deutsche arbeitsgemeinschaft für psychosoziale onkologie 26. dapo-jahrestagung 21. - 24. Mai 2008


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Thema:

Psychoonkologie zwischen Ethik und Ökonomie

Zerreißprobe oder Chance?


Das Gesundheitswesen der BRD ist in den letzten Jahren zunehmend am ökonomischen Primat ausgerichtet: Prioritätensetzung, Ressourcenallokation und Definition von Rationalisierungspotentialen sollen die „Wertschöpfungsketten“ im Gesundheitssystem optimieren. Gesetzlich vorgeschriebenes Qualitätsmanagement will einer Verschlechterung der Versorgung entgegen steuern. Ethische Aspekte scheinen jedoch zusehends in den Hintergrund zu treten. Die Gefahr der Instrumentalisierung Psychosozialer Arbeit liegt nahe. Eine vorwiegend marktwirtschaftliche Orientierung hat nun nicht nur für die Patienten Auswirkungen – auch die Behandler erfahren diese Veränderungen an Leib und Seele. Wir Psychoonkologen sind aufgefordert, in diesem Prozess Stellung zu beziehen.

Auf unserer Jahrestagung wollen wir aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Frage untersuchen, ob dieser Spagat zwangsläufig zur Zerreißprobe werden muss oder ob in der Spannung zwischen den beiden Polen nicht auch Chancen für unser Arbeiten liegen.



Zum Seitenanfang Tagungsort:

zum Wilhelm-Kempf-Haus hier klicken


Wilhelm-Kempf-Haus, Tagungsstätte des Bistums Limburg
65207 Wiesbaden-Naurod, Tel: 06127 - 770

Wissenswertes über das Tagungshaus, die Seminarräume, die Gästezimmer sowie eine Wegbeschreibung finden Sie im Internet: http://www.tagungshaeuser.org/naurod.html

Anfahrtskizze, bitte hier klicken.

Anreise:

Mit PKW: A3 Frankfurt/M. - Köln, Abfahrt Niedernhausen, dann Richtung Wiesbaden auf die B 455, nach ca. 2 km abbiegen in Richtung Niedernhausen, nach ca. 300 m links Einfahrt zum Wilhelm-Kempf-Haus.

Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Frankfurt/M., dann S-Bahn S2 nach Niedernhausen, von dort mit Taxi oder Bus (3 km) zum Wilhelm-Kempf-Haus.

Mit der Bundesbahn zum Hauptbahnhof Wiesbaden, von dort mit dem Bus zum Platz der Deutschen Einheit, dann mit Buslinie 22 in Richtung Niedernhausen/Oberjosbach bis zur Haltestelle Wilhelm-Kempf-Haus.

Vom Flughafen Frankfurt geht die S-Bahn-Linie S14 nach Frankfurt Hbf.


Tagungsprogramm:

Mittwoch, 21. Mai 2008
bis 17.30 Anreise
18.00 Abendessen
19.00 Eröffnung der Jahrestagung
Andrea Schumacher, Münster
Vorsitzende der dapo
19.15 Medizin als Dienstleistungsunternehmen? – Eine ethische Infragestellung marktwirtschaftlicher Leitbilder der modernen Medizin
Giovanni Maio, Freiburg
Zum Seitenanfang ab ca. 21.00 gemütliches Beisammensein

Donnerstag, 22. Mai 2008
08.15 Frühstück
09.00 Schaden und Nutzen der zunehmenden Normierung der Psychoonkologie – leitlinienbasierte vs. individualisierte Therapie
Thomas Küchler, Kiel
Joachim Weis, Freiburg
anschließend Diskussion
10.40 Kaffeepause
11.10 Gerechtigkeit in der psychoonkologischen Versorgung - Die Notwendigkeit zu behandeln und die Notwendigkeit zu sparen
Thorsten Kapitzki-Nagler, Stuttgart
11.40 Diskussion
12.00 Vorstellung der Arbeitsgruppen
12.30 Mittagessen
14.30 Kaffee
15.00 - 18.00 Arbeitsgruppen / Workshops I
18.30 Abendessen
Zum Seitenanfang 19.30
dapo - Mitgliederversammlung
Alle Tagungsteilnehmer sind herzlich eingeladen

Freitag, 23. Mai 2008
08.15 Frühstück
09.00 Wird der Sozialdienst zum Bettenräumer?
Sylvia Bönninghaus-John, Münster
09.30 Diskussion
09.50 Soziale Gerechtigkeit als Basis einer sinnvollen Ökonomisierung des Gesundheitssystems
Gerhard Trabert, Freiburg
10.20 Diskussion
10.40
Kaffeepause
11.10
Der Beruf des Psychoonkologen heute:
Belastungsprobe oder Chance?

Mechthild Determann, Ulm
Gerda Ratsak, Hamburg
11.40 Diskussion
12.00 Mittagessen
14.30 Kaffee
15.00 - 18.00 Arbeitsgruppen / Workshops II
Zum Seitenanfang
ab 19.00 Uhr - ???
Festliches Abendessen mit Tanz
Beiträge sind ausdrücklich erwünscht

Samstag, 24. Mai 2008
08.15 Frühstück
10.00 Die Quadratur des Kreises – Instrumentalisierung psychoonkologischer Arbeit
Reinhold Schwarz, Leipzig
Andrea Schumacher, Münster
11.00 Kaffeepause
11.30 Rückblick und Ausblick
abschließende Diskussion
Zum Seitenanfang 12.15 Mittagessen / Abreise

Zum Seitenanfang Morgeneinstimmung:


„Die körperliche Übung (Gong) stärkt die Lebenskraft (Qi)“

Dolores Lenz, Mainz

Ausgewählte körperliche Übungen mit spezieller Führung der Aufmerksamkeit (Qi Gong) helfen, Körper, Geist und Seele in eine ganzheitliche Harmonie zu bringen. Die bewusste Wahrnehmung der Lebenskraft wirkt entspannend und stärkend. Ein aktiver, vitalisierender Einstieg in den Tag.

Donnerstag bis Samstag, jeweils von 7:30 bis 8:00 Uhr


Tagungbegleitende Workshops:

Zum Seitenanfang Interkulturelle Aspekte in der Psychotherapie

Yesim Erim

Dem wachsenden Bevölkerungsanteil von Migranten entsprechend, werden Psychotherapeuten immer häufiger mit Klienten nicht deutscher ethnischer Herkunft konfrontiert. Der Workshop zielt darauf ab, die Teilnehmer für die Besonderheiten der interkulturellen Begegnung zu sensibilisieren. Aspekte wie Lebenszyklus, Geschlechterrollen, Individualität und Bezogenheit in unterschiedlichen Kulturen werden referiert. Auch von Behandlungserfahrungen der Teilnehmer ausgehend soll diskutiert werden, welche Interventionen in der interkulturellen psychotherapeutischen Situation sinnvoll erscheinen. Besonderes Augenmerk soll dabei den kulturellen Gestaltungen von Körpererleben, Krankheit, Genesung, aber auch von Tod gelten.

mind 4, max 16 TN


Zum Seitenanfang Tabus in der Psychoonkologie

Manfred Gaspar/Christian Leuschner

„Alles Philosophieren heißt sterben lernen“ – diese Erkenntnis verdanken wir Platon. Was aber lernen Menschen, die in einem Bereich arbeiten, in dem der Tabubereich des Sterbens und des Wissens um die eigene Endlichkeit omnipräsent ist, nämlich in der Psychoonkologie. Nach einer Übersicht mit ersten Gedanken und Phantasien möchten wir zum Austausch – auf gleicher Augenhöhe – in einem geschützten Rahmen einladen, in dem das Thema Tabu und sein Bezug zu unseren Arbeitsfeldern Platz findet. Mit Selbsterfahrung, Fallarbeit und der Diskussion von Tabu-Themen und Tabu-Brüchen – auch und insbesondere aus dem Kreis der Teilnehmenden - soll eine Annäherung an diese häufig schwer zugänglichen Begrifflichkeiten ermöglicht werden.

nur am Donnerstag
mind 6, max 15 TN



Zum Seitenanfang Wenn Eltern Krebs haben – Begleitung von Kindern krebskranker Eltern

Anna Hupe

Wie erleben Kinder die Krebserkrankung von Vater oder Mutter? Was sind eigene Ideen der Kinder, mit dieser Situation zurecht zu kommen? Unter Einbeziehung entwicklungspsychologischer Aspekte soll ein ressourcenorientierter und kreativer Ansatz der Begleitung von Kindern krebskranker Eltern aufgezeigt werden. Durch eigene praktische Übungen sowie an Fallbeispielen soll diese Arbeit für die TN des Workshops erleb- und für die eigene Praxis umsetzbar werden.

mind 4, max 14 TN


Zum Seitenanfang Ethische Problemfälle aus der chirurgischen Praxis

Thomas Küchler/Maria Berend

Im Workshop werden wir reale Fälle aus der tagtäglichen chirurgischen/psychoonkologischen Praxis vorstellen und diskutieren, bei denen weniger medizinische oder „therapietechnische“ Fragen im Vordergrund stehen, sondern an denen sich v. a. ethische Grundfragen der modernen – nicht nur onkologischen – Hochleistungsmedizin verdeutlichen lassen. TeilnehmerInnen des Workshops sind eingeladen, anhand der vorgestellten Fälle ihre eigenen ethischen Grundpositionen als Psychoonkologen in der Zusammenarbeit mit Medizinern zu reflektieren.

nur am Donnerstag
mind 6, max 15 TN


Zum Seitenanfang Aus der Erschöpfung in die Leichtigkeit -
Tanztherapie zur Burnout-Prophylaxe


Elana Mannheim

Eine kleine „Auszeit“ aus dem Therapie-Alltag, um der eigenen körperlichen Befindlichkeit und inneren Stimme mit Achtsamkeit begegnen zu können. Im Tanzen darf all das befreit werden und zum Ausdruck gelangen, was erstarrt sein lässt oder innerlich bewegt. Der Tanz, der aus dem Inneren entspringt, führt in eine gesunde Balance, um den beruflichen Anforderungen mit Vitalität und den Klienten mit Empathie begegnen zu können.

max 16 TN;
Teilnahme auch an jeweils einem Tag möglich


Zum Seitenanfang Biofeedback und Hypnotherapie als Anwendungsbeispiele Psychologischer Schmerztherapie

Heiner Molzen

Biofeedback ist ein psychophysiologisches Therapieverfahren, mit dessen Hilfe Menschen in die Lage versetzt werden, weitgehend unbewusst ablaufende körperliche Prozesse - und den Einfluss seelischer Vorgänge auf diese Prozesse - bewusst wahrzunehmen und zu beeinflussen. Notwendiges Hilfsmittel beim Erlernen dieser Selbstregulationstechnik ist ein Biofeedbackgerät. Der am Gerät Übende lernt, die rückgemeldeten Körpersignale willentlich zu beeinflussen. Nach und nach wird so neues Verhalten gelernt, das anschließend in den Alltag übertragen wird.

Die klinische Hypnotherapie wird in der Behandlung akuter und chronischer Schmerzen seit vielen Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt. Das Therapieprinzip beruht auf der Induktion eines Trancezustandes und auf dem Einsatz von Suggestionen, die vor allem affektive Erfahrungen und Veränderungen ermöglichen sollen. In der Schmerztherapie kann unter Hypnose auf diese Weise eine weitgehende Analgesie erreicht werden.

Während Biofeedback in der Behandlung nichttumorbedingter Schmerzen weit verbreitet ist, ist der Einsatz bei Tumorschmerzen vergleichsweise selten. Hypnotherapie wird in der Onkologie sowohl allgemein unterstützend (z.B. Reduktion von Übelkeit/Erbrechen), als auch gezielt schmerzlindernd eingesetzt. Das Seminar bietet eine Einführung in die Technik des Biofeedback (mit praktischen Übungen) und in die Anwendung klinischer Hypnose bei Krebspatienten. Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, psychoonkologische Einsatzmöglichkeiten zu diskutieren und Kombinationsmöglichkeiten von Biofeedback und Hypnotherapie zu erproben.

mind 4, max 12 TN


Zum Seitenanfang Sterbebegleitung

Elke Mosch-Brockstedt

In dem Workshop werden wir Fälle aus der psychoonkologischen Praxis besprechen, in denen die Begleitung Sterbender eine fachliche und persönliche Herausforderung darstellt. Sowohl theologische als auch psychologische Aspekte nehmen dabei einen spezifischen Raum ein. Den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird in einem geschützten Rahmen die Möglichkeit gegeben, Erfahrungen einzubringen und eigene Fälle zu reflektieren.

mind 5, max 12 TN


Zum Seitenanfang Kreatives und biographisches Schreiben in der Gruppe

Sulamith Sommerfeld

Was geht uns das Tagungsthema: „Psychoonkologie zwischen Ethik und Ökonomie – Zerreißprobe oder Chance?“ persönlich an? Welche Berührungspunkte gibt es damit im jeweiligen Arbeitsumfeld und in der Auseinandersetzung mit unserem beruflichen Selbstverständnis? Mit den Möglichkeiten des kreativen und biographischen Schreibens möchte ich Sie zu einer Spurensuche einladen. Voraussetzungen: Freude am Schreiben oder Neugierde, es auszuprobieren; Bereitschaft zur offenen kollegialen Reflexion.

mind 6, max 10 TN



Zum Seitenanfang Dem eigenen Ausdruck folgen nonverbales Aufspüren von Ressourcen – Kunsttherapie

Martina Weißgerber

Ein Malspiel…. in entspannter Atmosphäre entsteht leicht und spielerisch der eigene Ausdruck…. eine nonverbale Kommunikation ereignet sich, ein bildnerischer Dialog…. das Malspiel führt weiter, die Bilder verdichten sich…. hin zu den eigenen schöpferischen Ressourcen, die im jeweiligen eigenen Ausdruck enthalten sind. Ein schöpferischer Dialog und kreative Übung in Anlehnung an Benedettis progressives Spiegelbild.

Bitte an bequeme Kleidung denken – wenn möglich wird im Sitzen auf dem Boden gearbeitet.

nur Freitag
max 12 TN ( nur gerade Teilnehmerzahl)


Zum Seitenanfang Psychoonkologie in Organzentren – Erfahrungen und Perspektiven

Andreas Werner

Brustkrebszentren, Darmkrebszentren, Prostatakrebszentren, Hauttumorzentren, Lungenkrebszentren ...

Mit dem Erfolg der Brustzentren hat eine Entwicklung zu Organzentren in der Onkologie Schwung bekommen, deren Folgen noch nicht klar zu beurteilen sind. Zertifizierung ist das Zauberwort, mit dem neue Strukturen geschaffen werden (sollen). Für die Psychoonkologie hat die Zertifizierung von Brustkrebszentren erst dadurch eine Wirkung gehabt, dass bei der Kriterienerstellung auch die Psychoonkologie beteiligt war: Zur Zertifizierung müssen überprüfbare Ressourcen in psychoonkologischer Kompetenz nachgewiesen werden! Wie wird das finanziert, wie wird dort gearbeitet, wie wird kooperiert?

In diesem Workshop möchte ich mit Ihnen zusammen Erfahrungen mit der (Weiter-) Entwicklung von psychoonkologischen Versorgungsstrukturen in Organzentren austauschen, die Chancen und Risiken herausarbeiten und Vernetzungen anzetteln.

Dieser Workshop richtet sich an Personen, die im Akutkrankenhaus, oder in der Beratungsstelle psychoonkologisch tätig sind.

nur am Freitag
mind 8, max 20 TN


Zum Seitenanfang Posterpräsentation:

Austausch - Transparenz - Diskussion - Anregung

Um die Jahrestagung intensiver für gegenseitigen Austausch zu nutzen, können Arbeitsschwerpunkte, Projekte, Gruppenansätze, Forschungsvorhaben, Regionalgruppen u.ä. auf je einem Poster vorgestellt werden. Es geht dabei ausdrücklich um „alltägliche“ Arbeitsansätze, wie z.B. die Struktur einer Gruppenmaßnahme für Betroffene/ Angehörige oder den Schwerpunkt Ihrer Arbeit auf einer Station/im Krankenhaus oder auch die Darstellung von Regionalgruppen und deren Arbeitsstruktur.

Entsprechende Beiträge bitte bei der Geschäftsstelle anmelden!


Zum Seitenanfang Referenten:

Berend, Maria, Dr. phil., Dipl.-Psych.,
Referenzzentrum für Lebensqualität, Klinik für Allgemeine und Thoraxchirurgie
Arnold-Heller-Str. 7, 24105 Kiel

Bönninghaus-John, Sylvia, Dr., Dipl.-Soz.arb., Dipl.-Päd.,
Universitätsklinikum Münster, Sozialdienst
Domagkstr. 13, 48149 Münster

Determann, Mechthild, Dr. phil., Dipl.-Psych.
Universitätsklinikum Ulm
Steinhövelstraße 9, 89075 Ulm

Erim, Yesim, Dr. med. (TR), Leitende Oberärztin
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Duisburg-Essen
Virchowstr. 174, 45147 Essen

Gaspar, Manfred, MA
Reha-Klinik Nordfriesland, Psychosoziale Abteilung
Wohldweg 9, 25826 St. Peter Ording

Hupe, Anna, Dipl.-Heilpädagogin (FH), Kunsttherapeutin
Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer CCCF, Universitätsklinikum Freiburg
Hugstetter Str. 55, 79106 Freiburg

Kapitzki-Nagler, Thorsten, Dipl. Theol. Dipl.-Soz.- Päd.
Sattlerstraße 4, 70174 Stuttgart

Küchler, Thomas, Prof. Dr. phil.
Referenzzentrum für Lebensqualität
Klinik für Allgemeine und Thoraxchirurgie
Arnold-Heller-Str. 7, 24105 Kiel

Lenz, Dolores
Betriebsärztlicher Dienst des ZDF
Büro Ost, Postfach 4040, 55100 Mainz

Leuschner, Christian, Dr. med.
Moorkamp 2 – 8, 20357 Hamburg

Maio, Giovanni, Prof. Dr.
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Stefan-Meier-Strasse 26, 79104 Freiburg

Mannheim, Elana G.
Bewegungs-, Atem- und Tanztherapeutin
Praxis für Tanztherapie und Psychologische Beratung
79106 Freiburg

Molzen, Heiner, Dipl.-Psych.
Universitätsklinikum Ulm
Klinik für Anästhesiologie, Sektion Schmerztherapie
Steinhövelstr. 9, 89075 Ulm

Mosch-Brockstedt, Elke
Seekante 27, 24159 Kiel

Ratsak, Gerda, Dipl.-Soz.-Päd.
AK St. Georg
Lohmühlenstraße 5, 20099 Hamburg

Schumacher, Andrea, PD Dr. phil.
Universitätsklinikum Münster, Med. Klinik A
Albert-Schweitzer-Straße 33, 48129 Münster

Schwarz, Reinhold, Prof. Dr. med.
Institut für Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Leipzig
Riemannstr. 32, 04107 Leipzig

Sommerfeld, Sulamith, Dipl.-Psych.
Thuner Straße 4, 21680 Stade

Trabert, Gerhard, Prof. Dr. med., Dipl.-Soz.-Päd.
Verein Armut und Gesundheit Deutschland e. V.
Barbarossastr. 4, 55118 Mainz

Weis, Joachim, Prof. Dr.
Klinik für Tumorbiologie
Breisacherstr. 117, 79106 Freiburg

Weißgerber, Martina, Dipl.-Kunsttherapeutin/FH, Psychotherapie (HP),
ECP, Atelier MALtRAUM
Waterloostr. 43, 22769 Hamburg

Werner, Andreas, Dr. med.
Leiter der Koordinationsstelle integrierte Psychosoziale Versorgung von Tumorpatienten, Tumorzentrum Rheinland- Pfalz e. V.
Am Pulverturm 13, 55101 Mainz



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