| 21. dapo-jahrestagung 18. - 21.06.2003 | ||
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Thema:
Spiritualität in der Onkologie
Zunächst haben wir ein wenig gezögert, das Thema Spiritualität als Tagungsthema zu wählen. Nicht zuletzt die zustimmende Reaktion der dapo-Mitglieder auf der letztjährigen Jahrestagung hat uns aber von der Wichtigkeit des Themas überzeugt. Man muss keine tiefgreifenden psychologischen Studien anstellen, um unser anfängliches Zögern zu verstehen. Vielleicht kam darin auch eine gewisse - in unserer Gesellschaft zu beobachtende - Hilflosigkeit gegenüber dem Thema "Spiritualität" zum Ausdruck. Erinnern wir uns: Klaus Gerdes wird immer wieder gern mit seinem prägnanten Vortragstitel: "Der Sturz aus der normalen Wirklichkeit ..." zitiert. Nur wenigen ist bewusst, dass der Titel seines damaligen Vortrages noch einen zweiten Teil hatte: "... und die Suche nach Sinn."
Welchen Grund sollte es geben, die Suche nach dem Sinn der Esoterik zu überlassen, wie es ja vielfach geschehen ist? Die Wissenschaft, insbesondere auch die Psychoonkologie tut gut daran, sich mit diesem Thema zu befassen, haben wir doch in unserem Alltag viel mit Menschen zu tun, die sich gerade in die Sinnlosigkeit gestürzt sehen und die nicht wissen, wie sie da herauskommen können. Besonders freuen wir uns darüber, dass wir für den Eröffnungsvortrag dieser Jahrestagung erneut Klaus Gerdes gewinnen konnten. |
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Tagungsort:
Wilhelm-Kempf-Haus, Tagungsstätte des Bistums Limburg 65207 Wiesbaden-Naurod, Tel: 06127 - 770 Wissenswertes über das Tagungshaus, die Seminarräume, die Gästezimmer sowie eine Wegbeschreibung finden Sie im Internet: http://www.wilhelm-kempf-haus.de Anfahrtskizze, bitte hier klicken. Anreise: Mit PKW: A3 Frankfurt/M. - Köln, Abfahrt Niedernhausen, dann Richtung Wiesbaden auf die B 455, nach ca. 2 km abbiegen in Richtung Niedernhausen, nach ca. 300 m links Einfahrt zum Wilhelm-Kempf-Haus. Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Frankfurt/M., dann S-Bahn S2 nach Niedernhausen, von dort mit Taxi oder Bus (3 km) zum Wilhelm-Kempf-Haus. Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Wiesbaden, von dort mit dem Bus zum Platz der Deutschen Einheit, dann mit Buslinie 22 in Richtung Niedernhausen/Oberjosbach bis zur Haltestelle Wilhelm-Kempf-Haus. Vom Flughafen Frankfurt geht die S-Bahn-Linie S14 nach Frankfurt Hbf. |
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Tagungsprogramm:
Mittwoch, 18. Juni 2003 |
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| bis 17.30 | Anreise | |
| 18.00 - 19.00 | Abendessen | |
| 19.00 |
Eröffnung der Jahrestagung Bernhard Kleining, Osnabrück Vorsitzender der dapo |
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| 19.15 |
Spiritualität und Krebs - die Forschung boomt, die Hilflosigkeit bleibt Klaus Gerdes, Bad Säckingen anschließend Diskussion |
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ab ca. 21.00 | gemütliches Zusammensein |
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Donnerstag, 19. Juni 2003 |
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| 08.00 - 09.00 | Frühstück | |
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Plenarsitzung
Moderation: Andrea Schumacher, Klaus Röttger |
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| 09.00 - 09.30 |
Spiritualität - globale und individuelle Religion Reinhard Schmidt-Rost, Bonn |
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| 09.30 - 09.50 | Diskussion | |
| 09.50 - 10.20 |
Spiritualität in der Onkologie Hermann Dietzfelbinger |
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| 10.20 - 10.40 | Diskussion | |
| 10.40 - 11.10 | Kaffeepause | |
| 11.10 - 11.40 |
Spiritualität in der Palliativmedizin
Monika Müller, Bonn |
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| 11.40 - 12.00 | Diskussion | |
| 12.00 |
Vorstellung der Arbeitsgruppen |
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| 12.15 |
Mittagessen |
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| 14.30 |
Kaffee |
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| 15.00 - 18.00 |
Arbeitsgruppen / Workshops I |
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| 18.00 |
Abendessen |
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19.15 |
dapo - Mitgliederversammlung
Alle Tagungsteilnehmer sind herzlich eingeladen |
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Freitag, 20. Juni 2003 |
08.00 - 09.00 | Frühstück |
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Plenarsitzung
Moderation: Bernhard Kleining, Christian Leuschner |
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| 09.00 - 09.30 |
Spiritualität im Management - zwischen betriebswirtschaftlicher Verantwortung und esoterischen Heilsversprechen Matthias Hartmann, Münster |
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| 09.30 - 09.50 | Diskussion | |
| 09.50 - 10.20 |
Eine Sprache finden für mein Leben - Spirituelle Erfahrungen und Voraussetzungen bei PatientInnen Sulamith Sommerfeld, Stade |
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| 10.20 - 10.40 | Diskussion | |
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10.40 - 11.10 |
Kaffeepause | |
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11.10 - 11.40 |
Spiritualität im psychoonkologischen Alltag Gerhard Strittmatter, Münster |
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| 11.40 - 12.00 | Diskussion | |
| 12.15 | Mittagessen | |
| 14.30 | Kaffee | |
| 15.00 - 15.45 | Rundgang durch die Posterpräsentation | |
| 16.00 - 18.00 | Arbeitsgruppen / Workshops II | |
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Festliches Abendessen mit Tanz
Beiträge sind ausdrücklich erwünscht |
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Samstag, 21. Juni 2003 |
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| 08.00 - 09.00 | Frühstück | |
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Plenarsitzung
Moderation: Sylvia Broeckmann |
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| 09.30 - 10.30 |
Spiritualität ohne Gott? Bernhard Kleining, Osnabrück |
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| 10.30 - 11.00 |
Diskussion |
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| 11.00 - 11.30 | Kaffeepause | |
| 11.30 - 12.15 |
Rückblick und Ausblick abschließende Diskussion |
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12.15 |
Mittagessen / Abreise
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Tagungbegleitende Workshops:
"Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben unmöglich." (Victor Hugo) Koen Behets Psychoonkologische Basisdokumentation - Vorstellung der endgültigen Version Tobias Brandl, Lucie Knight Die Welt der Trommeln ist riesig, die der Rhythmen noch viel größer Sandra Elischer Integrative Tanztherapie Erneste Junge "Wie halten Sie es mit Ihrem Glauben?" - Die Abgrenzung zwischen persönlichen Glaubensfragen und der beruflichen Rolle Christian Leuschner Spiritualität als Ressource bei der Verarbeitung der Krebserkrankung Hartmut Magon Spiritualität - ihre Bedeutung in meinem Leben und Arbeiten Erhard Schneider, Gerhard Strittmatter Integrierte Behandlungsabläufe in der Onkologie: Aktuelles zu DRGs, DMPs und der Position von Psychoonkologie in einem sich wandelnden Gesundheitssystem. Frank Schulz-Kindermann Atem-Meditation und buddhistische Achtsamkeitspraxis Moses Steinvorth "Ich mache mir meinen eigenen Reim..." (Bibliotherapie Workshop) Tanja Vollmer "Und was mache ich jetzt damit?" Eine Gesprächsgruppe zu den Schwerpunktthemen der Vorträge Martin Wickert |
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Spiritualität - ihre Bedeutung in meinem Leben und Arbeiten Erhard Schneider, Gerhard Strittmatter Tagungsbegleitende Gesprächsgruppe (2 Tage) Es handelt sich um ein Angebot für alle, die gerne ihre persönlichen Erfahrungen und Haltungen in Bezug auf die Frage "Wo komme ich mit Spiritualität in Berührung und wie gehe ich damit um?" in eine Gruppe einbringen und gemeinsam mit uns reflektieren wollen. Wird uns am Ende nur der Satz von Ludwig Wittgenstein bleiben: "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen"? |
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Psychoonkologische Basisdokumentation - Vorstellung der endgültigen Version Tobias Brandl, Lucie Knight Workshop Freitag Nachmittag Interessierten Kollegen möchten wir · die Ergebnisse der zweiten Studienphase (incl. Validierung der PO-Bado) · die endgültige Version der PO-Bado · die elektronische Form des Dokumentationsbogens und die Software zur Datenverwaltung · den ersten Entwurf einer Verlaufsdokumentation · die Ziele der dritten Studienphase vorstellen. Zusätzlich soll die praktische Anwendung der PO-Bado anhand eines Beispiels erläutert werden. |
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Die Welt der Trommeln ist riesig, die der Rhythmen noch viel größer Sandra Elischer Tagungsbegleitende Gruppe (2 Tage) All diejenigen sind zu einem Trommelworkshop eingeladen, die Lust haben, sich in diese Welt etwas hinein zu hören. Gemeinsames Trommeln bedeutet Kraft, Energie, Spaß und Musik. Mit entsprechender Spieltechnik können den Instrumenten die verschiedensten Töne entlockt werden. Gespielt wird auf westafrikanischen Trommeln (Djembe). An diesem Workshop können maximal 12 Personen teilnehmen. |
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Spiritualität als Ressource bei der Verarbeitung der Krebserkrankung Hartmut Magon Workshop, nur am Donnerstag Stimmt es, dass Krebsbetroffene, die sich in einer religiösen Gewissheit erleben mit der Erkrankung besser zurechtkommen? Ist Spiritualität Träumerei oder Lebenshilfe? Was nützt der Glaube in Krisensituationen? Spiritualität selbst entzieht sich der Messbarkeit. Wir werden in diesem workshop auf unsere Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten zum Thema und auf unser eigenes Erleben von Spiritualität zurückgreifen müssen. Dabei wären auch Schnittfläche und Trennlinie von Psychoonkologie und Seelsorge zu untersuchen. Auch werden praktische Übungen zur Spiritualität, wie sie im Projekt Meerwind der Kath. Krankenhausseelsorge in Mönchengladbach zur Anwendung kommen in diesem workshop vorgestellt und im Selbstversuch erprobt werden. |
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"Und was mache ich jetzt damit?"
Eine Gesprächsgruppe zu den Schwerpunktthemen der Vorträge Martin Wickert Tagungsbegleitende Gruppe (2 Tage) Erfahrungsgemäß lösen die Vormittags-Vorträge eine Reihe von Reaktionen aus -positive Impulse und Anregungen für die eigene Arbeit, unter Umständen aber auch ablehnende und kritische Reaktionen. Der Workshop bietet ein Forum, sich über diese persönlichen Reaktionen auszutauschen und die Themen und Inhalte der Vorträge vor dem Hintergrund der eigenen Erfahrungen noch einmal zu diskutieren. |
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"Wie halten Sie es mit Ihrem Glauben?" Die Abgrenzung zwischen persönlichen Glaubensfragen und der beruflichen Rolle Christian Leuschner Workshop (nur Donnerstag) Durch ein Intervisions-Setting i.S. eines geschützten Raumes möchte ich eine Plattform anbieten, sich zu Aspekten eines Spannungsfeldes miteinander auszutauschen. Spannungsfeld deshalb, weil für mich in psychotherapeutischer Hinsicht (Beeinflussung des Übertragungsgeschehens und mehr) sowie in möglicher ganz persönlicher Betroffenheit (mögliches Outing als ‚Gefahr'? und mehr) eine Heraus-forderung der therapeutischen Authentizität liegt - in der Überschneidung des psychotherapeutischen Tuns mit dem der seelsorgerischen Arbeit. |
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"Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben unmöglich." (Victor Hugo)
Koen Behets Tagungsbegleitende Gruppe (2 Tage) Die Arbeit mit Krebskranken ist immer eine Arbeit mit sich selbst. Wie haben diese Auseinandersetzung mit Leid, Hoffnung und Sterben meine eigenen spirituelle Vorstellungen und Erfahrungen geprägt und verändert? Der Workshop soll Gelegenheit bieten sich gedanklich, geschichtlich und spielerisch auszutauschen. |
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"Ich mache mir meinen eigenen Reim..." (Bibliotherapie Workshop) Tanja Vollmer Tagungsbegleitende Gruppe (2 Tage) Bibliotherapie bezeichnet den therapeutischen Einsatz jeder Art von Literatur zur Heilungsunterstützung, zur Heilung selbst und zum persönlichen Wachstum. Der angebotene Workshop soll Sie an Methoden und Wirkung eines der 3 generell unterschiedlichen Verfahren heranführen: expressive Bibliotherapie. Diese spezielle Form des kreativen Schreibens eröffnet uns die Möglichkeit des Selbstaudrucks, der Gefühlsstimulation und - entladung sowie der Selbstbetrachtung und -entlastung indem das Verfahren den Schutzraum des "vertonten Schweigens" kreiert. Ich möchte mit einigen Übungen speziell das Thema "Spiritualität" aufgreifen, da wir gerade hier dem "Gereimt-werden-wollen" in besonderem Maße begegnen (können). Besondere Kenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte den eigenen "Lieblingsstift" mitbringen. An diesem Workshop können maximal 10 Personen teilnehmen. |
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Integrierte Behandlungsabläufe in der Onkologie: Aktuelles zu DRGs, DMPs und der Position von Psychoonkologie in einem sich wandelnden Gesundheitssystem.
Frank Schulz-Kindermann Workshop (nur Donnerstag) In diesem Workshop sollen die aktuellen Entwicklungen zu Diagnosis Related Groups, Disease Management Programmen und anderen Trends zur Vereinbarung integrierter Behandlungsprogramme zwischen Kostenträgern und Leistungsanbietern im Gesundheitswesen vorgestellt und diskutiert werden. Psychoonkologisches ExpertInnenwissen ist zur Zeit mehr denn je gefragt. Wir müssen achtgeben, WER uns fragt und Position beziehen, insbesondere zwischen institutionellen Leistungsanbietern (Krankenhäusern, teilstationären Einrichtungen und "Zentren", wie im Brustkrebsbereich) und privater psychotherapeutischer Praxis! |
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Atem-Meditation und buddhistische Achtsamkeitspraxis in der ambulanten Psychoonkologie Moses Steinvorth Tagungsbegleitende Gruppe (2 Tage) Die Atem-Meditation ist eine spezielle Form der buddhistischen Achtsamkeitspraxis, wie sie bereits vor 2500 Jahren vom historischen Buddha gelehrt wurde (z.B. im "Sutra des bewussten Atmens").Sie zielt auf die Integration von Körper und Geist hält den Geist im Hier-und-Jetzt. Der Workshop soll vor allem eine praktische Einführung in die Atem-Meditation geben, soll aber auch Zusammenhängen zwischen Gesundheit und buddhistischer Achtsamkeitspraxis nachgehen. |
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Integrative Tanztherapie Erneste Junge Tagungsbegleitende Gruppe (2 Tage) Die Integrative Tanztherapie greift auf eines der ältesten therapeutischen und künstlerischen Medien zurück, den Tanz - Ausdruck gestalteter, beseelter Bewegung. In übungs- und erlebniszentrierten Bewegungsangeboten wird die leibliche Wahrnehmung - Bewusstheit und Achtsamkeit - verstärkt. Es entsteht Raum für entspannendes Loslassen, Atem- und Energiefluss, Bewegung von innen heraus geschehen zu lassen. Musik, kurze Texte, sowie Quergänge von Malen und Tanzen fließen ein. |
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Posterpräsentation:
Moderation: Andrea Schumacher Austausch - Transparenz - Diskussion - Anregung Auch in diesem Jahr planen wir wieder eine Posterpräsentation, zu der alle KollegInnen eingeladen sind. Um die Jahrestagung intensiver für gegenseitigen Austausch zu nutzen, können Arbeitsschwerpunkte, Projekte, Gruppenansätze, Forschungsvorhaben, Regionalgruppen u.ä. auf je einem Poster (Wandzeitung) vorgestellt werden. Diese Poster hängen während der Tagung aus, werden bei einem Posterrundgang vorgestellt und auf Nachfragen im Einzelnen diskutiert. Es geht dabei ausdrücklich um "alltägliche" Arbeitsansätze, wie z.B. die Struktur einer Gruppenmaßnahme für Betroffene/Angehörige, wie sie bei Ihnen stattfindet oder den Schwerpunkt Ihrer Arbeit auf einer Station/im Krankenhaus oder auch die Darstellung von Regionalgruppen und deren Arbeitsstruktur. Besonders geplante oder schon durchgeführte Forschungsprojekte, kleinere sowie größere Studien, könnten so intensiver diskutiert werden und vielleicht sogar weitere Projekte anregen. Entsprechende Beiträge sind bitte bei der Geschäftsstelle anzumelden, damit die Stellwände vorbereitet werden können! |
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Referenten:
Behets, Koen, Dipl.-Soz. Schloßbergklinik Oberstaufen Schloßstr. 23-29, 87534 Oberstaufen Internet: http://www.reha-hospital.de/bayern/Schlossbergklinik Tobias Brandl, Dipl. Psych. Institut und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Klinikum rechts der Isar (TU-München) Langerstr. 3, 81675 München Dietzfelbinger, Dr. med. Hermann, Internist, Hämatologe, Onkologe Hämatologisch-Onkologische Schwerpunktpraxis Seestr. 43, 82211 Herrsching am Ammersee Elischer, Sandra Musikerin in afrikanischer und afrobrasilianischer Perkussion Wetzlarer Str. 46, 35582 Dutenhofen Gerdes, Dr. Nikolaus Hochrhein Institut Bergseestraße 61, 79713 Bad Säckingen Internet:http://www.hri.de/ Hartmann, Matthias, Mag.Phil. et Lic.Theol., Unternehmensberater Kirchhoffweg 62, 48159 Münster Junge, Erneste, Paedagogin, Tanztherapeutin, Taenzerin und Choreographin Roonstr. 12, 49076 Osnabrück Internet:http://www.osnabrueck-net.de/ernestejunge Kleining, Bernhard, Dipl.-Psychologe Psychotherapeutische Praxis Johannisstr. 37/38, 49074 Osnabrück Lucie Knight, Dipl.-Psych. Psychosoziale Nachsorgeeinrichtung, Chirurgische Univ.-Klinik Im Neuenheimer Feld 155, 69120 Heidelberg Leuschner, Dr. med. Christian Praxis, Moorkamp 2 - 8, 20357 Hamburg Internet:http://www.psychoonkologie-konsil.de/ Magon, Hartmut, Dipl.-Rel.Päd., Krankenhausseelsorger Katholische Krankenhausseelsorge Kliniken Maria Hilf und Ev. Krankenhaus Bethesda Sandrast. 43, 41061 Mönchengladbach Müller, Monika, M.A. ALPHA Rheinland von-Hompesch-Straße 1, 53123 Bonn Internet:http://www.alpha-nrw.de/ Schmidt-Rost, Prof. Dr. theol. Reinhard, Dipl.-Psych. Evangelisch-theologisch Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Lehrstuhl für Praktische Theologie Am Hof 1, 53113 Bonn Schneider, Dr. med. Erhard Psychotherapeutische Praxis Spitalstraße 23, 88239 Wangen Schulz-Kindermann, Dr. phil. Frank, Dipl.-Psychologe Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Knochenmarktransplantation 20246 Hamburg Sommerfeld, Sulamith, Dipl.-Psych. Psychotherapeutische Praxis Hohenwedeler Weg 1c-g, 21682 Stade Steinvorth, Moses Günter, Dipl.-Psychologe Praxis, Anichstraße 34, A-6020 Innsbruck Strittmatter, Dr. rer.medic. Gerhard, Dipl.-Theol., Dipl.-Psych. Fachklinik Hornheide Dorbaumstraße 300, 48157 Münster Internet:http://www.fachklinik-hornheide.de/ Tanja Vollmer, Dr. rer. nat. Dipl. Biol., Staex. Päd. Psych. Psychosomatische Ambulanz und Psychoonkologische Beratungsstelle Medizinische Klinik und Poliklinik III Klinikum der Universität München Großhadern Marchioninistr. 15, 81377 München Wickert, Martin, Dipl.-Psychologe Tumorzentrum Tübingen, Psychoonkologischer Dienst Herrenberger Straße 23, 72070 Tübingen Internet:http://www.medizin.uni-tuebingen.de/itz/itzsozu.html |
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