deutsche arbeitsgemeinschaft für psychosoziale onkologie psychoonkologische basisdokumentation



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Auf dieser Seite finden Sie Informationen über das von der Deutschen Krebshilfe geförderte Projekt:

"Entwicklung und Erprobung einer Psychoonkologischen Basisdokumentation" (PO-Bado)
PO-Bado

Zum Seitenanfang Die Förderdauer beträgt drei Jahre. Mit der Einstellung zweier wissenschaftlicher Mitarbeiter begann das Projekt am 01.03.2001.

Informationen zum jeweils aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie direkt auf der Homepage der PO-Bado. http://www.po-bado.med.tu-muenchen.de/

Mitglieder der Arbeitsgruppe sind:

  • Gabriele Blettner, Wiesbaden
  • PD Dr. Peter Herschbach, München
  • Dr. Herbert Kappauf, Nürnberg
  • Dr. Monika Keller, Heidelberg
  • Dr. Erhard Schneider, Wangen
  • Dr. Andrea Schumacher, Münster
  • Dr. Gerhard Strittmatter, Münster


Wissenschaftliche Mitarbeiter:

  • Dr. Dipl.-Soz. Birgitt Marten-Mittag

Kontaktadresse:

Dr. Dipl.-Soz. Birgitt Marten-Mittag
Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Klinikum rechts der Isar der TU-München
Telefon: +49(0)89 - 41 40 71 21
E-Mail: marten-mittag@lrz.tu-muenchen.de

Ziele und Aufgabenstellung:

Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung einer standardisierten Basisdokumentation für die Psychosoziale Onkologie (PO-Bado), die sowohl in der Akutversorgung als auch in der Rehabilitation jeweils für den stationären und ambulanten Bereich anwendbar sein soll. Sie dient der qualitativen und quantitativen Beschreibung des psychosozialen und somatischen Befindens von Tumorpatienten aller Diagnosen und Krankheitsstadien durch die psychosozialen Betreuer und ist Grundlage für Diagnostik und Indikationsstellung für psychosoziale bzw. psychotherapeutische Maßnahmen. Es soll ein standardisierter Variablensatz, bestehend aus soziodemographischen, medizinischen und psychosozialen Variablen erstellt werden, der als Fremdrating das aktuelle psychosoziale Befinden des Patienten charakterisiert. Das Instrument soll routinemäßig in möglichst vielen psychosozialen Einrichtungen eingesetzt werden.

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