deutsche arbeitsgemeinschaft für psychosoziale onkologie 25. dapo-jahrestagung 06.-09. Juni 2007


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Thema:

Übergänge

Wandel und Differenzierung in der Psychoonkologie

Im Jahr 2007 findet zum 25. Mal die Jahrestagung der dapo statt. Dieses Jubiläum wollen wir zum Anlass nehmen, auch einmal auf unsere eigene Geschichte zurück zu blicken.

Seit den Anfängen psychoonkologischer Arbeit in Deutschland hat sich das Fach sehr gewandelt. Die Psychoonkologie musste und muss sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen: Zum einen erfährt diese Disziplin eine zunehmende wissenschaftliche Ausdifferenzierung, nicht zuletzt auch im Sinne der Evidenzbasierung unserer Arbeit. Auf der anderen Seite haben die gesundheitspolitischen und ökonomischen Entwicklungen weitreichende Folgen für unser Tun und unser Rollenverständnis.

Veränderung und Übergang ist selbstverständlich auch ein wichtiges Thema für die betroffenen Patienten. Ein Leben mit der Krankheit verlangt von ihnen immense Anpassungsleistungen. Gleichzeitig werden sie als "mündige Patienten" mehr und mehr als kompetente Partner in der Behandlung angesehen.

Unterschiedliche Aspekte der in der Psychoonkologie stattgefundenen Veränderungen werden in den Referaten beispielhaft fokussiert und sollen uns als Anregung für eine fruchtbare Diskussion und die Entwicklung gelungener Zukunftsperspektiven dienen.

Wir freuen uns auf anregenden Austausch und eine fruchtbare Diskussion unter den Tagungsteilnehmern!



Zum Seitenanfang Tagungsort:

zum Wilhelm-Kempf-Haus hier klicken


Wilhelm-Kempf-Haus, Tagungsstätte des Bistums Limburg
65207 Wiesbaden-Naurod, Tel: 06127 - 770

Wissenswertes über das Tagungshaus, die Seminarräume, die Gästezimmer sowie eine Wegbeschreibung finden Sie im Internet: http://www.tagungshaeuser.org/naurod.html

Anfahrtskizze, bitte hier klicken.

Anreise:

Mit PKW: A3 Frankfurt/M. - Köln, Abfahrt Niedernhausen, dann Richtung Wiesbaden auf die B 455, nach ca. 2 km abbiegen in Richtung Niedernhausen, nach ca. 300 m links Einfahrt zum Wilhelm-Kempf-Haus.

Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Frankfurt/M., dann S-Bahn S2 nach Niedernhausen, von dort mit Taxi oder Bus (3 km) zum Wilhelm-Kempf-Haus.

Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Wiesbaden, von dort mit dem Bus zum Platz der Deutschen Einheit, dann mit Buslinie 22 in Richtung Niedernhausen/Oberjosbach bis zur Haltestelle Wilhelm-Kempf-Haus.

Vom Flughafen Frankfurt geht die S-Bahn-Linie S14 nach Frankfurt Hbf.


Tagungsprogramm:

Mittwoch, 06. Juni 2007
bis 17.30 Anreise
18.00 Abendessen
19.00 Eröffnung der Jahrestagung
Andrea Schumacher, Münster
Vorsitzende der dapo
19.15 Übergänge
- Wandel und Differenzierung in der Geschichte der dapo -

  • Matthias Bettex
  • Gerhard Strittmatter
  • Erhard Schneider,
  • Bernhard Kleining
  • Andrea Schumacher
(ehemalige und amtierende Vorsitzende der dapo)

Grußwort von Joachim Weis, Sprecher der PSO
Zum Seitenanfang ab ca. 21.00 Sektempfang zur 25. JT der dapo

Donnerstag, 07. Juni 2007
08.15 Frühstück
Differenzierung in Praxis und Forschung
09.00 Vom Kampf gegen Krebs zum Leben mit Krebs
Wulf Schröder, Garbsen
09.30 Diskussion
09.50 Psychoonkologische Arbeit mit Migranten
Yesim Erim, Essen
10.20 Diskussion
10.40 Kaffeepause
11.10 Was hat uns die psychoonkologische Forschung gebracht?
Peter Herschbach, München
11.40 Diskussion
12.00 Vorstellung der Arbeitsgruppen
12.30 Mittagessen
14.30 Kaffee
15.00 - 18.00 Arbeitsgruppen / Workshops I
18.30 Abendessen
Zum Seitenanfang 19.30
dapo - Mitgliederversammlung
Alle Tagungsteilnehmer sind herzlich eingeladen

Freitag, 08. Juni 2007
08.15 Frühstück
Gesundheitspolitische Veränderungen und sozialer Wandel
09.00 Diagnose unbezahlbar?
Sibylle Herbert, Köln
09.30 Diskussion
09.50 Von der persönlichen Betroffenheit zur professionellen Selbsthilfeorganisation
Christa Ranz-Hirt, Ulm
10.20 Diskussion
10.40
Kaffeepause
11.10
Patientenkompetenz: Ideen, Befunde, Perspektiven
Jürgen M. Giesler, Freiburg
11.40 Diskussion
12.00 Mittagessen
14.30 Kaffee
15.00 - 15.45 Rundgang durch die Posterpräsentation
16.00 - 18.00 Arbeitsgruppen / Workshops II
Zum Seitenanfang
ab 19.00 Uhr - ???
Festliches Abendessen mit Tanz
Beiträge sind ausdrücklich erwünscht

Samstag, 09. Juni 2007
08.15 Frühstück
09.45 Begrüßung zum Philosophischen Radio-Salon
10.00 Philosophischer Radio-Salon "Über Krebs"
mit Lutz von Werder, Philosoph und Jürgen Wiebicke, Moderator

Ein gemeinsamer Diskurs mit Anregungen aus der Philosophie.
In Zusammenarbeit mit WDR 5
11.00 Kaffeepause
11.30 Rückblick und Ausblick
abschließende Diskussion
Zum Seitenanfang 12.15 Mittagessen / Abreise

Zum Seitenanfang Tagungbegleitende Workshops:

Gestalttherapie
Koen Behets

YOGA zur Begleitung von Krebspatienten, insbesondere von Brustkrebspatientinnen
Roswitha Dahnke, Evelyn Horsch

Thematisierte Tabus
Manfred Gaspar

Psychoedukation mit Krebspatienten
Ulrike Heckl

Begleitung von Kindern krebskranker Eltern
Anna Hupe

Musiktherapie
Dirk Kreuzer

Wo nehmen Sie Ihre Kraft her?
Petra Moser

Meine Geschichten sind meine Geschichte - biographisches Schreiben in der Gruppe
Sulamith Sommerfeld

Psychosoziale Onkologie im Spannungsfeld stationärer Versorgung Krebskranker
Ariane Schubert

Psychoonkologie im Wandel der Zeiten - unser Selbstverständnis damals, heute und in Zukunft
Martin Wickert

Lebenserfahrungen und Überlebensstrategien Russlanddeutscher und ihre Relevanz für die psychoonkologische Praxis
Ruth Wiedemann

Kurzzeittherapeutische Interventionen in der Psychoonkologie
Alexander Wünsch


Zum Seitenanfang Gestalttherapie

Koen Behets

Wie sehr hat mich die Zusammenarbeit mit onkologischen Patienten wesentlich gewandelt und meine Konzepte vom Dasein, Menschsein und therapeutischen Wirken geläutert?

Mit Hilfe gestalttherapeutischer Herangehensweisen werden diese Veränderungen womöglich bewusster wahrgenommen.

nur am Freitag, max. 20 TN


Zum Seitenanfang YOGA zur Begleitung von Krebspatienten,
insbesondere von Brustkrebspatientinnen


Roswitha Dahnke, Evelyn Horsch

Yoga ist eine Möglichkeit zur persönlichen Mitte zu kommen, gelassener zu werden und in sich zu ruhen: (mehr) Selbstvertrauen durch Körperübungen, Beruhigung und Regulation vegetativer Vorgänge durch Atemübungen. Dies kann dazu beitragen, die Krankheit besser zu akzeptieren und das Erleben körperlicher Defizite zu verringern.

Was den Krebspatienten in ihrer Not hilft, kann auch den Therapeuten helfen, die Situation gemeinsam auszuhalten und einem Burn-out vorzubeugen.

Bitte bequeme Bekleidung tragen!

max. 15 TN



Zum Seitenanfang Thematisierte Tabus

Manfred Gaspar

Es ist guter Brauch, sich im Rahmen der JT reflektierend über die gemeinsame Arbeit auszutauschen. Bewährt hat sich dabei das Prinzip der Intervision, der "kollegialen Beratung". Anders als bei der Supervision, die die Externität des Supervisors bei der Reflexion über Kommunikation im beruflichen Kontext nutzt, dient die Intervision - ohne Leitung - der Beratung unter Gleichrangigen. Thematisiert werden sollen Tabus: Im geschützten Raum gibt es Gelegenheit zum Austausch über die zwei Tabuthemen "Schuld" und "Scham", denen wir als Verdrängungs- oder Übertragungsphänomenen in unserer täglichen Arbeit begegnen.

Der Workshop lebt von den Fällen, die Sie aus Ihrem beruflichen Alltag mitbringen.

nur am Donnerstag


Zum Seitenanfang Psychoedukation mit Krebspatienten

Ulrike Heckl

Im Rahmen der psychoonkologischen Versorgung von Krebspatienten gewinnen in den letzten Jahren verschiedene Formen der Gruppeninterventionen zunehmend an Bedeutung.

In dem angebotenen Workshop soll ein Manual einer psychoedukativen Gruppenintervention vorgestellt und praktisch eingeführt werden: ein strukturiertes Gruppenangebot, dessen Konzept auf der kognitiven Verhaltenstherapie basiert, der wissenschaftlichen Gesprächspsychotherapie, auf Elementen aus der Bibliotherapie, der systemischen Familientherapie und der Transaktionsanalyse. Hauptbestandteile des Programms sind Informationen zu psychosozialen Fragen, themenzentrierte Gesprächsangebote, emotionale Unterstützung, Entspannungstechniken und gelenkte Imaginationen, das Erlernen von Selbstkontrollstrategien sowie das Erarbeiten von alltagspraktischen Lösungen für Probleme in Familie, Partnerschaft und Beruf.

nur am Donnerstag, max. 20 TN


Zum Seitenanfang Begleitung von Kindern krebskranker Eltern

Anna Hupe

Ist ein Elternteil an Krebs erkrankt, bedeutet dies für Kinder eine tiefe Verunsicherung. Ziel des Workshops ist es, sich in die kindliche Erlebenswelt in solch einer Situation einzufühlen, unter Einbeziehung entwicklungspsychologischer Aspekte und der Bewusstmachung kindlicher Ressourcen. Darüber hinaus wird mithilfe verschiedener Ansätze aus Kunsttherapie und heilpädagogischer Spieltherapie ein kleines Repertoire erarbeitet, um Kindern in dieser Situation eine entwicklungsgemäße Hilfestellung zu bieten. Manchmal kann eine Hilfe sogar ganz "zauberhaft" sein.

Teilnehmer: mind. 4, max. 14 TN


Zum Seitenanfang Musiktherapie

Dirk Kreuzer

Dieser Workshop richtet sich an alle Menschen, die Musik als Ausdrucksform neu erleben wollen. Mit Spielformen aus der Musiktherapie, wie z.B. die der freien Improvisation, werden die TN unterstützt, ihren eigenen Rhythmus/Klang/Melodie/Tempo zu finden. Zum "Spiel" Einsatz kommen elementare Musikinstrumente wie Trommeln, Stabspiele und andere Percussion-Instrumente, sowie der eigene Leib und die eigene Stimme.


Zum Seitenanfang Wo nehmen Sie Ihre Kraft her?

Petra Moser

Diese Frage stellen wir oftmals unserer Klientel, die nicht nur durch die onkologische Diagnostik- und Therapiemühle gegangen ist, sondern auch mitunter extrem belastende frühere Lebenserfahrungen mitbringt und nach der Erkrankung in instabile familiäre oder berufliche Lebensräume zurückkehren muss. Und woher nehmen wir unsere Kraft? Auch wir haben Krankheiten, Trennungen oder andere belastende Ereignisse durchlebt, und sind nicht zuletzt auch noch in "helfenden Berufen" gelandet! Wir wollen unsere "ältesten" Kraftquellen entdecken und uns erinnern, was uns an unseren tiefsten Lebenspunkten den Mut gegeben hat, nicht aufzugeben. Der Workshop möchte Raum und Zeit schaffen, auf der körperlichen, imaginativen und spirituellen Ebene unseren "heiligen" Räumen, Bewegungen, Gedanken und Bildern näher zu kommen, die innere Verbundenheit mit ihnen zu genießen und neu in uns zu verankern.


Zum Seitenanfang Meine Geschichten sind meine Geschichte -
biographisches Schreiben in der Gruppe


Sulamith Sommerfeld

In dem Workshop will ich einen kleinen praktischen Einblick geben, wie sich die Möglichkeiten des "kreativen Schreibens" in einer Gruppe zur Krankheitsverarbeitung und zur Auseinandersetzung mit der eigenen Biographie nutzen lassen.

Voraussetzungen: Lust zu Schreiben und zur (begrenzten) Selbsterfahrung

max. 15 TN


Zum Seitenanfang Psychosoziale Onkologie im Spannungsfeld stationärer Versorgung Krebskranker

Ariane Schubert

Wie ist die Psychoonkologie innerhalb eines Krankenhauses positioniert? In welchen Bereichen erfährt die Psychoonkologie Akzeptanz und Förderung, in welchen Widerstände und Ignoranz? Ein Thema in diesem Zusammenhang werden die Arbeit im multiprofessionellen Team sein und die Schnittpunkte der Arbeit mit anderen Berufsgruppen.
- Problemdarstellung anhand von aktuellen Fallbeispielen
- Rahmenbedingungen psychosozialer/pflegerischer Begleitung im Krankenhaus
- Erkennen eigener Möglichkeiten und Grenzen
- Ziele und Zielvereinbarungen im multiprofessionellen Team

max. 15 TN


Zum Seitenanfang Psychoonkologie im Wandel der Zeiten - unser Selbstverständnis damals, heute und in Zukunft

Martin Wickert

Die Psychoonkologie in Deutschland hat sich in den vergangenen 25 Jahren weiterentwickelt - unser Gesundheitssystem auch. Angesichts veränderter Rahmenbedingungen hat sich unser Selbstverständnis gewandelt. Wo standen wir damals, wo stehen wir jetzt? Wie positionieren wir uns heute und wie wollen wir in Zukunft wahrgenommen werden? In kollegialem Austausch soll die Reflektion des eigenen beruflichen Selbstverständnisses zum Ausgangspunkt werden für einen selbstbewussten Blick in die Zukunft (und entsprechende berufspolitische Überlegungen).

nur am Donnerstag, mind. 6 TN


Zum Seitenanfang Lebenserfahrungen und Überlebensstrategien Russlanddeutscher und ihre Relevanz für die psychoonkologische Praxis

Ruth Wiedemann

Unter dem Motto von RADEBOLD "Bei Diagnose historisch denken!" vermittelt der Workshop Kenntnisse zu folgenden Aspekten:
1. Was wir aus der Geschichte der Russlanddeutschen wissen sollten
2. Wie sich Geschichte in Lebensgeschichte spiegelt (Vergleich mit Befunden zur psychosozialen Belastung von Kriegskindern, Vergleich "alter" bedrohlicher Erlebnisse mit Bedrohungserlebnissen im Rahmen der Krebs-behandlung)
3. Wie sich unser Wissen professionell umsetzen lässt

nur am Freitag, max. 25 TN


Zum Seitenanfang Kurzzeitpsychotherapeutische Interventionen in der Psychoonkologie

Alexander Wünsch

Ziel dieses Workshops ist es, kurzzeittherapeutische Interventionen bei der Betreuung von Krebspatienten kennen zu lernen. Die Kurzzeitpsychotherapie bietet hilfreiche Ansätze, auf die Besonderheiten bei der psychoonkologischen Betreuung einzugehen, wie z.B. kurze Betreuungszeiten oder der Umgang mit unabänderbaren Situationen.

Nach der Diskussion wichtiger theoretischer Grundlagen wird das therapeutische Vorgehen erläutert und konkrete Interventionstechniken vorgestellt: "Wunderfrage", "Kristallkugel", "kontrastierende Emotionen" (DeShazer, Sulz, Höfling).

Die Anwendung dieser Interventionsstrategien wird an Fallbeispielen diskutiert und im Rollenspiel eingeübt. Der Workshop richtet sich an Personen, die in unterschiedlichen Settings (Reha, Akutkrankenhaus, Beratungsstellen, Praxis) psychoonkologisch tätig sind und eine Erweiterung ihrer Beratungs- oder therapeutischen Kompetenz wünschen.

Teilnehmer: mind. 6 , max. 14 TN


Zum Seitenanfang Posterpräsentation:

Austausch - Transparenz - Diskussion - Anregung

Um die Jahrestagung intensiver für gegenseitigen Austausch zu nutzen, können Arbeitsschwerpunkte, Projekte, Gruppenansätze, Forschungsvorhaben, Regionalgruppen u.ä. auf je einem Poster vorgestellt werden. Diese Poster werden beim Posterrundgang vorgestellt und diskutiert. Es geht dabei ausdrücklich um "alltägliche" Arbeitsansätze, wie z.B. die Struktur einer Gruppenmaßnahme für Betroffene/Angehörige oder den Schwerpunkt Ihrer Arbeit auf einer Station/im Krankenhaus oder auch die Darstellung von Regionalgruppen und deren Arbeitsstruktur. Besonders geplante oder schon durchgeführte Forschungsprojekte, kleinere sowie größere Studien, könnten so intensiver diskutiert werden und vielleicht sogar weitere Projekte anregen. Entsprechende Beiträge bitte bei der Geschäftsstelle anmelden!


Zum Seitenanfang Referenten:

Behets, Koen, Dipl.-Soziologe
Schlossbergklinik, Oberstaufen
Schlossweg 23-29, 87534 Oberstaufen

Bettex, Matthias C., Dipl.-Psych.
Am Treptower Park 51, 12435 Berlin

Dahnke, Roswitha, Dr. med.
Klinik St. Irmingard
Osternacher Str. 103, 83209 Prien a. Chiemsee

Erim, Yesim, Dr. med. (TR), Leitende Oberärztin
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Rheinische Klinik am Universitätsklinikum Essen,
Virchowstr. 174, 45147 Essen

Gaspar, Manfred, MA
Reha-Klinik Nordfriesland, Psychosoziale Abteilung
Wohldweg 9, 25826 St. Peter Ording

Giesler, Jürgen-M., Dr. phil. Dipl.-Psych.
Psychosoziale Abteilung, Klinik für Tumorbiologie
Breisacher Straße 117, 79106 Freiburg

Heckl, Ulrike, Dr. phil., Psychologische Psychotherapeutin
Klinik für Tumorbiologie
Breisacher Str. 117, 79106 Freiburg

Herbert, Sibylle, Journalistin und Autorin
WDR-Zeitgeschehen
Appellhofplatz 1, 50600 Köln

Herschbach, Peter, Prof. Dr. Dipl.-Psych.
TU München, Kliniken rechts der Isar, Institut für psychosomatische Medizin
Langerstr. 3/I, 81664 München

Horsch, Evelyn
Praxis für Yogatherapie
Ringweg 68, 24340 Windeby

Hupe, Anna, Dipl.-Heilpädagogin (FH), Kunsttherapeutin
Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer CCCF, Universitätsklinikum Freiburg
Hugstetter Str. 55, 79106 Freiburg

Kleining, Bernhard, Dipl.-Psych.
Psychotherapeutische Praxis
Johannisstraße 37/38, 49074 Osnabrück

Kreuzer, Dirk, Dipl.-Kulturpäd./Musiktherapeut (BVM)/Psychotherapie (HPG)
Helios Schlossbergklinik Oberstaufen
Schlossweg 23-29, 87534 Oberstaufen

Moser, Petra, Dr. med., Ärztin, Psychotherapie,
Marktstr. 8, 88212 Ravensburg

Ranz-Hirt, Christa
Frauenselbsthilfe nach Krebs, Landesverband Baden-Württemberg e.V., Gruppe Ulm
Schülinstr. 22, 89073 Ulm

Schneider, Erhard, Dr. med.,
Psychotherapeutische Praxis
Spitalstraße 23, 88239 Wangen

Schröder, Wulf, Autor des Ratgebers für Krebspatienten und Angehörige "Der Feind in meinem Körper"
Horster Straße 5, 30826 Garbsen

Schubert, Ariane, Krankenschwester
Psychosoziale Nachsorge, Tumorzentrum Kiel
Niemannsweg 4, 24105 Kiel

Schumacher, PD Dr. phil. Andrea
Universitätsklinikum Münster, Innere Medizin A
Albert-Schweitzer-Straße 33, 48129 Münster

Sommerfeld, Sulamith, Dipl. Psych.
Psychotherapeutische Praxis
Hohenwedeler Weg 1 c-g, 21682 Stade,

Strittmatter, Gerhard, Dr. rer. medic. Dipl.-Psych.
Fachklinik Hornheide, Psychosoziale Rehabilitation
Dorbaumstr. 300, 48157 Münster

Werder, Lutz von, Prof. Dr., Philosoph und Autor
Bamberger Straße 52, 10777 Berlin

Wiebecke, Jürgen, Journalist und Moderator
Königsforststr. 76, 51109 Köln

Wiedemann, Ruth, Dipl.-Psych., Brüderkrankenhaus St. Josef, Psychoonkologie
Husener Str. 46, 33098 Paderborn

Wickert, Martin, Dipl.-Psych., Leiter Psychoonkologischer Dienst und Psychosoziale Krebsberatungsstelle, Südwestdeutsches Tumorzentrum - CCC Tübingen
Herrenberger Str. 23, 72070 Tübingen

Wünsch, Alexander, Dipl.-Psych.,
Psychologischer Dienst der Abteilungen für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Freiburg
Hauptstr. 8, 79104 Freiburg


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