deutsche arbeitsgemeinschaft für psychosoziale onkologie 23. dapo-jahrestagung 25. - 28.05.2005


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Thema:

Krankheitszeit - Lebenszeit

Zeitwahrnehmung und Zeitperspektiven in der Psychoonkologie

"Alle Menschen sind der Zeit unterworfen", diese Binsenweisheit bekommt im Krankheitsfall plötzlich eine andere Bedeutung. Auch dann schreitet die Zeit weiter fort, aber für den Patienten und seine Angehörigen vielleicht mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Messbare Zeit und ihr subjektives Erleben sind nicht immer deckungsgleich. In der psychoonkologischen Arbeit mit Patienten spielen die kognitiven, emotionalen und auch die ganz pragmatischen Facetten des Umgehens mit der Zeit eine große Rolle.
Der Ordnungsfaktor Zeit prägt aber ebenso das Umfeld der Behandlung. Unterschiedliche Zeitwahrnehmung bei Patienten und Behandlern sowie eine möglicherweise divergierende Bewertung des zeitlichen Therapiebenefits können zu Problemen in der Kommunikation und damit auch der Behandlung führen.
In unserer Jahrestagung wollen wir uns mit verschiedenen Aspekten des Zeiterlebens befassen und ihre Bedeutung und Auswirkungen auf Patienten, Angehörige und Behandler fokussieren. Wir freuen uns auf eine fruchtbare Diskussion unter den Tagungsteilnehmern!


Zum Seitenanfang Tagungsort:

zum Wilhelm-Kempf-Haus hier klicken


Wilhelm-Kempf-Haus, Tagungsstätte des Bistums Limburg
65207 Wiesbaden-Naurod, Tel: 06127 - 770

Wissenswertes über das Tagungshaus, die Seminarräume, die Gästezimmer sowie eine Wegbeschreibung finden Sie im Internet: http://www.tagungshaeuser.org/naurod.html

Anfahrtskizze, bitte hier klicken.

Anreise:

Mit PKW: A3 Frankfurt/M. - Köln, Abfahrt Niedernhausen, dann Richtung Wiesbaden auf die B 455, nach ca. 2 km abbiegen in Richtung Niedernhausen, nach ca. 300 m links Einfahrt zum Wilhelm-Kempf-Haus.

Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Frankfurt/M., dann S-Bahn S2 nach Niedernhausen, von dort mit Taxi oder Bus (3 km) zum Wilhelm-Kempf-Haus.

Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Wiesbaden, von dort mit dem Bus zum Platz der Deutschen Einheit, dann mit Buslinie 22 in Richtung Niedernhausen/Oberjosbach bis zur Haltestelle Wilhelm-Kempf-Haus.

Vom Flughafen Frankfurt geht die S-Bahn-Linie S14 nach Frankfurt Hbf.


Tagungsprogramm:

Mittwoch, 25. Mai 2005
bis 17.30 Anreise
18.00 Abendessen
19.00 Eröffnung der Jahrestagung
Andrea Schumacher, Münster
Vorsitzende der dapo
19.15 "Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding"
Margarete Payer, Stuttgart

anschließend Diskussion
Zum Seitenanfang ab ca. 21.00 danach: gemütliches Zusammensein

Donnerstag, 26. Mai 2005
08.15 Frühstück
Plenarsitzung
09.00 Chronobiologische Phänomene in Gesundheit und Krankheit
Christoph Gutenbrunner, Hannover
09.30 Diskussion
09.50 Alle Jahre wieder - Rhythmen und Zyklen in der Psychoonkologie
Bernhard Kleining, Osnabrück
10.20 Diskussion
10.40 Kaffeepause
11.10 Zeitwahrnehmung von Patienten und Behandlern
Herbert Kappauf, Nürnberg
11.40 Diskussion
12.00 Vorstellung der Arbeitsgruppen
12.30 Mittagessen
14.30 Kaffee
15.00 - 18.00 Arbeitsgruppen / Workshops I
18.30 Abendessen
Zum Seitenanfang 19.30
dapo - Mitgliederversammlung
Alle Tagungsteilnehmer sind herzlich eingeladen

Freitag, 27. Mai 2005
08.15 Frühstück
Plenarsitzung
09.00 Krebs in den verschiedenen Lebensphasen - Lebenserwartungen und Erwartungen ans Leben
Erhard Schneider, Wangen
09.30 Diskussion
09.50 Therapiebenefit und Zeitperspektive
Norbert Grulke, Ulm
10.20 Diskussion
10.40
Kaffeepause
11.10
Auf der Suche nach dem guten Ende - Zur Dynamik von Abschlusssituationen in der Krebsbehandlung
Susanne Wittorf, Osnabrück
11.40 Diskussion
12.00 Mittagessen
14.30 Kaffee
15.00 - 15.45 Rundgang durch die Posterpräsentation
16.00 - 18.00 Arbeitsgruppen / Workshops II
Zum Seitenanfang
ab 19.00 Uhr - ???
Festliches Abendessen mit Tanz
Beiträge sind ausdrücklich erwünscht

Samstag, 28. Mai 2005
08.15 Frühstück
09.30 "Time waits for no one, and it won't wait for me" Mein Leben in der Grenzverweildauer
Karl Neuwöhner, Stade
10.30 Diskussion
11.00 Kaffeepause
11.30 Rückblick und Ausblick
abschließende Diskussion
Zum Seitenanfang 12.15 Mittagessen / Abreise

Zum Seitenanfang Tagungbegleitende Workshops:

Scottish Country Dancing - "just for fun"
Harald Bailer

Chronopsychologie
Kristina Brode

Beziehung im Dialog
Ein partnerschaftliches Kommunikationstraining für Paare, die von einer Krebserkrankung betroffen sind.

Karin Dolan

Zugespitzte Zeit - Psychoonkologisches Wirken im palliativen Kontext
Manfred Gaspar

Supervision/Intervision
Ralf Müller-Kind

Musiktherapie - "Rhythmus trägt Leben" (R. Steiner)
Dirk Kreutzer

"Wie halten Sie es mit Ihrem Glauben?"
Zur Abgrenzung zwischen persönlichem Glaubensfragen und der beruflichen Rolle

Christian Leuschner

"Getanzte Zeitreise"
Elana Mannheim

Eine Minute warten - Konzentrative Bewegungstherapie
Christoph Rother

Die Zeit und der Augenblick, Chronos und Kairos
Peter Weyland


Zum Seitenanfang Scottish Country Dancing - "just for fun"

Harald Bailer

Sehnsucht nach Highlands und Islands? Schottisch Tanzen macht Spaß! Wem schottische Rhythmen in die Beine gehen und wer kennen lernen möchte, wie man Jigs und Reels tanzt, ist hier richtig.

Üblicherweise tanzen vier Paare in einem "Set" zusammen, eine/n feste/n Partner/in braucht man jedoch nicht; und Mann kann auch ohne Kilt mitmachen. Die schottischen Tänze unterscheiden sich durch die Abfolge bestimmter Figuren, die man nach und nach lernt. Das Wesentliche aber ist der Spaß bei "take your partner"...

Bitte leichte Kleidung und Gymnastikschuhe oder Sportschuhe mit dünner Sohle mitbringen! Und auf ein bisschen körperliche und geistige Anstrengung einstellen!


Zum Seitenanfang Chronopsychologie

Kristina Brode

"Die Seele hat ihre eigene Zeit und das ist meistens nicht die Krankenhauszeit." (Michael Wirsching)

Daraus ergeben sich wichtige Fragen für die immer kürzer werdende Zeit des Krankenhausaufenthaltes: Wie erreiche ich die Patienten? Wer braucht überhaupt Hilfe? Was braucht der einzelne Patient? Dieser Workshop führt ein in die Grundlagen der Chronopsychologie. Die psychoedukativen Minimalinterventionen sind dem Bewältigungsprozess der frischoperierten Patienten angemessen. Den Gefühlen von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein entgegen zu wirken, ist unser Ziel. Gleichzeitig eignen sich die vorgestellten Methoden, dem eigenen burn-out vorzubeugen.

Zum Seitenanfang Beziehung im Dialog:
Ein partnerschaftliches Kommunikationstraining für Paare,
die von einer Krebserkrankung betroffen sind.


Karin Dolan

Beziehung lebt durch Kommunikation. Wünsche mitteilen, Meinungsverschiedenheiten klären, den Alltag verbringen - nichts geht, ohne miteinander zu reden. Wie Paare miteinander reden, ist grundlegend für die Qualität ihrer Beziehung. Das Auftreten einer Krebserkrankung stellt für die Partnerschaft oft eine große Belastung dar und führt bei einigen Paaren zur Verstärkung ungünstiger Kommunikationsmuster bis hin zur Sprachlosigkeit.
Anhand einfacher Regeln lernen Paare in diesem verhaltensorientierten Training, konstruktiv im Gespräch zu sein. Im Workshop werden Grundlagen und Ablauf des Trainings anhand von Theorie und praktischen Übungen vermittelt.

Teilnehmer: mind. 6 TN, max. 10 TN


Zum Seitenanfang Zugespitzte Zeit
Psychoonkologisches Wirken im palliativen Kontext


Manfred Gaspar

Nicht selten befinden sich Patienten in stationären onkologischen Nachsorgemaßnahmen in einer explizit palliativen Lebenssituation, ohne - wie es eine palliativmedizinische Grundregel erfordern würde - darüber hinreichend aufgeklärt zu sein. Die Zeit der Maßnahme, die sich diese Patienten als Zeit für einen Neubeginn erhofft haben, wird damit unversehens zu einer Zeit des Abschieds. Der Workshop soll Kolleginnen und Kollegen Gelegenheit des Austauschs über Möglichkeiten und Grenzen psychoonkolgischen Wirkens in diesem Kontext geben.

nur Freitag

Zum Seitenanfang Supervision/Intervision

Ralf Müller-Kind
"Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut." (Aristoteles)

Und ergänzen möchte ich: "Am besten mit hilfreichen Menschen, die ähnliches tun!" Für alle, die Lust haben, in der Gruppe Fälle zu besprechen und dabei die "kollegiale Beratung" (Intervision) in der Praxis einmal testen möchten. Im Workshop werden kurz das Konzept und die Vorteile der Intervision vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Arbeit: Einen guten Rahmen schaffen, die Erfahrung der Gruppe nutzen, andere Perspektiven gewinnen. Intervision ist Beratung unter Gleichrangigen, es gibt also in diesem Sinne keine "Leitung". Das ist auch der wesentliche Unterschied zur Supervision. Wie das praktisch umgesetzt und reflektiert werden kann, werden wir in diesem Workshop probieren.
Für einen lebhaften, lebendigen und interessanten Workshop bringen Sie bitte Fälle aus der eigenen (Arbeits-) Praxis mit, die Sie vorstellen und bearbeiten möchten.

Teilnehmer: mind. 4 TN, max. 12 TN


Zum Seitenanfang Musiktherapie
"Rhythmus trägt Leben" (R. Steiner)


Dirk Kreutzer

Dieser Workshop will den Teilnehmern Musiktherapie auf "spielerische Weise" näher bringen. Dabei werden Sie am eigenen Leibe die Wirkung von Musiktherapeutischer Tiefenentspannung sowie die Aktive Musiktherapie kennen lernen.
In der Aktiven Musiktherapie wird als zentrales Thema der "Rhythmus" stehen. Auf für jeden sofort spielbaren Rhythmusinstrumenten werden Sie die Wirkung von Rhythmen an sich selbst erleben und die positive "Macht des Rhythmus" kennen lernen. Für diesen Workshop sind keine musikalischen Vorkenntnisse erforderlich.

Teilnehmer: mind. 5 TN, max. 15 TN


Zum Seitenanfang "Wie halten Sie es mit Ihrem Glauben?"
Zur Abgrenzung zwischen persönlichem Glaubensfragen und der beruflichen Rolle


Christian Leuschner

In der möglichen Überschneidung psychotherapeutischen Tuns mit seelsorgerischer Arbeit liegt eine ganz besondere therapeutische Herausforderung. Denkbare Beeinflussung des Übertragungsgeschehens sowie persönliche Betroffenheit sind nur zwei der möglichen Aspekte dieses Spannungsfeldes.
Ich möchte einen geschützten Rahmen bieten, der es möglich macht, sich über diese Fragen auszutauschen.

nur Donnerstag


Zum Seitenanfang "Getanzte Zeitreise"

Elana Mannheim

In achtsamer Bewegung werden Aspekte des eigenen Rhythmus und Zeitvorlieben am eigenen Leib erfahrbar. Verschiedene Tempi und Rhythmen der Musik laden ein zu einer getanzten Zeitreise: Das Staccato der Alltagshektik verliert sich in der Wildheit der schnellen Rhythmen; Ungeduld wandelt sich in der Unendlichkeit des Bewegungsflusses; das Gewahrsein in jedem Augenblick entfesselt tiefe Freude, und Stille füllt sich mit ungeahnten Zeit-Gefühlen.…

Teilnehmer: mind. 6 TN, max. 16 TN


Zum Seitenanfang Eine Minute warten - Konzentrative Bewegungstherapie

Christoph Rother

"Eine Minute warten" sagte Miriam Goldberg, eine der Begründerinnen der Konzentrativen Bewegungstherapie (KBT).
In diesem Seminar nehmen wir uns Zeit für die eigene Körperwahrnehmung, die Begegnung mit anderen und zum Nachspüren. Dabei geht es besonders um die Wechselwirkungen von Handeln, Erleben und den Pausen auf die körperliche (z.B. Muskeltonus, Temperaturerleben) und die seelische Befindlichkeit.

Bitte Decke, warme Kleidung und Wollsocken mitbringen!

Teilnehmer: max. 14 TN


Zum Seitenanfang Die Zeit und der Augenblick, Chronos und Kairos

Peter Weyland

Wir alle erleben Beratungen, Therapien, all unsere Interventionen in einem zeitlichen Prozess, der häufig vom Verlauf der Erkrankung bestimmt wird. Chronos nannten die Griechen diesen Lauf der Zeit. Kairos beschreibt den Augenblick, in dem Wesentliches geschieht. Ihn zu planen ist kaum möglich, man kann ihn erwarten, "rechtzeitig" wahrnehmen und dann "zur rechten Zeit" das Richtige tun. Wir wollen anhand von Beispielen der Frage nachgehen, ob es Gemeinsamkeiten gibt, Vorzeichen, die einen solchen Augenblick in der Arbeit mit den Patienten ankündigen. Welche Erfahrungen haben wir gemacht, wenn es gelang den Augenblick zu nutzen, welche, wenn wir ihn nicht erfassten?

Teilnehmer: mind. 6 TN, max. 12 TN


Zum Seitenanfang Posterpräsentation:

Austausch - Transparenz - Diskussion - Anregung

Auch in diesem Jahr planen wir wieder eine Posterpräsentation, zu der alle KollegInnen eingeladen sind. Um die Jahrestagung intensiver für gegenseitigen Austausch zu nutzen, können Arbeitsschwerpunkte, Projekte, Gruppenansätze, Forschungsvorhaben, Regionalgruppen u.ä. auf je einem Poster (Wandzeitung) vorgestellt werden. Diese Poster hängen während der Tagung aus, werden bei einem Posterrundgang vorgestellt und auf Nachfragen im Einzelnen diskutiert. Es geht dabei ausdrücklich um "alltägliche" Arbeitsansätze, wie z.B. die Struktur einer Gruppenmaßnahme für Betroffene/Angehörige, wie sie bei Ihnen stattfindet oder den Schwerpunkt Ihrer Arbeit auf einer Station/im Krankenhaus oder auch die Darstellung von Regionalgruppen und deren Arbeitsstruktur. Besonders geplante oder schon durchgeführte Forschungsprojekte, kleinere sowie größere Studien, könnten so intensiver diskutiert werden und vielleicht sogar weitere Projekte anregen. Entsprechende Beiträge sind bitte bei der Geschäftsstelle anzumelden, damit die Stellwände vorbereitet werden können!


Zum Seitenanfang Referenten:

Bailer, Harald, Dr. biol. hum. Dipl.-Psych.
AG Psychoonkologie, Abt. Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinik Ulm
Schillerstr. 15, 89077 Ulm

Brode, Kristina, Dr. päd. Dipl.-Päd.
CIRCADIAN
Im Hilgersfeld 60, 51427 Bergisch Gladbach

Dolan, Karin, Dipl.-Psych.
Tumorzentrum am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Niemannsweg 4, 24105 Kiel

Gaspar, Manfred, MA.
Reha-Klinik Nordfriesland, Psychosoziale Abteilung
Wohldweg 9, 25826 St. Peter Ording

Grulke, Norbert, Dr. Dr.med. Dipl. Psych.
Konsiliar- und Liaisondienst an der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Robert-Koch-Str. 8, 89081 Ulm

Gutenbrunner, Christoph, Prof. Dr. med.
Institut für Balneologie und med. Klimatologie in der Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Medizinische Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover

Kappauf, Herbert, Dr. med.
Internistische Schwerpunktpraxis Hämatologie-Onkologie
Oßwaldstr. 1a, 82319 Starnberg

Kleining, Bernhard, Dipl.-Psych.
Psychotherapeutische Praxis
Johannisstr. 37/38, 49074 Osnabrück

Kreutzer, Dirk, Musiktherapeut
Schloßbergklinik
87534 Oberstaufen

Leuschner, Christian, Dr. med.
Psychotherapeutische Praxis,
Moorkamp 2-8, 20357 Hamburg

Mannheim, Elana G., Bewegungs-, Atem- und Tanztherapeutin
Klinik für Tumorbiologie
Breisacher Str. 117, 79106 Freiburg

Müller-Kind, Ralf, MPH
derWeg, Gesellschaft für Beratung, Entwicklung und Kommunikation
Bergstr. 3, 88099 Neukirch - Goppertsweiler

Neuwöhner, Karl, Dipl.-Theol., Dipl.-Päd.
Palliativstation Klinik Dr. Hancken
Harsefelder Str. 8, 21680 Stade

Payer, Margarete, Prof.
Hochschule der Medien
Wolframstr. 32, 70191 Stuttgart

Rother, Christoph, KBT-Therapeut (DAKBT)
Niedersächsisches Landeskrankenhaus Wunstorf
Südstr. 25, 31515 Wunstorf

Schneider, Erhard, Dr. med.
Psychotherapeutische Praxis
Spitalstr. 23, 88239 Wangen

Weyland, Peter, Dr. med.
Psychotherapeutische Praxis
Waldseerstr. 55, 884000 Biberach

Wittorf, Susanne, Dr. phil.
Psychotherapeutische Praxis
Schützenstr. 66, 49084 Osnabrück


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