E. Schneider, S. Wittorf (Hrsg.)
Psychosoziale Onkologie
Spezifisches zwischen Medizin und Psychotherapie: subjektive Theorien und implizierte Entwürfe in Praxis und Theorie
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Gerald Ullrich: Psychosoziale Versorgung in der Medizin - zwischen Unterstützung und Unterwanderung Andrea Schumacher: Ziele - Diagnostik - Indikationen Helmut Middeke: Die Bedingungen onkologischer/ psychoonkologischer Arbeit - Setting und Institutionen - Kooperation - Kommunikation Wolff-Dieter Enkelmann: Der Leib als Qual und Kerker. Die Ökonomie des Lebens und das Drama der Wiederbeseelung Helm Stierlin: Anmerkungen zur Komplexität psychoonkologischer Forschung Reinhold Schwarz: Über das Subjektive im Objektiven - am Beispiel der Theorien einer psycho-sozialen Krebsgenese Dieter Ferring: Subjektive Krankheitstheorien als Realitätskonstruktion Andreas Mumm: Salutogenese - Modebegrift oder tragfähiges Konzept? Stefan Zettl: Ist Krebs eine Botschaft der Liebe? oder: Die zunehmende Verwirrung des Psychoonkologen Gerhard Strittmatter: Grenzgänge - Fallbeispiele kritischer Momente mit den eigenen Theorien Susanne Wittorf: Grenzgang Heike Horstmeyer-Fehling: Glaubenskräfte stärken - als Seelsorgerin in einer onkologischen Rehabilitationsklinik Thomas Küchler: Zur Bedeutung des Subjektiven in der Krebsbehandlung
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