| 20. dapo-jahrestagung 29.05. - 01.06.2002 | ||
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Thema:
Viele Köche verderben den Brei
Chaos und Struktur in der Psychosozialen Onkologie Wir haben in unserem Arbeitsgebiet auf den unterschiedlichsten Ebenen mit dem Thema "Chaos" zu tun. Bei der Erkrankung selbst gibt es ein chaotisches Zellwachstum. Unsere Hauptaufgabe als Psychoonkologen sehen wir oft darin, mit dem inneren Chaos von Menschen umzugehen, ihnen dabei zu helfen, Strukturen entweder neu zu finden oder an alte Strukturen auf neue Weise anzuknüpfen. Nicht zuletzt sind es die Strukturen selbst, in denen wir tätig sind. Auch dort begegnet uns der Themenbereich Chaos und Struktur in einer Weise, die uns manchmal das Leben schwer macht oder die es manchmal in guter Weise erleichtert. Für den Eröffnungsvortrag haben wir Prof. Dr. Jürgen Kriz gewinnen können, der bisher zu diesem Thema viel veröffentlicht hat und der es versteht, die verschiedenen Implikationsebenen des Themas zu beleuchten. Wir freuen uns auf eine spannende Jahrestagung. |
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Tagungsort:
Wilhelm-Kempf-Haus, Tagungsstätte des Bistums Limburg 65207 Wiesbaden-Naurod, Tel: 06127 - 770 Wissenswertes über das Tagungshaus, die Seminarräume, die Gästezimmer sowie eine Wegbeschreibung finden Sie im Internet: http://www.wilhelm-kempf-haus.de Anreise: Mit PKW: A3 Frankfurt/M. - Köln, Abfahrt Niedernhausen, dann Richtung Wiesbaden auf die B 454, nach ca. 2 km abbiegen in Richtung Niedernhausen, nach ca. 300 m links Einfahrt zum Wilhelm-Kempf-Haus. Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Frankfurt/M., dann S-Bahn S2 nach Niedernhausen, von dort mit Taxi oder Bus (3 km) zum Wilhelm-Kempf-Haus. Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Wiesbaden, von dort mit dem Bus zum Platz der Deutschen Einheit, dann mit Buslinie 22 in Richtung Niedernhausen/Oberjosbach bis zur Haltestelle Wilhelm-Kempf-Haus. Vom Flughafen Frankfurt geht die S-Bahn-Linie S14 nach Frankfurt Hbf. |
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Tagungsprogramm:
Mittwoch, 29. Mai 2002 |
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| bis 17.30 | Anreise | |
| 18.00 - 19.00 | Abendessen | |
| 19.00 |
Eröffnung der Jahrestagung Bernhard Kleining, Osnabrück Vorsitzender der dapo |
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| 19.15 |
Die Wiederverzauberung der Welt Chaos und Struktur als Basis eines neuen Weltbildes Jürgen Kriz, Osnabrück anschließend Diskussion |
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ab ca. 21.00 | gemütliches Zusammensein |
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Donnerstag, 30. Mai 2002 |
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| 08.15 - 09.00 | Frühstück | |
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"Was kann man denn da machen?" Chaos und Struktur auf verschiedenen Ebenen psychoonkologischen Arbeitens Moderation: Bernhard Kleining, Klaus Röttger |
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| 09.00 - 09.30 |
Auf der Spitze des Eisberges tanzen - Chaos und Struktur in medizinischen Institutionen Susanne Altmeyer, Aachen |
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| 09.30 - 09.50 | Diskussion | |
| 09.50 - 10.20 |
Wieviel Chaos braucht der Mensch? Entscheidungsfindung beim Patienten Katrin Beck, Hamburg |
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| 10.20 - 10.40 | Diskussion | |
| 10.40 - 11.10 | Kaffeepause | |
| 11.10 - 11.40 |
Viele Fäden - ein Muster? Chaos und Struktur im psychotherapeutischen Prozeß Peter Weyland, Biberach |
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| 11.40 - 12.00 | Diskussion | |
| 12.00 |
Vorstellung der Arbeitsgruppen |
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| 12.30 |
Mittagessen |
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| 14.30 - 15.00 |
Kaffee |
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| 15.00 - 18.00 |
Arbeitsgruppen / Workshops I |
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| 18.30 |
Abendessen |
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19.15 |
dapo - Mitgliederversammlung
Alle Tagungsteilnehmer sind herzlich eingeladen |
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Freitag, 31. Mai 2002 |
08.15 - 09.00 | Frühstück |
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"Das kriegen wir schon hin?!" Chaos und Struktur in der Arbeit verschiedener Berufsgruppen Moderation: Andrea Schumacher, Peter Zürner |
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| 09.00 - 09.30 |
Hartmut Magon, Krankenhausseelsorger, Mönchengladbach |
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| 09.30 - 09.45 | Diskussion | |
| 09.45 - 10.15 |
Klaus Röttger, Sozialarbeiter, Essen |
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| 10.15 - 10.30 | Diskussion | |
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10.30 - 11.00 |
Kaffeepause | |
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11.00 - 11.30 |
Margret Kamm, Dipl.-Psychologin, Göttingen |
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| 11.30 - 11.45 | Diskussion | |
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11.45 - 12.15 |
Peter Zürner, Arzt, Bad Sooden-Allendorf |
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| 12.15 - 12.30 | Diskussion | |
| 12.30 | Mittagessen | |
| 14.30 - 15.00 | Kaffee | |
| 15.00 - 15.45 | Rundgang durch die Posterpräsentation | |
| 16.00 - 18.00 | Arbeitsgruppen / Workshops II | |
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Festliches Abendessen mit Tanz
Beiträge sind ausdrücklich erwünscht |
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Samstag, 1. Juni 2002 |
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| 08.15 - 09.00 | Frühstück | |
| 09.30 - 10.30 |
Alles geht vorbei... Psychoonkologische Identitäten Koen Behets, Oberstaufen |
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| 10.30 - 11.00 | Diskussion | |
| 11.00 - 11.30 | Kaffeepause | |
| 11.30 - 12.15 |
Rückblick und Ausblick abschließende Diskussion |
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12.15 |
Mittagessen / Abreise
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Tagungbegleitende Workshops:
Musiktherapie, Ruth Breuer Geschichten des Lebens - zwischen Hoffen und Bangen, Wolfgang Wibmer Märchen und Malen, Marga Grabowitz Psychodrama in der Onkologie, Eckhard Frick Qi Gong, Anette Krüger Burnout: Wege ins Chaos?, Manfred Gaspar und Brigitte Tiegs Abschlussprozesse - Zur Struktur im Chaos des Abschieds, Susanne Wittorf Neue Begriffe - Neue Orientierungen, Michael Kusch Workshop zur Psychoonkologischen Basisdokumentation, Lucie Knight |
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Musiktherapie Ruth Breuer Musiktherapie ist immer zugleich ein soziales Ereignis und eine kreative Sache - beide As-pekte sind für einen an Krebs erkrankten Menschen in seiner Krankheitsbewältigung wichtig. Dieser Workshop soll einen Einblick geben, wie über Musikrezeption einerseits und eigenes aktives Musizieren andererseits das in verschiedenster Hinsicht beschädigte Selbstwertgefühl der PatientInnen gestärkt werden kann. Mitzubringen sind neben Neugier die uns allen angeborene Musikalität, Schreibzeug und Papier, Malkreiden und, wer mag, Instrumente und Klangkörper aller Art. |
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Geschichten des Lebens - zwischen Hoffen und Bangen Die Verknüpfung von Märchen-Lebensgeschichten und Patienten-Lebensgeschichten in einem kreativtherapeutischen Ansatz. Wolfgang Wibmer In dem Workshop werden wir uns mit Lebensthemen beschäftigen, wie sie in europäischen Märchen und Patientengeschichten vorkommen: Liebe - Hoffnung - Schicksalsschläge - Suche nach dem Glück - Krankheit - Sterben - weise Männer und Frauen... Wir werden sehen und hören, welche Antworten und Fragen Märchen in der heutigen Zeit für uns und unsere Patienten geben können. Wer mag, kann die eigene Geschichte mitbringen oder einfach lauschen. |
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Märchen und Malen Marga Grabowitz Wir werden ein Märchen hören. Danach malen die TeilnehmerInnen das, was sie am meisten angesprochen hat. Mit den gemalten Bildern tauschen wir uns aus, teilen uns mit. Wir werden den Lebensweisheiten des Märchens nachspüren und bestimmt viel Wertvolles, vielleicht auch Chaotisches entdecken, wiederbeleben und dem nachgeben, was sie uns eröffnen – auch in der Bewältigung einer Krankheit wie Krebs. |
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Psychodrama in der Onkologie Eckhard Frick
Im Zentrum psychodramatischen Wahrnehmens, Denkens und Handelns steht J.L. Morenos Konzept der Rolle. Moreno fasste den Menschen als von Anfang an bezogenes, interaktives Wesen auf: "Role playing is prior to the emergence of the self. Roles do not emerge from the self, but the self may emerge from roles" (Moreno). Mit dem Begriff der Rolle sind alle unsere Erlebens- und Verhaltensmöglichkeiten gemeint, nicht nur die bewusst übernommenen, sondern auch die durch Krankheit oder Behinderung mehr erlittenen als gewählten "psychosomatischen" Rollen. Krebskranke Menschen leiden unter einem vielfältigen Rollenschwund, z.B. unter dem Verlust der Rollen des Berufstätigen, der Mutter / des Vaters, des Sexualpartners. Sie leiden darunter, "keine Rolle mehr zu spielen". Das Psychodrama setzt bei dieser Rollenverarmung an. Darüber hinaus sollen im Workshop Ressourcen in unserem Rollen-Repertoire und in dem unserer Patientinnen und Patienten erkundet werden. Im Workshop können für die Psychosoziale Onkologie nützliche Methoden (z.B. Rollentausch, Einzel-Psychodrama, Doppeln, Konkretisierung eines Gefühls) praktisch erprobt werden. Voraussetzungen: Interesse an eigenen spielerischen Ressourcen Literaturhinweis:
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Qi Gong Anette Krüger
Qi Gong bedeutet: Arbeit mit der eigenen Lebensenergie. Es ist als Atem- und Bewegungsmeditation Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Es besteht aus Übungen, in denen es vorrangig darum geht, die Grundkräfte des Menschen zu stärken, die eigene Lebensenergie "Qi" zu fühlen, zu erhalten, zu vermehren und zu leiten. "Qi" stellt in der TCM eine feinstoffliche, erfahrbare Kraft dar, die als Verbindung gilt zwischen dem menschlichen Körper und Geist/Psyche. Es wird auch als universelle Lebenskraft definiert und durchströmt den Körper auf bestimmten Leitbahnen (Meridianen). Durch sie gelangt das Qi bis in jede einzelne Zelle des Körpers und ermöglicht Aufbau, Erhalt und Regulierung des menschlichen Organismus. Durch das Qi ist der Mensch ebenfalls mit seiner Umgebung und der Natur in Verbindung. Die Übungen des Qi Gong führen zu einer Sensibilisierung der Wahrnehmung. Es schafft innere Balance - das Innere Lächeln wird geweckt. In diesem Seminar werden u.a. Übungen des Fan Teng Gong vorgestellt, einer Qi Gong Richtung der Übungen der Lebenspflege. Sie werden traditionell im Stehen ausgeführt. Sie sind für alle Altersgruppen geeignet. Bitte bequeme Kleidung und eine Decke mitbringen. |
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Burnout: Wege ins Chaos? Manfred Gaspar, Brigitte Tiegs "Irgendwie nerven die Klienten nur noch" - "Es ist sowieso alles sinnlos, was ich mache!" Wenn Ihnen keine dieser Äußerungen bekannt vorkommt, lohnt es sich nicht weiterzulesen. Sollte sich jedoch ein gewisser Wiedererkennungswert ergeben, könnte das ein Hinweis auf eine Burnout-Krise sein! Wir möchten Raum und Zeit geben für Reflexion über das Thema, Selbsterfahrungsaustausch, diagnostische Hilfen und Möglichkeiten der Prophylaxe. (Der Workshop findet nur am Donnerstag statt.) |
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Abschlussprozesse - Zur Struktur im Chaos des Abschieds Susanne Wittorf
Welche Strukturen lassen sich in Abschiedsprozessen therapeutischer Begegnungen und Beziehungen beschreiben? Wie können wir uns im "Gefühlschaos" angesichts des Endes orientieren? Welchen Einfluß haben unbewusste Alltagsnormen des Abschiednehmens auf unser berufliches Handeln? Die Beendigung therapeutischer Beziehungen ist mit Blick auf die Literatur ein weitgehend aus der Fachdiskussion ausgeblendeter Bereich. In diesem Workshop werden Forschungsergebnisse und Handlungsperspektiven in Bezug auf diesen "blinden Fleck" zur Diskussion gestellt. (Der Workshop findet nur am Donnerstag statt.) Lietraturhinweis:
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Neue Begriffe - Neue Orientierungen Der Versuche, einen roten Faden im deutschen Gesundheitswesen zu finden? Michael Kusch Die sich seit einigen Jahren abzeichnenden Neuerungen im deutschen Gesundheitswesen haben eine neue Orientierung und damit einhergehend eine neue Begrifflichkeit mit sich gebracht. DRG, EBM, CPL, Pathways, Disease und Case Management sind Kürzel für die neue Leistungsfinanzierung, klinische Leistungsbegründung und neue Versorgungsformen innerhalb des angestrebten, wettbewerbsorientierten Gesundheitssystems. Gesichert wird der Wettbewerb zwischen den Leistungsanbietern durch einheitliche Qualitätsmassstäbe und als Kontrollinstrumente sind benchmarkings angedacht, mit denen die Strukturen, Prozesse und Ergebnisse einer qualitätsgesicherten Patientenversorgung unterschiedlicher Einrichtungen verglichen werden sollen. So - oder zumindest so ähnlich - kann man sich das wettbewerbsorientierte Gesundheitssystem der Zukunft vorstellen, in welches der Workshop endlang der bereits heute verwendeten Begrifflichkeit einzuführen versucht. (Der Workshop findet nur am Freitag statt.) Literaturhinweise:
Weblinks:
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Psychoonkologischen Basisdokumentation Vorbereitung der 2. Erhebungsphase - Info und Ratertraining Lucie Knight Im Rahmen der dapo Jahrestagung bietet die PO-Bado Arbeitsgruppe einen Workshop zur neuen Version der Basisdokumentation an. Dieses Training soll die Anwendung der PO- Bado im klinischen Alltag erleichtern und die Reliabilität der Dokumentation verbessern. Da angestrebt ist, dass sich bei der nächsten Erhebungsphase mehr dapo-Mitglieder beteiligen, würden wir uns über eine rege Teilnahme freuen. Im Workshop sollen vor allem Anregungen gegeben werden, wie Befunde für den Dokumentationsbogen im Rahmen eines Erstgesprächs erhoben werden können. Zudem werden die verschiedenen Teile und Items der PO-Bado und die methodische Vorgehensweise bei der Erhebung dargestellt. Es wird auch Gelegenheit sein, strittige Punkte zu diskutieren. (Der Workshop findet nur am Donnerstag statt.) Weblinks: |
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Posterpräsentation:
Moderation: Andrea Schumacher Austausch - Transparenz - Diskussion - Anregung Auch in diesem Jahr planen wir wieder eine Posterpräsentation, zu der alle KollegInnen eingeladen sind. Um die Jahrestagung intensiver für gegenseitigen Austausch zu nutzen, können Arbeitsschwerpunkte, Projekte, Gruppenansätze, Forschungsvorhaben, Regionalgruppen u.ä. auf je einem Poster (Wandzeitung) vorgestellt werden. Diese Poster hängen während der Tagung aus, werden bei einem Posterrundgang vorgestellt und auf Nachfragen im Einzelnen diskutiert. Es geht dabei ausdrücklich um "alltägliche" Arbeitsansätze, wie z.B. die Struktur einer Gruppenmaßnahme für Betroffene/Angehörige, wie sie bei Ihnen stattfindet oder den Schwerpunkt Ihrer Arbeit auf einer Station/im Krankenhaus oder auch die Darstellung von Regionalgruppen und deren Arbeitsstruktur. Besonders geplante oder schon durchgeführte Forschungsprojekte, kleinere sowie größere Studien, könnten so intensiver diskutiert werden und vielleicht sogar weitere Projekte anregen. Entsprechende Beiträge sind bitte bei der Geschäftsstelle anzumelden, damit die Stellwände vorbereitet werden können! |
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Referenten:
Altmeyer, Dr. med. Susanne Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin Pauwellsstraße 30, 52074 Aachen Internet: http://www.ukaachen.de/go/ E-Mail: saltmeyer@ukaachen.de Beck, Katrin, Informatikerin INKA Elmenhorst-Str. 2, 22767 Hamburg Internet: http://www.inkanet.de/ E-Mail: katrin.beck@t-online.de Behets, Koen, Dipl.-Soz. Schloßbergklinik Oberstaufen Schloßstr. 23-29, 87534 Oberstaufen Internet: http://www.reha-hospital.de/bayern/Schlossbergklinik E-Mail: koenbehets@surfeu.de Breuer, Ruth M.A., Musiktherapeutin Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik, Kliniken Erlabrunn Am Märzenberg 1a, 08349 Erlabrunn Frick, Dr. Eckhard Abt. für Psychotherapie und Psychosomatik, Ludwig-Maximilians-Universität Nussbaumstrasse 7, 80336 Muenchen Internet: http://www.psychoonkologie.org E-Mail: Eckhard.Frick@hfph.mwn.de Gaspar, Manfred, M.A., Psychoonkologe Rehabilitationsklinik Nordfriesland, St. Peter-Ording Internet: http://www.psychoonkologie-konsil.de/ E-Mail: gaspar@hamm-kliniken.de Grabowitz, Marga, Dipl.-Soz.-Päd. Universitätsklinikum Tübingen Herrenberger Str. 23, 72070 Tübingen Internet: http://www.medizin.uni-tuebingen.de/itz/it zsozu.html E-Mail: magrabow@med.uni-tuebingen.de Kamm, Margret, Dipl.-Psych. Universitätsfrauenklinik, Göttingen E-Mail: mkamm@gwdg.de Knight, Lucie, Dipl.-Psych. Psychosoziale Nachsorgeeinrichtung, Ernst-Moro-Haus Chirurg. Universitätsklinik Heidelberg Im Neuenheimer Feld 155, 69120 Heidelberg Internet: http://www.po-bado.med.tu-muenchen.de/ E-Mail: lucie_knight@med.uni-heidelberg.de Kriz, Jürgen, Prof. Dr. Universität Osnabrück, Fachbereich Psychologie 49074 Osnabrück Internet: http://dueker.psycho.uni-osnabrueck.de/faecher/klin_ps/kriz/profil.htm E-Mail: juergen.kriz@uni-osnabrueck.de Krüger, Anette, Dipl.-Päd., Qi Gong-Trainerin, Sängerin Bürgerforst 26, 21354 Bleckede E-Mail: Kruegerseminare@aol.com Kusch, Dr. phil. Michael Abteilung für Psychoonkologie, Klinkum Kreis Herford Schwarzenmoorstraße 70, 32049 Herford Internet: http://www.sulo-stiftung.de/ E-Mail: PO.Kusch@klinikum-kreis-herford.de Magon, Hartmut, Dipl.-Rel.Päd., Krankenhausseelsorger Katholische Krankenhausseelsorge, Kliniken Maria Hilf und Ev. Krankenhaus Bethesda Sandrast. 43, 41061 Mönchengladbach E-Mail: magon.psychoonkologie@web.de Röttger, Klaus, Dipl.-Päd. u. Dipl.-Soz.Arb. Universitätsklinikum Essen, Innere Klinik (Tumorforschung) Hufelandstr. 55, 45122 Essen Internet: http://www.uni-essen.de/tumorforschung/psd/ E-Mail: klaus.roettger@uni-essen.de Tiegs, Brigitte, Dipl.-Psych. Rehabilitationsklinik Nordfriesland, St. Peter-Ording Weyland, Peter, Dr. med. Waldseer Straße 55, 88400 Biberach Internet: http://www.weyland-bc.de/ E-Mail: praxis@weyland-bc.de Wibmer, Wolfgang, Dipl.-Psych. Klinik Bad Trissl 83080 Oberaudorf Internet: http://www.klinik-bad-trissl.de/ E-Mail: aerzte@klinik-bad-trissl.de Wittorf Susanne, Dr. Dipl.-Psych. Schützenstr. 66, 49084 Osnabrück Internet: http://www.psychotherapie-osnabrueck.de E-Mail: susanne.wittorf@web.de Zürner, Peter, Dr. med. Sonnenbergklinik Hardtstr. 13, 37242 Bad Sooden-Allendorf Internet: http://www.sonnenberg-klinik.de/home/ E-Mail: PZuerner@aol.com |
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