| 24. dapo-jahrestagung 14.-17. Juni 2006 | ||
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Thema:
Informieren, Beraten, Behandeln
Das Spektrum der Psychoonkologie Die politischen und ökonomischen Neuerungen im Gesundheitswesen verlangen von der Psychoonkologie zunehmende Anpassungsleistungen: Implementiert in Disease-Management-Programme, Leitlinien oder Zertifizierungsprozesse soll sie zu einer kosteneffizienten Nutzung der Ressourcen beitragen. Vordringliches Ziel muss jedoch die Sicherstellung einer qualitätsgerechten und wirksamen Betreuung der Patienten und ihrer Angehörigen sein. Allerdings herrscht noch immer kein Konsens über klinische Qualitätsstandards oder die notwendigen Anforderungen in den unterschiedlichen Aufgabenfeldern der Psychoonkologie. Aufgrund der gesundheitspolitischen Entwicklung ist daher eine klare Definition der psychoonkologischen Kompetenzbereiche dringend erforderlich. Die Jahrestagung 2006 will das weite Feld psychoonkologischer Maßnahmen auffächern, mit Schwerpunkt auf den einzelnen Interventionen in den zunehmend ausdifferenzierten Anwendungsgebieten. Wir freuen uns auf anregenden Austausch und fruchtbare Diskussion unter den Tagungsteilnehmern! |
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Tagungsort:
Wilhelm-Kempf-Haus, Tagungsstätte des Bistums Limburg 65207 Wiesbaden-Naurod, Tel: 06127 - 770 Wissenswertes über das Tagungshaus, die Seminarräume, die Gästezimmer sowie eine Wegbeschreibung finden Sie im Internet: http://www.tagungshaeuser.org/naurod.html Anfahrtskizze, bitte hier klicken. Anreise: Mit PKW: A3 Frankfurt/M. - Köln, Abfahrt Niedernhausen, dann Richtung Wiesbaden auf die B 455, nach ca. 2 km abbiegen in Richtung Niedernhausen, nach ca. 300 m links Einfahrt zum Wilhelm-Kempf-Haus. Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Frankfurt/M., dann S-Bahn S2 nach Niedernhausen, von dort mit Taxi oder Bus (3 km) zum Wilhelm-Kempf-Haus. Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Wiesbaden, von dort mit dem Bus zum Platz der Deutschen Einheit, dann mit Buslinie 22 in Richtung Niedernhausen/Oberjosbach bis zur Haltestelle Wilhelm-Kempf-Haus. Vom Flughafen Frankfurt geht die S-Bahn-Linie S14 nach Frankfurt Hbf. |
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Tagungsprogramm:
Mittwoch, 14. Juni 2006 |
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| bis 17.30 | Anreise | |
| 18.00 | Abendessen | |
| 19.00 |
Eröffnung der Jahrestagung Andrea Schumacher, Münster Vorsitzende der dapo |
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| 19.15 |
Die Zukunft fordert uns heraus - Altern mit oder ohne Zukunft Rolf D. Hirsch, Bonn anschließend Diskussion |
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ab ca. 21.00 | danach: gemütliches Zusammensein |
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Donnerstag, 15. Juni 2006 |
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| 07.30 - 08.00 | Morgenstimmung | |
| 08.15 | Frühstück | |
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Plenarsitzung
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| 09.00 |
Das Spektrum der psychoonkologischen Interventionen Martin Wickert, Tübingen |
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| 09.30 | Diskussion | |
| 09.50 |
Psyche und Krebs - Mythen in der Psychoonkologie Eckhard Frick, München |
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| 10.20 | Diskussion | |
| 10.40 | Kaffeepause | |
| 11.10 |
Evidenzbasierte Interventionen in der Psychoonkologie
Hermann Faller, Würzburg |
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| 11.40 |
Diskussion |
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| 12.00 |
Vorstellung der Arbeitsgruppen |
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| 12.30 |
Mittagessen |
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| 14.30 |
Kaffee |
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| 15.00 - 18.00 |
Arbeitsgruppen / Workshops I |
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| 18.30 |
Abendessen |
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19.30 |
dapo - Mitgliederversammlung
Alle Tagungsteilnehmer sind herzlich eingeladen |
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Freitag, 16. Juni 2006 |
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| 07.30 - 08.00 | Morgenstimmung | 08.15 | Frühstück |
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Psychoonkologische Interventionen in
unterschiedlichen Settings
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| 09.00 |
Akutkrankenhaus Tanja Vollmer, München |
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| 09.20 | Diskussion | |
| 09.35 |
Rehabilitation Annekatrein Menges-Beutel, Bad Wildungen |
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| 09.55 | Diskussion | |
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10.10 |
Kaffeepause | |
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10.40 |
Krebsberatungsstelle Angelika Bergmiller, München |
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| 11.00 | Diskussion | |
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11.15 |
Psychoonkologische Praxis Sulamith Sommerfeld, Stade |
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| 11.35 | Diskussion | |
| 12.00 | Mittagessen | |
| 14.30 | Kaffee | |
| 15.00 - 15.45 | Rundgang durch die Posterpräsentation | |
| 16.00 - 18.00 | Arbeitsgruppen / Workshops II | |
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Festliches Abendessen mit Tanz Beiträge sind ausdrücklich erwünscht |
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Samstag, 17. Juni 2006 |
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| 07.30 - 08.00 | Morgenstimmung | |
| 08.15 | Frühstück | |
| 09.30 |
"Quo vadis, Psychoonkologie?" - Visionen für die Zukunft Peter Zürner, Bad Sooden-Allendorf |
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| 10.30 |
Diskussion |
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| 11.00 | Kaffeepause | |
| 11.30 |
Rückblick und Ausblick abschließende Diskussion |
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12.15 |
Mittagessen / Abreise
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Tagungbegleitende Workshops:
Morgenstimmung (täglich 7.30 - 8.00 Uhr) Dolores Lenz "Innen und Außen" Wie sieht es mit den eigenen Kräften aus? Kirsten Teren Martina Gripp Die Welt der Trommeln ist riesig - die der Rhythmen noch viel größer Sandra Elischer Psychoonkologisches Wirken im palliativen Kontext Manfred Gaspar Tanztherapie in der Onkologie Elana Mannheim Supervision/Intervision Ralf Müller-Kind Umgang mit Mythen in der Psychosozialen Onkologie Erhard Schneider Kurzzeitpsychotherapeutische Interventionen in der Psychoonkologie Alexander Wünsch |
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Morgeneinstimmung Dolores Lenz, Mainz Donnerstag bis Samstag, jeweils von 7:30 bis 8:00 Uhr "Die körperliche Übung (Gong) stärkt die Lebenskraft (Qi)" Auswählte körperliche Übungen mit spezieller Führung der Aufmerksamkeit (Qi Gong) erlauben Körper und Psyche in eine ganzheitliche Harmonie zu bringen. Die bewusste Wahrnehmung der Lebenskraft kann entspannend und stärkend wirken. Ein aktiver, vitalisierender Einstieg in den Tag. |
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"Innen und Außen" Wie sieht es mit den eigenen Kräften aus? Kirsten Teren, Martina Gripp Dieser Workshop möchte die Teilnehmer zu einer künstlerisch-kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema der eigenen Ressourcen einladen. In der psychoonkologischen Arbeit sind die Grenzerfahrung und die Selbstreflexion wesentliche Bestandteile der professionellen Tätigkeit. Selbstwahrnehmung und Ausdruck bilden daher das Kernthema. Entspannung und Imagination in der Verbindung mit Kunsttherapie bieten im Rahmen des Workshops die Möglichkeit zur aktiven Auseinandersetzung mit eigenen "inneren" Bildern und geben Raum für deren Ausdruck. Das kreative Potential und die eigenen Ressour-cen zu entdecken und positiv zu nutzen, steht im Mittelpunkt des Workshop-Angebotes. Teilnehmer: min. 6, max. 10 |
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Die Welt der Trommeln ist riesig - die der Rhythmen noch viel größer Sandra Elischer All diejenigen sind zu einem Trommelworkshop eingeladen, die Lust haben, sich in diese Welt etwas hinein zu hören. Gemeinsames Trommeln bedeutet Kraft, Energie, Spaß und Musik. Mit entsprechender Spieltechnik können den Instrumenten die verschiedensten Töne entlockt werden. Gespielt wird auf afrikanischen Trommeln (Djembe). Teilnehmer: max. 12 |
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Psychoonkologisches Wirken im palliativen Kontext Manfred Gaspar Zunehmend befinden sich Patienten in stationären onkologischen Nachsorgemaßnahmen in einer explizit palliativen Lebenssituation, ohne - wie es eine palliativmedizinische Grundregel erfordern würde - darüber hinreichend aufgeklärt zu sein. Psychoonkologische Interventionen in diesem Setting erfordern dadurch die Erschließung zusätzlicher Dimensionen der Behandlung, für die jedoch Standards fehlen. Wegen des großen Interesses an dem Thema auf der letzten Jahrestagung soll der Workshop erneut Kolleginnen und Kollegen Gelegenheit zum Austausch über Möglichkeiten und Grenzen psychoonkologischen Wirkens in diesem Kontext geben. nur Donnerstag |
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Tanztherapie in der Onkologie Elana Mannheim Tanztherapie versteht sich als ein psychosoziales Angebot in der Krebsnachsorge und bietet eine emotionale Unterstützung im Prozess der Krankheitsverarbeitung. Sie bietet die Möglichkeit
mit dem Ziel, ein verändertes Körperbild anzunehmen, das Selbstwertgefühl zu stärken, sowie krebsbedingte Ängste und Schmerzen zu mindern. Nach einer theoretischen Einführung am Donnerstag zu Forschungsstand, Methode und Konzept, wird dazu eingeladen, Tanztherapie am eigenen Leib zu erfahren. Bitte bequeme Kleidung tragen. Teilnehmer: mind. 6, max. 12 |
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Supervision/Intervision Ralf Müller-Kind "Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut." (Aristoteles) Und ergänzen möchte ich: "Am besten mit hilfreichen Menschen, die ähnliches tun!" Für alle, die Lust haben, in der Gruppe Fälle zu besprechen und dabei die "kollegiale Beratung" (Intervision) in der Praxis einmal testen möchten. Im Workshop werden kurz das Konzept und die Vorteile der Intervision vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Arbeit: Einen guten Rahmen schaffen, die Erfahrung der Gruppe nutzen, andere Perspektiven gewinnen. Intervision ist Beratung unter Gleichrangigen, es gibt also in diesem Sinne keine "Leitung". Das ist auch der wesentliche Unterschied zur Supervision. Wie das praktisch umgesetzt und reflektiert werden kann, werden wir in diesem Workshop probieren. Für einen lebhaften, lebendigen und interessanten Workshop bringen Sie bitte Fälle aus der eigenen (Arbeits-) Praxis mit, die Sie vorstellen und bearbeiten möchten. Teilnehmer: min. 4, max. 12 |
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Umgang mit Mythen in der Psychosozialen Onkologie Erhard Schneider Ein Mythos (griech. Wort, Rede, Sage) ist ein Sachverhalt, der von einer größeren Zahl von Menschen für wahr gehalten wird, obwohl er einer rationalen Prüfung nicht standhält. Mythen begegnen uns in Form unumstößlicher Überzeugungen ebenso wie in unbewussten Gleichsetzungen und Tabus, die bis in die "geheimen Offenbarungen" des Internets hineinwirken. In diesem Workshop wollen wir uns tagungsbegleitend darüber austauschen, welchen Mythen - vor allem auch versteckten - wir tagtäglich in unserer Arbeit begegnen und wie wir unter Erhalt der u.U. darin enthaltenen positiven Aspekte mit ihnen umgehen könnten. |
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Kurzzeitpsychotherapeutische Interventionen in der Psychoonkologie Alexander Wünsch Ziel dieses Workshops ist es, kurzzeitpsychotherapeutische Interventionen bei der Betreuung von Krebspatienten kennen zu lernen und anwenden zu können. Die Kurzzeitpsychotherapie bietet hilfreiche Ansätze, auf die Besonderheiten bei der psychoonkologischen Betreuung einzugehen, wie zum Beispiel kurze Betreuungszeiten oder der Umgang mit unabänderbaren Situationen. Nach der Diskussion wichtiger theoretischer Grundlagen in der Psychoonkologie werden das therapeutische Vorgehen in der Kurzzeitpsychotherapie erläutert und konkrete Interventionstechniken vorgestellt: "Wunderfrage", "Kristallkugel", "kontrastierende Emotionen" in Anlehnung an DeShazer 75, Sulz 98, Höflin 98. Die Anwendung dieser Interventionsstrategien soll an Fallbeispielen diskutiert und im Rollenspiel eingeübt werden. Dieser Workshop richtet sich an Personen, die in unterschiedlichen Settings (Reha, Akutkrankenhaus, Beratungsstellen, Praxis) psychoonkologisch tätig sind und eine Erweiterung ihrer Beratungs- oder therapeutischen Kompetenz wünschen. Teilnehmer: min. 6, max. 14 |
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Posterpräsentation:
Austausch - Transparenz - Diskussion - Anregung Auch in diesem Jahr planen wir wieder eine Posterpräsentation, zu der alle KollegInnen eingeladen sind. Um die Jahrestagung intensiver für gegenseitigen Austausch zu nutzen, können Arbeitsschwerpunkte, Projekte, Gruppenansätze, Forschungsvorhaben, Regionalgruppen u.ä. auf je einem Poster (Wandzeitung) vorgestellt werden. Diese Poster hängen während der Tagung aus, werden bei einem Posterrundgang vorgestellt und auf Nachfragen im Einzelnen diskutiert. Es geht dabei ausdrücklich um "alltägliche" Arbeitsansätze, wie z.B. die Struktur einer Gruppenmaßnahme für Betroffene/Angehörige, wie sie bei Ihnen stattfindet oder den Schwerpunkt Ihrer Arbeit auf einer Station/im Krankenhaus oder auch die Darstellung von Regionalgruppen und deren Arbeitsstruktur. Besonders geplante oder schon durchgeführte Forschungsprojekte, kleinere sowie größere Studien, könnten so intensiver diskutiert werden und vielleicht sogar weitere Projekte anregen. Entsprechende Beiträge sind bitte bei der Geschäftsstelle anzumelden, damit die Stellwände vorbereitet werden können! |
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Referenten:
Bergmiller, Angelika, Dipl.-Sozialpädagogin Psychosoziale Beratungsstelle München, Bayerische Krebsgesellschaft Nymphenburger Straße 21a, 80335 München Elischer, Sandra, Musikerin in afrikanischer und afrobrasilianischer Perkussion Wetzlarer Straße 46, 35582 Wetzlar-Dutenhofen Faller, Hermann, Prof. Dr. Dr. Institut für Psychotherapie und Medizinische Psychologie der Universität Würzburg Klinikstraße 3, 97070 Würzburg Frick, Eckhard, Dr. LMU - Abt. Psychotherapie u. Psychosomatik Nußbaumstraße 7, 80336 München Gaspar, Manfred, MA. Reha-Klinik Nordfriesland, Psychosoziale Abteilung Wohldweg 9, 25826 St. Peter Ording Gripp, Martina, Kunsttherapeutin (DGKT), Dipl. Entspannungstherapeutin Tumorzentrum am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Niemannsweg 4, 24105 Kiel Hirsch, Rolf, D. Prof. Dr. phil. Dr. med., Chefarzt der Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie Chefarzt der Gerontopsychiatrie und -psychotherapie Rheinische Kliniken Bonn Kaiser-Karl-Ring 20, 53111 Bonn Lenz, Dolores Betriebsärztlicher Dienst des ZDF, Büro Ost Postfach 4040, 55100 Mainz Mannheim, Elana G., Bewegungs-, Atem- und Tanztherapeutin Klinik für Tumorbiologie Breisacher Str. 117, 79106 Freiburg Menges-Beutel, Annekatrein, Dipl.-Psych. Klinik Quellental Wiesenweg 6, 34537 Bad Wildungen Müller-Kind, Ralf, MPH derWeg, Gesellschaft für Beratung, Entwicklung und Kommunikation Bergstr. 3, 88099 Neukirch - Goppertsweiler Schneider, Erhard, Dr. med. Psychotherapeutische Praxis Spitalstraße 23, 88239 Wangen Sommerfeld, Sulamith, Dipl. Psych. Psychotherapeutische Praxis Thuner Str. 4, 21680 Stade Teren, Kirsten Tumorzentrum Kiel Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Niemannsweg 4, 24105 Kiel Vollmer Tanja, Dr. rer. nat., Dipl.-Biol. Wissenschaftl. Leiterin Psycho-Onkologie der Medizinischen Klinik III, Klinikum der Universität München-Großhadern Marchioninistraße 15, 81377 München Wickert, Martin, Dipl.-Psych. Leiter Psychoonkologischer Dienst und Psychosoziale Krebsberatungsstelle Südwestdeutsches Tumorzentrum - CCC Tübingen Herrenberger Str. 23, 72070 Tü-bingen Wünsch, Alexander, Dipl.-Psych. Abtlg. für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Frei-burg Hauptstr. 8, 79104 Freiburg Zürner, Dr. med. Peter Sonnenberg-Klinik Hardtstraße 13, 37242 Bad Sooden-Allendorf |
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