| 22. dapo-jahrestagung 09. - 12.06.2004 | ||
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Thema:
Diagnostik und Behandlungsziele in der Psychoonkologie
25 Jahre Psychosoziale Onkologie in Deutschland Wir feiern ein Jubiläum: im Jahr 1979 gab es in Düsseldorf zum ersten Mal ein mehrtägiges Arbeitstreffen einer Gruppe von Psychoonkologen. Aus diesen Arbeitstreffen erwuchs schließlich die dapo, die dann 1983 formal gegründet wurde. 25 Jahre psychosoziale Onkologie in Deutschland - dies ist Ermutigung und Ansporn, gleichzeitig sollte es auch Anlass sein für eine kritische Reflexion unserer Arbeit. Die Entwicklungen in der Gesundheitspolitik führen verstärkt zu einem Wettbewerb um die vorhandenen Ressourcen. In unserer Jahrestagung wollen wir darum politische und ökonomische Rahmenbedingungen für unser Arbeiten genauer unter die Lupe nehmen. Spezifische Anforderungen der Psychodiagnostik bei onkologischen Patienten sollen herausgearbeitet, die Besonderheiten der Indikationsstellung und Behandlungszieldefinition in den unterschiedlichen Berufsfeldern beleuchtet werden. Dabei werden auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu benachbarten Fachgebieten zutage treten. Wir freuen uns auf eine fruchtbare Diskussion unter den Tagungsteilnehmern! |
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Tagungsort:
Wilhelm-Kempf-Haus, Tagungsstätte des Bistums Limburg 65207 Wiesbaden-Naurod, Tel: 06127 - 770 Wissenswertes über das Tagungshaus, die Seminarräume, die Gästezimmer sowie eine Wegbeschreibung finden Sie im Internet: http://www.wilhelm-kempf-haus.de Anfahrtskizze, bitte hier klicken. Anreise: Mit PKW: A3 Frankfurt/M. - Köln, Abfahrt Niedernhausen, dann Richtung Wiesbaden auf die B 455, nach ca. 2 km abbiegen in Richtung Niedernhausen, nach ca. 300 m links Einfahrt zum Wilhelm-Kempf-Haus. Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Frankfurt/M., dann S-Bahn S2 nach Niedernhausen, von dort mit Taxi oder Bus (3 km) zum Wilhelm-Kempf-Haus. Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Wiesbaden, von dort mit dem Bus zum Platz der Deutschen Einheit, dann mit Buslinie 22 in Richtung Niedernhausen/Oberjosbach bis zur Haltestelle Wilhelm-Kempf-Haus. Vom Flughafen Frankfurt geht die S-Bahn-Linie S14 nach Frankfurt Hbf. |
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Tagungsprogramm:
Mittwoch, 9. Juni 2004 |
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| bis 17.30 | Anreise | |
| 18.00 | Abendessen | |
| 19.00 |
Eröffnung der Jahrestagung Andrea Schumacher, Münster Vorsitzende der dapo |
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| 19.15 |
Politisch-ökonomische Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen Bernhard Güntert, Bielefeld anschließend Diskussion |
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ab ca. 21.00 |
Sektempfang danach: gemütliches Zusammensein |
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Donnerstag, 10. Juni 2004 |
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| 08.15 | Frühstück | |
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Diagnostik
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| 09.00 |
Diagnostik in Psychotherapie, Psychosomatik und Psychoonkologie Hermann Faller, Würzburg |
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| 09.30 | Diskussion | |
| 09.50 |
Screeningverfahren in der Psychoonkologie Peter Herschbach, München |
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| 10.20 | Diskussion | |
| 10.40 | Kaffeepause | |
| Diagnostik und Indikationsstellung in unterschiedlichen Berufsfeldern | ||
| 11.00 |
Krankenpflege
Anke Jähnke, Kornwestheim |
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| 11.20 |
Sozialarbeit
Silvia Bönninghaus-John, Münster |
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| 11.40 |
Onkologie
Ralph Lellé, Münster |
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| 12.00 |
Diskussion |
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| 12.15 |
Vorstellung der Arbeitsgruppen |
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| 12.30 |
Mittagessen |
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| 14.30 |
Kaffee |
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| 15.00 - 18.00 |
Arbeitsgruppen / Workshops I |
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| 18.30 |
Abendessen |
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19.30 |
dapo - Mitgliederversammlung
Alle Tagungsteilnehmer sind herzlich eingeladen |
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Freitag, 11. Juni 2004 |
08.15 | Frühstück |
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Psychoonkologische Behandlung
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| 09.00 |
Leitlinien und Qualitätssicherung in der Psychoonkologie Joachim Weis, Freiburg |
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| 09.30 | Diskussion | |
| 09.50 |
Der mündige Patient? Definition von Behandlungszielen in verschiedenen Settings Stefan Zettl, Heidelberg |
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| 10.20 | Diskussion | |
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10.40 |
Kaffeepause | |
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11.10 |
Was ist, wenn Krebs nicht das einzige Problem ist? Umgang mit Komorbiditäten Reinhold Schwarz, Leipzig |
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| 11.40 | Diskussion | |
| 12.00 | Mittagessen | |
| 14.30 | Kaffee | |
| 15.00 - 15.45 | Rundgang durch die Posterpräsentation | |
| 16.00 - 18.00 | Arbeitsgruppen / Workshops II | |
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Festliches Abendessen mit Tanz
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Samstag, 12. Juni 2004 |
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| 08.15 | Frühstück | |
| 09.30 |
Was ist das Problem? Die Macht, Probleme zu definieren und sie zu lösen Koen Behets, Oberstaufen |
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| 10.30 |
Diskussion |
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| 11.00 | Kaffeepause | |
| 11.30 |
Rückblick und Ausblick abschließende Diskussion |
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12.15 |
Mittagessen / Abreise
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Tagungbegleitende Workshops:
Medizinische Ethik und Psychoonkologie Gebhard Allert Scottish Country Dancing - "just for fun" Harald Bailer Supervision Gabriele Blettner Die Welt der Trommeln ist riesig - die der Rhythmen noch viel größer Sandra Elischer Qi Gong Dolores Lenz Spiritualität als Ressource psychoonkologischer Behandler Hartmut Magon Spezifische Interventionen in der Psychoonkologie Peter Zürner Case Management: Psychoonkologie Michael Kusch |
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Medizinische Ethik und Psychoonkologie Gebhard Allert Ethische Fragen und Überlegungen spielen in der Onkologie eine zentrale Rolle: im Hinblick auf die vier grundlegenden medizinethischen Prinzipien Gutes-Tun, Nicht-Schaden, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung sollen die im onkologischen Bereich auftretenden ethischen Fragen und Entscheidungskonflikte gemeinsam benannt und diskutiert werden. Angeleitet durch das an der Universität Ulm (AK Ethik in der Medizin) entwickelte Modell der diskursiven Fallstudie werden wir konkrete Konfliktfälle bearbeiten und daran Modelle ethischer Entscheidungsfindung kennen lernen und diskutieren. mind. 5, max. 20 TN |
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Scottish Country Dancing - "just for fun" Harald Bailer Sehnsucht nach Highlands und Islands? Schottisch Tanzen macht Spaß! Wem schottische Rhythmen in die Beine gehen und wer kennen lernen möchte, wie man Jigs und Reels tanzt, ist hier richtig. Üblicherweise tanzen vier Paare in einem "Set" zusammen, eine/n feste/n Partner/in braucht man jedoch nicht; und Mann kann auch ohne Kilt mitmachen. Die schottischen Tänze unterscheiden sich durch die Abfolge bestimmter Figuren, die man nach und nach lernt. Das Wesentliche aber ist der Spaß bei "take your partner"... Bitte leichte Kleidung und Gymnastikschuhe oder Sportschuhe mit dünner Sohle mitbringen! Und auf ein bisschen körperliche und geistige Anstrengung einstellen! |
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Supervision Gabriele Blettner Donnerstag: Fallsupervision - "Bevor der Fall zu Fall kommt" Kurze Verweildauer, divergierende Interessen und knappe personelle Ressourcen zwingen zu einer frühen Klärung des psychosozialen / psychoonkologischen Beratungs- und Behandlungsbedarfs. Der Workshop ist ein kollegiales Supervisionsangebot zur diagnostischen Fallsupervision mit dem Entwurf eines Behandlungs- bzw. Beratungsangebotes unter Reflektion des jeweils eigenen Behandlerprofils. Bitte bringen Sie Patientenkontakte ein! Freitag: Organisationssupervision und Selbstcoaching - "Eintauchen in die Qualität (und Macht) psychoonkologischer Versorgungsstrukturen" Die Veränderungskomplexität, Beschleunigung und Ökonomisierung in den Strukturen von Krankenhäusern und Beratungsstellen machen es zunehmend notwendig, Organisationskultur und -struktur konstruktiv und kritisch anzuschauen. Die zeitgemäßen Veränderungen sollten gezielt "gesteuert" und flexibilisiert werden. Bitte bringen Sie z.B. Ihre Konzeption, Organigramm, Flyer, Leitbilder o.ä. mit. max. jeweils 12 TN |
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Die Welt der Trommeln ist riesig - die der Rhythmen noch viel größer Sandra Elischer All diejenigen sind zu einem Trommelworkshop eingeladen, die Lust haben, sich in diese Welt etwas hinein zu hören. Gemeinsames Trommeln bedeutet Kraft, Energie, Spaß und Musik. Mit entsprechender Spieltechnik können den Instrumenten die verschiedensten Töne entlockt werden. Gespielt wird auf westafrikanischen Trommeln (Djembe). max. 12 TN |
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Qi Gong Dolores Lenz Qi Gong ist eine traditionelle chinesische körperorientierte Methode, die der Stärkung der Gesundheit dient. Durch meditative Übungen (Gong) und geistige Vorstellungen wird die Lebenskraft (Qi) intensiviert und die Bewusstheit geschult. Körperliche wie auch geistig-seelische Übungen helfen, die eigene Person besser wahrzunehmen, sich selbst sanft und liebevoll anzunehmen, Kraft zu schöpfen und sich zu zentrieren. Wenn wir Teile der östlichen Philosophie mit Elementen der westlichen Psychologie verbinden, wird deutlich, dass es bei beiden Richtungen darum geht, in Kontakt mit dem eigenen Selbst, d.h. dem Wesenskern und den Ressourcen zu kommen. Schwerpunkt des Workshops ist die praktische Anwendung von Qi Gong. Im Anschluß an die Übungen werden wir uns über die erlebten Erfahrungen austauschen sowie Einsatzmöglichkeiten und Grenzen diskutieren. |
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Spiritualität als Ressource psychoonkologischer Behandler Hartmut Magon Fragte der Workshop im vergangenen Jahr primär nach den spirituellen Ressourcen Krebsbetroffener, stellt sich in diesem Workshop zuvorderst die Frage: Erleben auch psychoonkologische Behandler sich spirituell rückgebunden? Welche Seelenbilder / Menschenbilder / Gottesbilder liegen unserer Arbeit zu Grunde? Wie beantworten wir die Frage, die uns gelegentlich gestellt wird: Woher nimmst Du / nehmen Sie die Kraft für Deine / Ihre Arbeit? |
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Spezifische Interventionen in der Psychoon-kologie Peter Zürner Gibt es Unterschiede zwischen psychoonkologischen Interventionen und psychotherapeutischen Interventionen bei anderen lebensbedrohlichen chronischen Erkrankungen? Können wir uns auf einen gemeinsamen Nenner spezifischer psychoonkologischer Interventionen einigen? Wir wollen uns diesen Fragen in Form eines Qualitätszirkels nähern und die Ergebnisse, wenn möglich, abschließend kurz im Plenum präsentieren. max. 15 TN |
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Case Management: Psychoonkologie Grundlagen einer "neuen" Versorgungsstrategie Michael Kusch Im Rahmen "Strukturierter Behandlungsprogramme" (disease management) hat ein strukturiertes psychosoziales Begleitungs- und Betreuungsangebot im psychosozialen Bereich einen definierten Platz gefunden. Dieses strukturierte Angebot soll an den Problemen und Bedürfnissen des individuellen Patienten ausgerichtet sein und die Patienten bedarfsgerecht versorgen (Case Management). Bei von Krebs betroffenen Menschen werden gegenwärtig strukturierte Behandlungsprogramme beim Mammakarzinom entwickelt bzw. befinden sich in der vertraglich festgeschriebenen klinischen Umsetzung. Die psychosoziale und psychotherapeutische Versorgung ist in diesen Programmen berücksichtigt, jedoch fehlt eine explizit dargelegte und in der vorliegenden Evidenz gestützte Strukturierung der Leistungserbringung. Anhand des in Herford entwickelten "Case Management: Psychoonkologie" sollen Grundlagen und Rahmenbedingungen einer solchen Strategie psychoonkologischer Versorgung dargestellt und diskutiert werden. nur Freitag, 11.6.04, 16-18h |
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Posterpräsentation:
Austausch - Transparenz - Diskussion - Anregung Auch in diesem Jahr planen wir wieder eine Posterpräsentation, zu der alle KollegInnen eingeladen sind. Um die Jahrestagung intensiver für gegenseitigen Austausch zu nutzen, können Arbeitsschwerpunkte, Projekte, Gruppenansätze, For-schungsvorhaben, Regionalgruppen u.ä. auf je einem Poster (Wandzeitung) vorgestellt werden. Diese Poster hängen während der Tagung aus, werden bei einem Posterrundgang vorgestellt und auf Nachfragen im Einzelnen diskutiert. Es geht dabei ausdrücklich um "alltägliche" Arbeitsansätze, wie z.B. die Struktur einer Gruppenmaßnahme für Betroffene/Angehörige, wie sie bei Ihnen stattfindet oder den Schwerpunkt Ihrer Arbeit auf einer Station/im Krankenhaus oder auch die Darstellung von Regionalgruppen und deren Arbeitsstruktur. Besonders geplante oder schon durchgeführte Forschungsprojekte, kleinere sowie größere Studien, könnten so intensiver diskutiert werden und vielleicht sogar weitere Projekte anregen. Entsprechende Beiträge sind bitte bei der Geschäftsstelle anzumelden, damit die Stellwände vorbereitet werden können! |
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Referenten:
Allert, Gebhard, Dr. med. Ulmer AK Ethik in der Medizin Drosselbartweg 32, 89077 Ulm Bailer, Harald, Dr. biol. hum. Dipl.-Psych. AG Psychoonkologie, Abt. Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinik Ulm Schillerstr. 15, 89077 Ulm Behets, Koen, Dipl.-Soz. Schloßbergklinik Oberstaufen Schloßstr. 23-29, 87534 Oberstaufen Blettner, Gabriele, Dipl.-Soz.-Arb., Supervisorin Dr. Horst-Schmitt-Kliniken - Supervision Ludwig-Erhard-Str. 100, 65199 Wiesbaden Bönninghaus-John, Silvia, Dr. Dipl.-Soz.arb. Dipl.-Päd. Universitätsklinikum Münster, Sozialdienst Domagkstr. 13, 48149 Münster Elischer, Sandra Musikerin in afrikanischer und afrobrasilianischer Perkussion Wetzlarer Str. 46, 35582 Dutenhofen Faller, Hermann, Prof. Dr. Institut für Psychotherapie und Med. Psychologie der Universität Würzburg Klinikstr. 3, 97070 Würzburg Güntert, Bernhard, Prof. Dr. Private Universität für Medizinische Informatik und Technik Tirol, Institut für Management und Ökonomie im Gesundheitswesen Innrain 98, A-6020 Innsbruck, Österreich Herschbach, Peter, Prof. Dr. Dipl.-Psych. TU München, Klinikum rechts der Isar, Institut für Psychosomatische Medizin Langerstr. 3/I, 81664 München Jähnke, Anke, Fachkrankenschwester für Onkologie Alexanderstr. 20, 70806 Kornwestheim Lellé, Ralph, Prof. Dr. med. Universitätsklinikum Münster, Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Albert-Schweitzer-Str. 33, 48149 Münster Lenz, Dolores Betriebsärztlicher Dienst des ZDF, Büro Ost Postfach 4040, 55100 Mainz Magon, Hartmut, Dipl.-Rel.Päd., Krankenhausseelsorger Katholische Krankenhausseelsorge Kliniken Maria Hilf und Ev. Krankenhaus Bethesda Viersener Str. 450, 41063 Mönchengladbach Schwarz, Reinhold, Prof. Dr. med. Institut für Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Leipzig Riemannstr. 32, 04107 Leipzig Weis, Joachim, Prof. Dr. Klinik für Tumorbiologie Breisacherstr. 117, 79106 Freiburg Zettl, Stefan, Dipl.-Psych. Dipl.-Biol. Universitätsklinik Heidelberg, Sektion Nephrologie Bergheimer Str. 56 a, 69115 Heidelberg Zürner, Peter, Dr. med. Sonnenberg-Klinik Hardtstr. 13, 37242 Bad Sooden-Allendorf |
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