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Meldung |
| 01. März 2010 |
29. Deutscher Krebskongress: Best Practice Award 2010 "Mehr Dialog bei Krebs" verliehen. Der Preis würdigt bereits zum dritten Mal innovative Projektideen, die das Motto "Mehr Dialog bei Krebs" vorbildlich in die Praxis umsetzen und den Dialog zwischen Arzt und Patient nachhaltig verbessern. Auch in diesem Jahr wurde der Award von Novartis Oncology mit Unterstützung der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) ausgeschrieben und verliehen. Mehr... |
| 08. Januar 2010 |
Akutelle Ausgabe von einblick, die Zeitschrift des Deutschen Krebsforschungszentrums, erschienen. Wie entsteht Krebs? Warum ist er so schwer zu besiegen? Was kann jeder einzelne tun, um vorzubeugen? Wie können Wissenschaftler und Ärzte Patienten helfen? Welche neuen Ansätze gibt es und welche wissenschaftlichen Fragen beantworten Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums außerdem? Die Zeitschrift "einblick" gibt Antworten - aktuell, spannend und vor allem verständlich. Sie erscheint drei- bis viermal jährlich und kann kostenlos abonniert werden. Mehr... |
| 03. Januar 2010 |
Krebsvorbeugung ist gar nicht so schwer! Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für gute Vorsätze zum Jahreswechsel. Viele Menschen halten zum Jahreswechsel Rückblick, schauen aber auch nach vorne mit der Frage: Was kann ich im Neuen Jahr besser machen? Die Deutsche Krebshilfe rät: Ernähren Sie sich gesund, rauchen Sie nicht und bewegen Sie sich viel – so können Sie Ihr Krebsrisiko deutlich senken. Mehr... |
| 19. November 2009 |
Harald zur Hausen neuer Präsident der Deutschen Krebshilfe. Amtsantritt zum 1. Januar 2010 – Dank an Dagmar Schipanski. Berlin/Bonn (ek) – Zum Ende des Jahres 2009 läuft die Amtszeit von Professor Dr. Dagmar Schipanski als Präsidentin der Deutschen Krebshilfe aus. Die Mitgliederversammlung der gemeinnützigen Organisation wählte am 18. November 2009 Professor Dr. Harald zur Hausen zum neuen Präsidenten. Er wird die Deutsche Krebshilfe in den nächsten Jahren repräsentieren. Mehr... |
| 03. November 2009 |
Siegburg/Kassel, 3. November 2009 – In einem letztinstanzlichen Urteil hat das Bundessozialgericht (BSG) den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in seiner Entscheidung bestätigt, die Gesprächspsychotherapie nicht als Richtlinienverfahren der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in seine Psychotherapie-Richtlinie aufzunehmen (Aktenzeichen B 6 KA 45/08 R und B 6 KA 11/09 R). Mehr... |
| 14. September 2009 |
Selbsthilfevertreter fordern psychosoziale Unterstützungsangebote für alle Krebs-Patienten. Resolution bei 3. Offener Krebskonferenz überreicht. Hamburg (ct) – Rund 800 Patienten, deren Angehörige und andere Interessierte informierten sich am 12. September 2009 in Hamburg bei der dritten Offenen Krebskonferenz über aktuelle Entwicklungen in der Krebsmedizin. Das Haus der Krebs-Selbsthilfe, ein Verbund der von der Deutschen Krebshilfe geförderten Krebs-Selbsthilfeorganisationen, forderte im Rahmen der Konferenz eine Verbesserung der psychosozialen Versorgung von Krebs-Patienten.
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| 10. August 2009 |
Krebsinformation hat eine Nummer: 0800 – 420 30 40 Berlin (ct) - Bisher gab es in Deutschland keine einheitliche Anlaufstelle für die Bevölkerung bei Fragen zum Thema Krebs. Dies wird sich mit der Allianz zwischen dem Krebsinformationsdienst (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe ändern. Ab Herbst werden die bisher getrennten Informationsangebote zusammengeführt und in ein gemeinsames qualitätsgeprüftes Informationsangebot überführt. Mehr... |
| 15. Juni 2009 |
Bonn, im Juni 2009. Helmut-Wölte-Preis 2009 verliehen. Die Helmut-Wölte-Stiftung zeichnet das Projekt "Über den Berg - Krebspatienten wandern in ihr Neues Leben" mit dem Helmut-Wölte-Preis für Psychoonkologie 2009 aus. Dieses Projekt steht unter der Leitung von Dr. Freerk Baumann (Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Deutsche Sporthochschule Köln). Es vertritt einen innovativen bio-psycho-sozialen Ansatz vertritt und will die gesundheitlichen Effekte von Wandern auf die Krankheitsbewältigung onkologischer Patienten untersuchen und fördern. Mehr... |
| 07. Mai 2009 |
Die Homepage der PO-Bado wurde aktualisiert. Es liegen heute neben der Standardversion der PO-Bado eine Spezialversion für Brustkrebspatientinnen vor (PO-Bado-BK), eine Kurzform (PO-Bado-KF) und eine englische Version der PO-Bado-Standard. Jede dieser Versionen besteht aus einem Antwortformular und einem Manual (incl. Interviewleitfaden). Mit der neuer Auswertungssoftware PO-Bado-Dat 2.0 können Daten der PO-Bado-Standardversion statistisch ausgewertet werden. http://www.po-bado.med.tu-muenchen.de/index.html |
| 08. April 2009 |
Arzt und Patient als Partner. Schulung für Onkologen soll Kommunikation mit Patienten verbessern. Berichte von Betroffenen bestätigen immer wieder: In der Kommunikation zwischen Ärzten und Krebs-Patienten gibt es Schwachstellen. In einer von der Deutschen Krebshilfe geförderten Studie wird jetzt untersucht, ob spezielle Schulungen für Ärzte und der Einsatz von laiengerechten Informationsmaterialien die Verständigung zwischen beiden Gruppen verbessern können. Mehr... |
| 01. April 2009 |
Deutsche Krebshilfe fördert weitere Spitzenzentren der Krebsmedizin. Förderprogramm zur Verbesserung der Versorgung krebskranker Menschen. „Die Qualität der medizinischen Versorgung von Krebs-Patienten ist bundesweit immer noch sehr unterschiedlich. Das wollen wir ändern“, betonte Friedrich Carl Janssen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, heute, am 1. April 2009, anlässlich der Vorstellung von sechs weiteren Spitzenzentren der Krebsmedizin in Berlin. Mehr... |
| 19. Februar 2009 |
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland, hat neue Regelungen für die Fortbildung von Fachärztinnen und Fachärzten im Krankenhaus beschlossen. Mehr... |
| 13. Februar 2009 |
Die überarbeitete Version des Kodierleitfadens für den OPS-Katalog liegt vor. Der Kodierleitfaden 2009 ist als pdf-Datei verfügbar. Mehr... |
| 09. Februar 2009 |
Deutsche Krebshilfe bringt kostenlose DVD heraus. Bonn (jt) – Die Palliativmedizin hat das Ziel, schwerstkranken Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt beizustehen, ihre Beschwerden zu lindern und sich um ihre seelischen und spirituellen Bedürfnisse zu kümmern. Doch noch immer ist diese besonders menschliche Form der Medizin nicht genügend bekannt. Die Deutsche Krebshilfe bietet daher nun in ihrer Reihe „Die blauen DVDs“ den neuen Patienten-Informationsfilm „Palliativmedizin“ an, der ab sofort kostenlos bestellt werden kann. Mehr... |
| 23. Januar 2009 |
Förderprogramm für Exzellenzzentren der Krebsmedizin. Die Standards der medizinischen Versorgung von Krebs-Patienten sind bundesweit bislang noch sehr unterschiedlich. Dies will die Deutsche Krebshilfe ändern: Bis zum Frühjahr 2009 plant die gemeinnützige Organisation, insgesamt zehn Exzellenzzentren der Krebsmedizin in Deutschland zu initiieren und zu fördern. Mehr... |
| 16. Januar 2009 |
OPS/DRGs: Bedeutung für die Finanzierung der Psycho-Onkologie von Andrea Schumacher. Vortrag auf der 7. wissenschaftlichen Tagung der PSO (5.-7.12. 2008, München): 20 Jahre Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft. Mehr... |
| 12. November 2008 |
Wie erklärt man einem Kind, dass es bald sterben wird? Wie erklärt man es den Eltern? Boris Zernikow ist Kinderarzt, aber bei ihm geht es nicht um die Heilung der Patienten, sondern nur noch um die Linderung des Leids. Er ist kein abgehobener Mediziner im weißen Kittel, sondern steht mitten im Leben. Ein Arzt, der das Lachen nicht verlernt hat, obwohl oder gerade weil er täglich mit dem Tod zu tun hat. Sibylle Herbert im Gespräch mit Boris Zernikow, Kinderpalliativmediziner. Eine Sendung von WDR 5. Mehr...
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| 05. November 2008 |
Case Management gewinnt an Bedeutung. DVSG definiert in einem aktuellen Positionspapier Anwendungsbereich und Funktionsweise von Case Management in Kliniken. Mehr... |
| 05. November 2008 |
Tag der Krebs-Selbsthilfe in Bonn mit konkreten Forderungen. Um die Versorgung krebskranker Menschen in der Akuttherapie zu verbessern und eine ganzheitliche Betreuung der Betroffenen zu gewährleisten, ist die Einbindung der Selbsthilfe in die onkologischen Versorgungsprozesse und -strukturen eine zwingende Voraussetzung. Die Deutsche Krebshilfe hat den Tag gemeinsam mit allen von ihr geförderten Krebs-Selbsthilfeorganisationen zum nunmehr vierten Mal ausgerichtet. Mehr... |
| 08. Oktober 2008 |
Wege zu Sozialleistungen für Krebs-Patienten. In der aktuellen Ausgabe ihres Magazins berichtet die Deutsche Krebshilfe über Geld- und Sachleistungen, die Betroffene dabei unterstützen sollen, das Leben mit ihrer Erkrankung zu bewältigen, gesund zu werden und so gut wie möglich in den Alltag zurückzukehren. Mehr... |
| 25. September 2008 |
Wiesbaden (jft) – Menschliche Zuwendung in letzter Lebensphase. Palliativmediziner fordern rasche Umsetzung der Gesundheitsreform. Vom 25. bis 27. September 2008 treffen sich rund 1.500 Experten zum 7. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in Wiesbaden. Die Experten wollen alle in der Palliativmedizin tätigen Berufsgruppen enger vernetzen. Zudem fordern sie, die 2007 gesetzlich verankerte „spezialisierte ambulante Palliativversorgung“ (SAPV) zügig in die Praxis umzusetzen.
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| 18. September 2008 |
Das Netzwerk Palliativmedizin Essen bietet im nächsten Jahr eine Weiterbildung "Palliativecare für psychosoziale Berufe" an. Der Kurs wird nach dem Kurrikulum Palliative Care für Psychosoziale und therapeutische Berufsgruppen nach M. Müller, M. Kern, F. Nauck, E. Klaschik. Durchgeführt. Er entspricht den Anforderungen gemäß § 39a SGB V und kann somit auf die Qualifizierung zum hauptamtlichen Mitarbeiter (Koordinator) für ambulante Hospizgruppen angerechnet werden.
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| 11. September 2008 |
Die Deutsche Krebshilfe fördert eine wissenschaftlich Studie zu psychischen und psychosozialen Belastungen von Jugendlichen mit einem an Krebs erkrankten Elternteil. Näheres finden Sie auf der Website der Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie am Zentrum für Seelische Gesundheit am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden. http://www.medpsy.de/belaju.html |
| 29. August 2008 |
Frauenselbsthilfe nach Krebs tagte vom 28. bis 31. August in Magdeburg. Über 57.000 Frauen erkranken jährlich allein in Deutschland an Brustkrebs. Das Durchschnittsalter liegt bei 62 Jahren. Aber auch junge Frauen erkranken an diesem Tumor. Bei ihnen ist die Brustkrebserkrankung sehr häufig erblich bedingt. „Die jungen Frauen haben meist ganz andere psychosoziale Bedürfnisse als die älteren Frauen in unseren Gruppen – Fragen zu den Themen Kinderwunsch, Sexualität, Berufstätigkeit oder Kinderbetreuung stehen im Vordergrund“, so Hilde Schulte, Bundesvorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs, am 29. August 2008 in Magdeburg. Mehr... |
| 21. August 2008 |
Patientenorientiertes Versorgungsmanagement erfordert eine sektoren-übergreifende Prozesssteuerung. DVSG-Stellungnahme definiert Anforderungen an professionelles Versorgungsmanagement. Die Presseerklärung im vollen Wortlaut: hier klicken... |
| 07. August 2008 |
Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Gesprächspschotherapie wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Mehr unter: http://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/661/ |
| 16. Juni 2008 |
Eine bessere Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten ist das Ziel. Heute hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt den Nationalen Krebsplan gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren vorgestellt. Der Nationale Krebsplan versteht sich als Fortsetzung des früheren „Gesamtprogramms zur Krebsbekämpfung“ und hat eine langjährige Perspektive. Ausdrücklich erwähnt wird im Nationalen Krebsplan auch die Psychoonkologie. Mehr... |
| 02. Mai 2008 |
Krebspatienten in Deutschland wünschen sich mehr Informationen zu ihrer Erkrankung und eine bessere psychologische Betreuung. Dies ergab eine Umfrage des Nachrichtenmagazins FOCUS. Sechs Monate lang recherchierte das FOCUS-Team bei den größten Selbsthilfegruppen und holte Patientenmeinungen zum Thema Psychoonkologie ein. Ausführliche Informationen zu den Umfrageergebnissen finden Sie hier: www.krebsgesellschaft.de/lk_befragung_focus_psyche_2008 |
| 28. April 2008 |
Berlin/Siegburg, 25. April 2008 – Die Gesprächspsychotherapie soll auch künftig nicht als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) angewandt werden können. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag beschlossen und damit eine entsprechende Entscheidung aus dem Jahr 2006 bekräftigt. Wirksamkeit und Nutzen der Gesprächspsychotherapie seien für die Behandlung der wichtigsten psychischen Erkrankungen nicht in der ausreichenden Breite bislang wissenschaftlich belegt. Mehr... |
| 26. März 2008 |
Arzt und Patient im Gespräch - neues WPO Kommunikationstraining. Gespräche mit Krebspatienten sind für Ärzte oft belastend und stellen hohe Anforderungen an ihre Kompetenz. Gerade dieser Bereich findet aber im Medizinstudium immer noch zu wenig Berücksichtigung. Was macht die Gespräche so schwierig? Gibt es erlernbare Kommunikationstechniken, die sie erleichtern? Ausgehend von diesen Fragen wird unter dem Dach der Weiterbildung Psychosoziale Onkologie (WPO) neu ab Herbst 2008 ein Kommunikationstraining für onkologisch tätige Ärztinnen und Ärzte in verschiedenen Regionen Deutschlands anlaufen. Mehr... |
| 25. März 2008 |
Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 20. Dezember 2007 zur Rehabilitations-Richtlinie und zur Psychotherapie-Richtlinie sind in der vergangenen Woche in Kraft getreten:
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| 19. März 2008 |
Neue Adressdatenbank beim Krebsinformationsdienst verfügbar. Unter www.krebsinformationsdienst.de können Krebspatienten und Interessierte vom 20. März an Adressen niedergelassener Therapeuten finden, die eine zertifizierte Weiterbildung in der psychosozialen Unterstützung von Tumorkranken absolviert haben. Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums hat gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft (PSO) und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie e.V. (dapo) entsprechende Angebote recherchiert. Wer keinen Internetzugang hat, kann Adressen in Deutschland am Telefon erfragen: Der KID informiert täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr unter 0800 – 420 30 40. Anrufe aus dem deutschen Festnetz sind kostenlos. Die KID-Adressdatenbank finden Sie hier... |
| 11. März 2008 |
Unter dem Thema: „Psychoonkologie und Palliativmedizin“ fand vom 6.-8. Dezember 2007 in Hamburg die 6. Wissenschaftliche Tagung der PSO 2007 statt. Für diese Tagung der PSO konnten namhafte Expertinnen und Experten gewonnen werden, die sich mit den aktuellen Entwicklungen in der Psychoonkologie und der Palliativmedizin widmen. Die Beiträge der Tagung sind jetzt unter www.pso-ag.de/beitraege2007.htm" abrufbar. |
| 22. Januar 2008 |
Krebs-Patienten brauchen psychosoziale Begleitung. „Bei der Behandlung von Krebs-Patienten steht zunächst die medizinische Versorgung im Vordergrund. Doch Betroffene brauchen nicht nur die bestmögliche medizinische Therapie, sondern auch seelische und soziale Begleitung“, erklärte Professor Dr. Peter Herschbach heute, am 22. Februar 2008, auf dem Deutschen Krebskongress in Berlin bei dem Symposium „Psychosoziale Onkologie“ der Deutschen Krebshilfe. Mehr... |
| 17. Januar 2008 |
Bonn – Krebs-Patienten haben das Recht auf eine bestmögliche Versorgung, unabhängig von Wohnort, Alter und Versicherungsstatus. Bislang gibt es allerdings in der Onkologie noch zu wenige methodisch hochwertige, interdisziplinäre Leitlinien, an denen sich die behandelnden Ärzte und Patienten orientieren können. Daher haben die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Krebshilfe eine Vereinbarung getroffen, um die Voraussetzungen für die Erstellung und Einführung von onkologischen Leitlinien in Deutschland zu verbessern.
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| 13. Dezember 2007 |
München - Die Deutsche José Carreras Leukämie Stiftung e.V. schreibt vier Stipendien für Nachwuchswissenschaftler aus. Mehr... Antragsschluß ist der 31.03.2008. Ausschreibungsbedingungen und Antragsunterlagen sind im Internet abzurufen unter www.carreras-stiftung.de oder können bei der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung e.V., Arcisstr. 61, 80801 München, angefordert werden. |
| 15. November 2007 |
Bonn (ct) – Selbsthilfeforschung und qualitätsgesicherte Schulungen für Selbsthilfevertreter – das sind die zentralen Forderungen des diesjährigen Tages der Krebs-Selbsthilfe. Die Deutsche Krebshilfe hat den Tag gemeinsam mit allen von ihr geförderten Krebs-Selbsthilfeorganisationen zum nunmehr dritten Mal veranstaltet. Ziel der Veranstaltung war es, die Akzeptanz für die Selbsthilfe insbesondere in der Ärzteschaft zu verbessern. Mehr... |
| 31. Oktober 2007 |
Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesauschuss': Deutsche Krankenhäuser werden immer besser – G-BA und BQS legen Ergebnisse zur stationären Versorgungsqualität vor
Folgende Pressemitteilung des Gemeinsame Bundesausschusses kann jetzt im Internet abgerufen werden.
Mehr...
Hören Sie hierzu auch das Tagesgespräch auf WDR5, Sendung vom 31.10.2007, 09:20 Uhr. "Eine Qualitätsfrage: Wie sind Ihre Erfahrungen mit deutschen Krankenhäusern?" Gast im Studio: Dr. Bernard Braun,
Zentrum für Sozialforschung der Uni Bremen. Langzeitsstudie über die Versorgungsqualität im Krankenhaus (seit 2002). Moderation: Jürgen Wiebicke. Hier das Tagesgespräch zum Hören!
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| 27. Oktober 2007 |
Lieber daheim als im Heim +++ Welche Hilfen gibt es für Pflegebedürftige zuhause? +++ Was bieten Notrufsysteme? +++ Pflege zuhause - Tipps für die Organisation +++ Wie gut und teuer ist geliefertes Essen für Senioren? +++ Welche Verbesserungen vor Ort sind bei der Reform der Pflegeversicherung geplant? +++ Pflegestützpunkte - Sollten Krankenkassen das Sagen haben? +++ Profit - das Wirtschaftsmagazin Sendung vom 27.10.2007 WDR5 - Podcast: Audiodatei downloaden... |
| 25. Oktober 2007 |
Der Best Practice Award „Mehr Dialog bei Krebs” von Novartis Oncology mit Unterstützung der Deutschen Krebsgesellschaft ausgeschrieben. Die Ausschreibung des Best Practice Award richtet
sich an Ärzte in Deutschland: Kliniker oder niedergelassene Ärzte aus den Fachbereichen Onkologie und Hämatologie bzw. onkologisch tätige Ärzte aus anderen Fachbereichen, die das Thema „Mehr Dialog bei Krebs” beispielhaft umsetzen, z.B. in den Indikationen Brustkrebs, Leukämie, Gastrointestinale Tumoren oder
Eisenüberladung.
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| 23. Oktober 2007 |
Krebs und Psyche. WDR5-Interview mit Professor Peter Herschbach, Psychoonkologe. Eine Studie, die gestern im Fachblatt Cancer erschien, beweist nun erneut, was Fachleute schon lange wissen: es gibt keine Krebspersönlichkeit. Krebs entwickelt sich unabhängig davon, ob man glücklich oder unglücklich, fröhlich oder depressiv ist. Mehr... |
| 22. Oktober 2007 |
Der philosophischer Radiosalon über "Krebs" mit Lutz von Werder und Jürgen Wiebicke. Mitschnitt von der 25. dapo Jahrestagung jetzt als Poscast (ca 20 MB) downloadbar unter:
http://medien.wdr.de/m/1193065926/radio/philosophischesradio/wdr5_das_philosophische_radio_20071019.mp3
Weitere Podcasts des Philosophischen Radios siehe: http://podcast.wdr.de/radio/philosophischesradio.xml
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| 11. Oktober 2007 |
Bitte vormerken: 19.10.2007, 21:05 Uhr, WDR 5 "Der philosophische Radio-Salon über Krebs."
Zwangsläufig haben sich auch Philosophen mit dem Thema "Krebs" auseinandergesetzt, mit ihrer eigenen Erkrankung oder der von Angehörigen. Sie entwickelten gemäß ihrer Philosophie ganz unterschiedliche Verhaltens- und Therapievorstellungen. Der philosophische Radio-Salon mit Lutz von Werder war zu Gast auf der 25. Jahrestagung der dapo. Aufzeichnung vom 09. Juni 2007 in Wiesbaden. Moderation: Jürgen Wiebicke. Mehr... |
| 13. September 2007 |
Aktuelles von der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen: Die Absolvierung einer curricularen Fortbildung bzw. die Erfüllung der Kriterien von Übergangsbestimmungen
* Psychotherapie mit Palliativpatienten und deren Angehörigen (Palliativpsychotherapeutische Fortbildung)
* Übergangsbestimmungen
berechtigen, sich in eine Liste "Qualifizierte Palliativ-Behandler (PKN)" eintragen zu lassen, die Fachkräften und der Öffentlichkeit zugänglich ist. Die erforderlichen Unterlagen (Approbation und WPO-Zertifikat) sind bei der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen, Roscherstr. 12, 30161 Hannover einzureichen. Weiter Infos finden Sie hier... |
| 24. August 2007 |
Psychoonkologie gab den Ausschlag für die Wahl der Klinik. Während der Vorbereitungen für das Fachabitur fühlte sich Hanna Szibalski nicht richtig fit und musste zwei Wochen krank zu Hause bleiben. Als ihre Halsschmerzen immer schlimmer wurden, suchte sie einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt auf. Schon wenige
Tage später stand fest, dass die damals 19-jährige an Leukämie erkrankt war. Wie es dann weiterging, mit Chemotherapie und Stammzelltransplantation, und was den Ausschlag für die Wahl der Klink gab, schildert die Patientin für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift JaVita. Den vollständigen Artikel errichen Sie hier... (pdf-Datei) |
| 24. August 2007 |
Magdeburg/Bonn (ct) Frauenselbsthilfe nach Krebs tagt vom 23.-26. August 2007 in Magdeburg - „Die Glaubwürdigkeit von Selbsthilfeorganisationen ist ein hohes Gut. Kooperationen mit Pharma- oder anderen Wirtschafts-Unternehmen müssen daher kritisch hinterfragt werden“. Damit bringt Hilde Schulte, Bundesvorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs, am 24. August 2007 in Magdeburg auf den Punkt, was für alle von der Deutschen Krebshilfe geförderten Krebs-Selbsthilfeorganisationen gilt. Mehr... |
| 14. August 2007 |
„Leben Sie wohl“ – Hörbuch zur Palliativmedizin. Die Deutsche Krebshilfe veröffentlicht eine kostenlose Doppel-CD zum Thema "Palliativmedizin" Mehr... |
| 27. Juli 2007 |
Das philosophische Radio vom 27.07.2007 mit Jürgen Wiebicke, WDR5. Über Patientenverfügungen mit Arnd May. Das Thema "Patientenverfügungen" wird gesellschaftlich breit diskutiert - neue Gesetze stehen an. Dr. Arnd T. May, Medizinethiker an der Uniklinik Aachen, diskutiert über "Wertestabilität" und Kontinuität von Äußerungen einwilligungsfähiger Personen im Verhältnis zu Äußerungen in der Phase der Einwilligungsunfähigkeit. Den Podcast (mp3-Datei) der Sendung erreichen Sie
hier... |
| 16. Juli 2007 |
Deutsche Krebshilfe: Brustkrebs-Patientinnen fehlt seelische Begleitung. Kurzzeit-Psychotherapie soll Betroffenen mit Depressionen helfen
Mainz/Leipzig (ng) – Depressionen sind die häufigste psychische Begleiterkrankung bei Krebs-Patienten. Sie beeinträchtigen die Lebensqualität und auch den Krankheitsverlauf der Betroffenen oft enorm. Die Deutsche Krebshilfe fördert jetzt eine Studie, welche die Wirksamkeit einer „Kurzzeit-Psychotherapie“ bei depressiven Brustkrebs-Patientinnen untersucht.
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| 25. Mai 2007 |
Das philosophische Radio vom 25.05.2007 mit Jürgen Wiebicke, WDR5. Thema: "Biomacht" mit Petra Gehring, geboren 1961, Professorin für theoretische Philosophie an der TU Darmstadt. Sie hat sich unter anderem auch mit den Konsequenzen der modernen High-Tech-Medizin befasst: Von der Fortpflanzungsmedizin bis zur Stammzellforschung. Den Podcast (mp3-Datei) der Sendung erreichen Sie
hier... |
| 08. Mai 2007 |
Mit dem Ziel, weitere Verbesserungen in der psychosozialen Patientenversorgung sowie in
den Versorgungsstrukturen zu erreichen, hat die Deutsche Krebshilfe die Einrichtung des
Förderungsschwerpunktprogrammes 'Psychosoziale Krebsberatungsstellen' beschlossen. Antragsteller müssen der Deutschen Krebshilfe bis zum 25.05.2007, 12:00 Uhr bekannt geben, dass
sie eine Antragstellung beabsichtigen. Eine Antragstellung ist nur möglich, wenn die Absicht zur Antragstellung
fristgerecht erklärt wurde. Mehr...
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| 24. April 2007 |
Deutsche Krebshilfe stellt Programm „Psychosoziale Onkologie“ vor. Krebs-Patienten benötigen nicht nur die bestmögliche medizinische Therapie, sondern auch seelische Begleitung. Doch der Bedarf an psychosozialer und psychoonkologischer Versorgung und Forschung ist in Deutschland nach wie vor nicht gedeckt. Mehr... |
| 23. April 2007 |
Die Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Nutzenbewertung der Stammzelltherapie durch dss Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswegen (IQWiG) liegt jetz vor. Die Pressemitteilung mit dem Titel: "G-BA liegt Nutzenbewertung des IQWiG zu ausgewählten Verfahren der Stammzelltherapie vor – Richtlinienverfahren offen" kann jetzt im Internet abgerufen werden. Mehr...
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| 28. Februar 2007 |
In der Zeitschrift Der Onkologe wurde kürzliche unter dem Titel Psychoonkologie - Konzepte und Aufgaben einer jungen Fachdisziplin ein Artikel von J. Weis, A. Schumacher, G. Blettner, M. Determann, E. Reinert, J.U. Rüffer, A. Werner und P. Weyland publiziert, der auch online verfügbar ist. Mehr... |
| 06. Februar 2007 |
Die überarbeitete Version des Kodierleitfadens für den OPS-Katalog wurde auf die dapo-website gestellt: www.dapo-ev.de/drgs.html. Der Kodierleitfaden ist hier ... auch als pdf-Datei verfügbar.
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| 09. Januar 2007 |
München - Die Deutsche José Carreras Leukämie Stiftung e.V. schreibt vier Stipendien für Nachwuchswissenschaftler aus. Mehr...
Die Ausschreibungsbedingungen und Antragsunterlagen sind im Internet abzurufen unter www.carreras-stiftung.de |
| 20.12.2006 |
Die Regionalstelle der Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose MEG in Frankfurt bietet 2007 hypnotherapeutische Seminare mit psychoonkologischen Themen und verschiedenen Referenten an. Mehr ... |
| 30.11.2006 |
Im März 2007 startet an der Universität Bremen das Weiterbildende Studium "Palliative Care". Die interprofessionell ausgerichtete, berufsbegleitende Fortbildung für Ärzt/innen, Pflegekräfte, Sozialpädagog/innen, Psycholog/innen, Seelsorger/innen und alle anderen an der Betreuung von schwerstkranken und sterbenden Menschen beteiligten Berufsgruppen wird bereits zum dritten Mal durchgeführt. Mehr ... |
| 22.11.2006 |
Am 21. November tagte der Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) in seinen für die vertragsärztliche und für die vertragspsychotherapeutische Versorgung zuständigen Besetzungen. Die wichtigsten Beschlüsse finden Sie in den folgenden Pressemitteilungen kommentiert:
- Weitere Arzneimittel zur Krebstherapie im Off-Label-Use verordnungsfähig. Mehr ...
- Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt nach BSG-Urteil wieder Hinweise zur gezielten und wirtschaftlichen Arzneimitteltherapie. Mehr ...
- Gemeinsamer Bundesausschuss schließt Bewertungsverfahren über Gesprächspsychotherapie ab - Auch tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie sowie Verhaltenstherapie sollen nach wissenschaftlichen Kriterien überprüft werden. Mehr ...
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| 17.11.2006 |
’Tag der Krebs-Selbsthilfe’ 2006 sehr erfolgreich – Allgemeinverständliche Informationen für alle Krebs-Patienten, ein Kommunikationstraining für Ärzte sowie ’Lotsen’, die Patienten Orientierung in onkologischen Zentren und in der ambulanten Versorgung bieten – das sind die zentralen Forderungen des diesjährigen ’Tages der Krebs-Selbsthilfe’.
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| 25.10.2006 |
Bonn (ek) – Brustkrebsrisiko durch Passivrauch verdoppelt. Bei Frauen unter 50 Jahren, die regelmäßig durch Passivrauch belastet werden, verdoppelt sich das Brustkrebs-Risiko. Dieser erschreckende Zusammenhang zeigte sich durch die Analyse von 26 wissenschaftlichen Studien. Mehr ...
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| 11.10.2006 |
Hilft Religiosität bei der Krankheitsbewältigung? Trier/Bad Kreuznach (nh) – Religiosität rückt insbesondere in Krisenzeiten mehr ins Bewusstsein eines Menschen, ganz im Sinne der Redensart „Not lehrt beten“. Doch inwieweit beeinflussen Religion, der Glaube an Gott und andere spirituelle Ansätze die Fähigkeit, eine schwere Krankheit zu bewältigen? Dieser Frage gehen Experten nun im Rahmen eines Forschungsprojekts nach, das die Deutsche Krebshilfe mit über 200.000 Euro fördert. Mehr ... |
| 28.08.2006 |
Forum Psychoonkologie am 13.09.2006 in Essen. Das Schwerpunktthema des Forums Psychoonkologie der Krebsgesellschaft NRW lautet: Psychosoziale Aspekte in der onkologischen Pflege. Das vollständige Programm finden Sie hier ...
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| 18.08.2006 |
Case Management und Psychotherapie: Fallführung kranker Kinder, Jugendlicher und Erwachsener im Gesundheitswesen. Mit diesem Titel findet am 02. Dezember 2006 eine Fortbildungsveranstaltung der Psychotherapeutenkammer NRW im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf statt. Die Inhalte der Fortbildung beschäftigen sich mit der Zusammenführung von Case Management und Psychotherapie bei der Behandlung von chronisch erkrankten multimorbiden Patienten. Mehr ... |
| 09.08.2006 |
Sommeruniversität Düsseldorf.
Nähere Angaben über Veranstaltungen zum Thema Psychoonkologie finden Sie hier ...
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| 18.07.2006 |
Washington / Bonn (ek) – 4.500 Experten aus der ganzen Welt tagten vom 12. bis zum 15. Juli 2006 bei der 13. Welt-Konferenz zum Thema Tabakkontrolle in Washington. Wichtigstes Ergebnis: Rauchen ist das Übel des 21. Jahrhunderts. Rund eine Milliarde Menschen werden in diesem Jahrhundert an den Folgen des Rauchens sterben, wenn der gegenwärtige Trend anhält – Grund genug zu handeln. Die Deutsche Krebshilfe setzt sich für umfassende Maßnahmen zur Tabakkontrolle in Deutschland ein. Mehr ... |
| 20. Juni 2006 |
Pressemitteilungen des Gemeinsamen Bundesausschusses: Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt weit reichende Standards für die Psychotherapie. Mehr ...
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| 19.06.2006 |
Bonn. Am 19. Juni 2006, wurde in Bonn das ’Haus der Krebs-Selbsthilfe’ feierlich eröffnet. Dieses Haus beherbergt alle von der Deutschen Krebshilfe geförderten Krebs-Selbsthilfeorganisationen. „Das Haus soll eine Anlaufstelle für alle Menschen sein, die Krebskranke haupt- oder ehrenamtlich begleiten“, sagte Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, bei der Einweihung. Mehr ... |
| Juni 2006 |
Erlebnis Zuhören – vom Aufstand des Ohrs... ist der Titel des Neuen Funkkollegs 2006/07, das im Herbst dieses Jahres startet. Zielgruppen des Neuen Funkkollegs sind neben am Thema allgemein
interessierte Hörerinnen und Hörer, Multiplikatoren in Erwachsenenbildung,
Studenten, Volkshochschulen, Führungskräfte, Pädagogen, Psychologen,
Architekten, Kommunikationsfachleute, Journalisten und Medienpädagogen
u.v.m. Mehr ...
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| 23.02.2006 |
IPOS hat ein „psychoonkologisches Curriculum“ als „online-lecture“ entwickelt: Über Bildschirmpräsentation und Ton kann man sich zu mehreren psychoonkologisch relevanten Themen informieren. IPOS bittet dabei um eine Evaluation der deutschsprachigen Version. Das Curriculum finden Sie hier ... |
| 23.02.2006 |
die überarbeitete Version des Kodierleitfadens für den OPS-Katalog wurde auf die dapo-website gestellt: www.dapo-ev.de/drgs.html. Es hat sich nicht viel verändert – aber reinschauen lohnt sich vielleicht mal wieder. Der Kodierleitfaden ist hier ... als pdf-Datei verfügbar.
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| 20.02.2006 |
In dem Film Tanz mit dem Krebs begleitet "betrifft"-Autor Klaus Balzer drei Frauen durch ihre Therapie. In ungewöhnlich schonungsloser Offenheit reden sie über ihre Krankheit, über Ängste, über Gefühle, die sie bisher nicht wagten auszusprechen. Das zwingt den Autor in eine Rolle, die allmählich über den Interviewer, den stillen Beobachter hinausgeht. Wie ist sein Verhältnis zu unheilbaren Krankheiten, wie stellt er sich seinem Unbehagen, seinen Ängsten....? Die Dokumentation Tanz mit dem Krebs wird im Rahmen der ARD-Impulswoche Krebs am 7.4.2006 um 22.15h auf Phoenix wiederholt.
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| 15.02.2006 |
Mit dem Ziel der Verbesserung der psychosozialen Patientenversorgung sowie in den Versorgungsstrukturen zu erreichen, hat die Deutsche Krebshilfe die Einrichtung de Förderschwerpunktes 'Psychosoziale Onkologie' beschlossen. Das Programm ist mit 4 Mio. € budgetiert. Mehr ...
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| 19.01.2006 |
„Deutschland ist bei der Palliativmedizin erst auf halbem Wege“, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Professor Dr. Eberhard Klaschik in Bonn. Die Deutsche Krebshilfe fordert daher Bund und Länder auf, sich in Zukunft verstärkt der qualitätsgesicherten Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen zu widmen. Mehr ... |
| 18.01.2006 |
Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte zum Thema Grundlagen der Psychoonkologie am 28.01. 2006 von 9:00 - 13.00 Uhr im Markus-Krankenhaus Frankfurt am Main.
Die Projektgruppe Psychoonkologie am Markus-Krankenhaus bietet eine kostenlose Interdisziplinäre Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte zum Thema Grundlagen der Psychoonkologie. Die Fortbildung ist mit 5 Punkten von der LÄK zertifiziert. Mehr ...
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| 19.12.2005 |
Die International Psycho-Oncology Society (IPOS) und die European School of Oncology (ESO) freuen sich, die Entwicklung des mehrsprachigen internationalen Core Curriculum Psychosoziale Onkologie bekannt zu geben. Es ist das erste mehrsprachige Programm für die Weiterbildung von in der onkologischen Versorgung tätigen Berufsgruppen einschließlich der Bereiche Medizin, Pflege, Psychologie und Sozialarbeit. Kliniker und Wissenschaftler mit besonderer Expertise im Bereich Psychoonkologie haben einstündige Vorträge zu fünf ausgewählten Themenbereichen der psychosozialen Onkologie entwickelt. Dazu gehören ärztliche Kommunikation und kommunikative Fertigkeiten, Erfassung psychosozialer Belastungen, Angst, Depression und psychosoziale Versorgung von Krebspatienten. Das Core Curriculum wird in deutscher Sprache auf den Webseiten von IPOS (www.ipos-society.org) und von ESO (www.cancerworld.org) zur Verfügung gestellt (www.ipos-society.org/professionals/meetings-ed/core-curriculum/core-curriculum-pres.htm). Wir möchten Sie herzlich einladen, sich die Weiterbildungsprogramme anzuschauen. Am Ende jedes Vortrags kann ein kurzer Evaluationsbogen ausgefüllt und (wie auf der Webseite beschrieben) via web an IPOS zurückgesendet werden. Die Rückmeldungen auf diese Initiative sind für eine mögliche Fortsetzung des Programms in der Zukunft sehr wichtig. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. Dr. Uwe Koch, Dr. Anja Mehnert
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| 30.11.2005 |
Tag der Krebs-Selbsthilfe 16.November 2005. Selbsthilfegruppen und die Deutsche Krebshilfe fordern mit einer Resolution eine patientenorientierte Krebsmedizin. Mehr ...
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| 17.11.2005 |
Bonn. Patientenorientierte Krebsmedizin gefordert. Ausführliche Arzt-Patienten-Gespräche, die angemessen abgerechnet werden können, sowie interdisziplinäre onkologische Kompetenzzentren, in denen die psychosoziale Onkologie und die Selbsthilfe fest verankert sind - das sind die zentralen Forderungen des ersten ’Tages der Krebs-Selbsthilfe’. Die Deutsche Krebshilfe hat diesen Tag gemeinsam mit allen von ihr geförderten Krebs-Selbsthilfeorganisationen ausgerufen. Mehr...
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| 10.11.2005 |
Eine vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vorgestellte internationale Studie vergleicht die Qualität der Gesundheitsversorgung in Kanada, Australien, Neuseeland, Großbritannien, den USA und Deutschland. Interessante Details betreffen z.B. die Arzt-Patient-Kommunikation und das Entlassungsmanagement. Mehr ...
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| 18.10.2005 |
Einladung zu einer Lesung. Sabine Mehne liest aus ihrem Buch "Winterfell". Im Rahmen der Buchmesse lädt die Deutsche Krebsgesellschaft Sie herzlich zu der Autoren-Lesung mit anschließender Diskussion ein. Mit dem Buch "Winterfell", Wiesenburg Verlag, legt Sabine Mehne ein Stück echte Gegenwartsliteratur vor, da sie das in der westlichen Zivilisationsgesellschaft rapide zunehmende Krankheitsbild Krebs aufgreift. Mehr...
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| 22.06.2005 |
Die Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses:
"Behandlung von Brustkrebs-Patientinnen wird dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand angepasst"
kann jetzt im Internet abgerufen werden: hier klicken ...
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| 14.06.2005 |
Präventionsgesetz im Vermittlungsausschuss Am Mittwoch, dem 15. Juni 2005, steht die Beratung über das Präventionsgesetz auf der Tagesordnung des Vermittlungsausschusses von Bundesrat und Bundestag. 400.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland neu an Krebs. Nach Expertenmeinung wären zwei Drittel dieser Erkrankungen vermeidbar. Die Deutsche Krebshilfe fordert eine zügige Überarbeitung des Präventionsgesetzes, damit es noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden kann. Mehr...
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| 07.06.2005 |
Am 10.9.05 veranstaltet der Arbeitskreis Psychosoziale Onkologie in Hessen einen Aktionstag in Wiesbaden. Die Veranstaltung steht unter dem Thema: "Krebs trifft das ganze Leben". Mehr ...
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| 30.05.2005 |
Approbation als Psychologischer Psychotherapeut. Vor dem Hamburger Verwaltungsgericht wurde am 25.05.2005 ein Vergleich erzielt, wonach es Psychotherapeuten möglich ist, eine Approbation als Psychologischer Psychotherapeut zu erhalten, auch wenn sie nicht Psychologie studiert haben. Voraussetzung ist u.a. das Bestehen einer mündlichen Prüfung vor der Psychotherapeutenkammer. Die Verfahrensrichtlinie kann von der Homepage der Anwaltskanzlei Husten, Verhülsdonk, Stock in Aachen unter "Publikationen" heruntergeladen werden. Mehr...
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| 24.05.2005 |
Informationsdienst Wissenschaft (IDW) – Die Herforder CARINA Stiftung fördert die Bielefelder Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Die CARINA Stiftung stiftet der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld eine Professur. Für fünf Jahre übernimmt sie die volle Finanzierung eines Lehrstuhls mit der Ausrichtung auf die psychosoziale Versorgung. Mehr ...
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| 20.04.2005 |
"Online-Beratung bei Leukämie-Patienten" In einer explorativen Feldstudie an der Universität Tübingen wurden 23 Leukämie-Patienten im Verlauf einer E-Mail-Beratung über zwei Monate beraterisch begleitet. Die Studie "Online-Beratung bei Leukämie-Patienten" wurde vom Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie an der Universität Tübingen in Kooperation mit der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. durchgeführt. Mehr...
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| 06.04.2005 |
Aachen – Palliativmedizin und Hospizarbeit sind eine echte Alternative zur aktiven Sterbehilfe. Palliativmedizin und Hospizversorgung in Deutschland müssen daher ausgebaut und ihre Finanzierung gesichert werden. Dies forderten die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, die Deutsche Krebshilfe und die Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz im Rahmen des 5. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin am 6. und 7. April 2005 in Aachen. Mehr ...
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| 30.03.2005 |
Psychologische Hilfe für Krebs-Patienten München. Krebs belastet nicht nur den Körper – auch die Seele leidet. Die psychosozialen Belastungen beeinträchtigen die Lebensqualität des Patienten oft erheblich. Die Deutsche Krebshilfe fördert jetzt in München mit 173.000 Euro ein Projekt, bei dem eine neue Methode erprobt wird: Per computergestütztem Fragebogen sollen psychisch besonders stark belastete Patienten im Klinikalltag schneller erkannt werden, um ihnen gezielt psycho-onkologische Hilfe anzubieten. Mehr...
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| 18.02.2005 |
1. Lesung des Präventionsgesetzes im Bundestag. Mit dem Gesetz zur Stärkung der gesundheitlichen Prävention wird die Prävention zur eigenständigen Säule unseres Gesundheitssystems ausgebaut. Künftig werden Prävention, Behandlung, Rehabilitation und Pflege gleichrangig nebeneinander stehen. Den Gesetzentwurf können Sie hier ... downloaden. (pdf-Datei)
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| 08.02.2005 |
Berlin, BMGS. Unbürokratischer Zuzahlungsnachweis für schwerwiegend chronisch Kranke ... kein jährlicher Nachweis mehr erforderlich Mehr...
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| 18.01.2005 |
Finanzierung der Psychoonkologie – Im Forum 6/2004 finden Sie einen Artikel von O. Kraus und R. Schwarz zum Thema: Finanzierung über onkologischen oder "psychosoziale" Fallpauschalen? Diesen Artikel können Sie
hier ... downloaden. (pdf-Datei 5MB)
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| 10.01.2005 |
Psychotherapeuten ohne Psychologiediplom - Verfassungsmäßigkeit bleibt streitig - Ob die Übergangsregelung des § 12 Psychotherapeutengesetz mit den Grundrechten der Berufsfreiheit und der Gleichbehandlung vereinbar sind, bleibt weiterhin umstritten. Für die Behandlung von Erwachsenen können nach dem Gesetz nur Psychologen eine Approbation erhalten; andere Akademiker (ähnlicher Herkunft) sind vom Wortlaut des Gesetzes her ausgeschlossen. Auf Vorschlag des Bundesverwaltungsgerichts wurden nun vier von fünf Revisionen durch Vergleich erledigt. Mehr... Den Wortlaut der Vergleiche können Sie herunterladen unter: http://kanzlei-hvs.de/downloads/BVerwG%20Vergleich.pdf |
| 18.11.2004 |
Topaktuell! – Die Bundesarbeitsgemeinschaft Psychosoziale Versorgung im Akutkrankenhaus (BAG-PVA) hat den Leitfaden zum OPS (2005) Psychosoziale Leistungen im Akutkrankenhaus dokumentieren und kodieren in der Fassung vom 15.11.2004 herausgegeben. Sie können den Leitfaden
hier ... downloaden. (pdf-Datei)
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| 10./11.08.2004 |
München - Die Deutsche José Carreras Leukämie Stiftung e.V. schreibt vier Stipendien für Nachwuchswissenschaftler aus. Mehr...
Die Ausschreibungsbedingungen und Antragsunterlagen sind im Internet abzurufen unter http://www.carreras-stiftung.de |
| 16.09.2004 |
Berlin – Die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Spitzenverbände der Krankenkassen und der Verband der privaten Krankenversicherung haben sich heute über wesent-liche Einzelheiten der Vergütung von Krankenhausleistungen durch Fallpauschalen im Jahr 2005 geeinigt.
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| 20.08.2004 |
Münster (eb). Auf der DIMDI-Homepage ist die vorläufige Version des OPS 301 Version 2005 zu finden. Nach dieser Version sind ab 2005 die Ziffern zur Kodierung psychosozialer Tätigkeiten im offiziellen Katalog enthalten, also die psychosozialen Interventionen als Einzelleistung sowie die neu eingereichte Komplexziffer (9-401.5). Ein schöner Erfolg für die Bemühungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Psychosoziale Versorung im Akutkrankenhaus (BAG-PVA)! Damit die Ziffern auch in den zukünftigen Überarbeitungen des OPS erhalten bleiben, ist es wichtig, daß diese Kodiermöglichkeiten auch von den Kollegen genutzt werden. Die BAG will in Kürze einen praktischen und praxisrelevanten Kodierleitfaden erstellen, so daß die Handhabung des Katalogs leichter fällt. DIMDI - OPS Version 2005 ...
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| 04.08.2004 |
Bonn – Krebskranke Raucher in Deutschland haben dank einer Kooperation zwischen der Deutschen Krebshilfe und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) die Möglichkeit, auf ein speziell für sie entwickeltes Angebot zur Tabakentwöhnung zurückzugreifen. Unter der Telefonnummer 0 62 21 / 42 42 24 erhalten krebskranke Raucher und ihre Angehörigen Hilfe und Unterstützung von erfahrenen Experten in der Raucherberatung.
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| 29.07.2004 |
Das Bundeskabinett hat dem Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung der Vorschriften zum diagnose-orientierten Fallpauschalensystem (DRGs) für Krankenhäuser und zur Änderung anderer Vorschriften (Zweites Fallpauschalenänderungsgesetz) zugestimmt. Mehr ...
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| 22.07.2004 |
Neu im Netz: Potenziale und Ansätze der Prävention - aktuelle Entwicklungen in Deutschland. Eine Informationen des Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung zur Prävention.
www.bmgs.bund.de/downloads/artikelpraevention.pdf
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| 22.07.2004 |
Die zur Schaffung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen notwendigen Formalitäten sind nun alle erledigt. Die Pressemitteilung zur erfolgten Errichtung finden Sie auf den
Internet-Seiten des Gemeinsamen Bundesaussschusses unter: http://www.g-ba.de/pdf/abs2/pm/2004-07-22-Institut-PM.pdf
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| 19.07.2004 |
Berlin. Zusammen mit der nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft besucht die Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung, Ulla Schmidt, am 19.7.04 die Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Zur aktuellen Diskussion um die Einführung der Abrechnung nach Fallpauschalen in der Krankenhausfinanzierung versicherte Ulla Schmidt, dass die besondere Problematik der Hochschulmedizin in der konkreten Ausgestaltung der Fallpauschalen Berücksichtigung finden müsse.
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| 05.07.2004 |
Unter der Adresse www.die-rente.info/ informiert das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung mit einem neu gestalteten Internetauftritt rund um das Thema Rente. Interessierte Bürgerinnen und Bürger finden hier in Form einer Nachrichtenseite sowohl Meldungen zum Gesetzesprozess als auch Hintergrundberichte und Statistiken.
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| 08.07.2004 |
Das Deutsche Forum Prävention und Gesundheitsförderung ist jetzt auch im Internet präsent (www.forumpraevention.de/). Heute ist das Bündnis von derzeit 68 auf dem Gebiet der Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland maßgeblich tätigen Verbände und Institutionen in Deutschland online gegangen. Neben den kontinuierlichen Berichten über die Arbeit des Forums finden sich hier zukünftig auch Informationen und Tipps für ein gesundes Leben und den verantwortungsvollen Umgang mit der Gesundheit.
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| 22.06.2004 |
Bonn, 22.6.2004 - Gesunder Lebensstil macht Spaß! Wer gesund und fit lebt, beugt Krebs aktiv vor. „Jeder hat die Möglichkeit, sich vor Krebs zu schützen“, betont Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe. „Für viele Tumorarten ist der Zusammenhang zwischen Krankheitsentstehung und Lebensführung bereits nachgewiesen.“ Mehr...
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| 16.06.2004 |
Berlin. Präventionsgesetz kommt voran. Zur Stärkung und Weiterentwicklung von Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland verständigten sich die Spitzenverbände der GKV und das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung auf Eckpunkte.
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| 27.05.2004 |
Bonn, 27.5.2004 - Der Dachverband "Deutsche Leukämie-Forschungshilfe - Aktion für krebskranke Kinder e.V." schreibt den diesjährigen DLFH-Preis für zukunftsweisende Projekte in der psychosozialen Versorgung krebskranker Kinder und Jugendlicher aus. Dieser Preis soll die Bedeutung der psychosozialen Versorgung in der pädiatrischen Onkologie unterstreichen und Projekte fördern, die betroffenen Kindern und ihren Familien in besonderer Weise Hilfe in der Bewältigung und Verarbeitung der Krankheit bringen können. Innovationen, Ideen, die in der ganzen Republik Schule machen können, sind besonders gefragt. Mehr (Ab 14. Juni) unter: www.kinderkrebsstiftung.de/presse.html
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| 26.05.2004 |
Berlin, 26.5.2004. Ulla Schmidt begrüßt Qualitätssicherung durch neue Leitlinie bei Brustkrebs. Am 26.5.2004 hat die Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung die Interdisziplinäre Leitlinie der Deutschen Krebsgesellschaft und der beteiligten medizinischwissenschaftlichen Fachgesellschaften zur „Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms der Frau“ erhalten. Die Übergabe erfolgte durch Prof. Dr. med. Rolf Kreienbergvon der Deutschen Krebsgesellschaft, Prof. Dr. Kurt Possinger, Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie, und Hilde Schulte von der Frauenselbsthilfe nach Krebs.
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| 19.05.2004 |
Am Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie an der
Universität Tübingen wird eine wissenschaftliche Studie zur Online-Beratung
für Leukämie-Erkrankte durchgeführt, die von der Deutschen José Carreras
Leukämie-Stiftung e.V. gefördert wird. Im Rahmen dieser Studie kann einer begrenzten Anzahl von Patienten/Innen kostenlos eine psychologische Online-Beratung über einen Zeitraum von 3 Monaten angeboten werden. Der Kontakt findet dabei ausschließlich über das Internet statt.
http://www.fob.uni-tuebingen.de/fachpublikum/forschung/aktuelle_studie.php
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| 19.02.2004 |
Grundsatzrevision für Nichtpsychologen zugelassen
Mit Beschluss vom 17.12.2003 hat das BVerwG unsere Revision gegen die Nichtberücksichtigung von Psychotherapeuten ohne Psychologiestudium wegen grundsätzlicher Bedeutung zugelassen. In diesem Verfahren kann geklärt werden, ob die Übergangsregelung des § 12 Psychotherapeutengesetz mit dem Grundrecht der Berufsfreiheit unter Berücksichtigung des Grundsatzes des Vertrauensschutzes und des Gleichheitssatzes vereinbar ist. Über die zugelassene Revision wird voraussichtlich im dritten Quartal 2004 entschieden. BVerwG, Beschl.v.17.12.2003 – 3 C 47/03 - Quelle: DBSH
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| 18.12.2003 |
Die dapo-Erhebung: Psychoonkologisch relevante OPS-Ziffern in Akuthäusern läuft im Januar an. Teilnehmer werden rechtzeitig benachrichtigt. Interessenten aus Akuthäusern, die zur Teilnahme an der Erhebung bereit sind, aber sich bisher noch nicht gemeldet haben, werden gebeten, sich an die
dapo-Geschäftsstelle zu wenden.
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| 18.12.2003 |
"Da war kein Platz für meine Angst!" Bonn - "Viele Brustkrebs-Patientinnen leiden mehr am Medizinbetrieb als an der Krankheit". Damit bringt Wilfried Jacobs, Vorstandsmitglied der Deutschen Krebshilfe, das Ergebnis der Studie "Die an Brustkrebs erkrankte Frau" auf den Punkt. Die Defizite, die in dieser Studie aufgedeckt wurden, und die dringend notwendigen Ansätze zur Verbesserung der Strukturen sind Titelthema der aktuellen Zeitschrift "Deutsche Krebshilfe". Mehr ...
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| 08.12.2003 |
Bonn. Die Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski, verlieh am 8. Dezember 2003, im Rahmen einer Feierstunde in der Bonner Redoute den Deutsche Krebshilfe Preis 2002, gestiftet von Dr. Wilhelm Hoffmann. Preisträgerin ist Frau Professor Dr. Almuth Sellschopp aus München. Sie wurde ausgezeichnet für ihre wegweisenden, international anerkannten Arbeiten auf dem Gebiet der Psycho-Onkologie. Mehr ...
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| 04.11.2003 |
Hamburg. Vom 28.-30.09.2003 tagte in Hamburg der Kongress "Psychosoziale Versorgung in der Medizin" Die Aufwertung der psychosozialen Medizin wurde in einer Resolution gefordert. Mehr ...
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| 17.10.2003 |
Bonn. Am 17. Oktober 2003, hat der Bundesrat dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz zugestimmt. Damit kann das Gesetz zum 1. Januar 2004 in Kraft treten. Die strukturellen Veränderungen bedeuten für die Patienten mehr Qualität, Transparenz und Beteiligungsrecht. Die Deutsche Krebshilfe warnt jedoch davor, Krebspatienten mit höheren Zuzahlungen und Gebühren zu belasten. Mehr ...
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| 16.10.2003 |
Bonn Am Freitag, dem 17. Oktober 2003, wird sich der Bundesrat mit dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz befassen. Die Deutsche Krebshilfe ruft die Politiker dazu auf, sinnvolle Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge in diesem Gesetz zu verankern und nicht auf Kosten chronisch kranker Menschen zu sparen. „Tabaksteuer erhöhen und Präventionsleistungen stärken - das ist eine wirksame Gesundheitspolitik“, so der Geschäftsführer der Organisation, Gerd Nettekoven. Mehr...
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| 14.10.2003 |
Bonn „Manchmal bin ich nur noch müde“
Deutsche Krebshilfe stellt Ratgeber zum Thema „Fatigue“ vor. Im Rahmen ihrer Reihe „Die blauen Ratgeber“ ist jetzt die Broschüre „Fatigue – Chronische Müdigkeit bei Krebs“ erschienen. Mehr ...
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| 21.07.2003 |
Bonn - Die Versorgungsstrukturen für die Betreuung von Brustkrebspatientinnen in Deutschland sind defizitär. Dies ist das Fazit der Studie "Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb", welche die Deutsche Krebshilfe initiiert und mit rund 170.000 Euro gefördert hat. Die Ergebnisse wurden am 21. Juli 2003, auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt. Die Deutsche Krebshilfe betritt mit dieser Studie Neuland: Erstmals wurden Versorgungsabläufe aus Patientinnensicht kritisch analysiert. Mehr...
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| 05.02.2003 |
Münster Das erste EFPOS-Meeting wird nun doch schon in diesem September stattfinden: 11./12. September 2003, in Glasgow, Schottland. Nähere Details sind so bald als möglich auf der EFPOS-website (www.efpos.org) zu finden oder beim Organisationskommittee (cathy.heaven@man.ac.uk) zu erfahren.
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| 15.01.2003 |
Bonn - "Wir müssen Kinder und Jugendliche noch besser vor den Einflüssen der Tabakindustrie schützen", sagt Gerd Nettekoven, Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. "Obwohl Tabakwerbung in Rundfunk und Fernsehen verboten ist und wir ein Abgabeverbot für Jugendliche unter 16 Jahren haben, rauchen immer mehr junge Leute." Hauptgrund dafür dürfte die kontinuierliche Erhöhung der Werbeetats der Tabakindustrie seit 1987 sein und die zunehmende Fokussierung auf Frauen und Kinder. Mehr...
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| 13.12.2002 |
Bonn - Krebskranke Kinder bekommen ein Campgelände. Das "Waldpiraten-Camp" der Deutschen Kinderkrebsstiftung, seit Anfang dieses Jahres im Aufbau, feiert am 13. Dezember sein Richtfest. Mehr...
Bilder von der Baustelle und ab 13.12.02, 15 Uhr, ein aktuelles Foto vom
Richtfest finden Sie unter: http://www.waldpiraten.de/fortschritt.html |
| 10.12.2002 |
Bonn - Drei von vier krebskranken Kindern können heute geheilt werden. Doch der Preis für die guten Heilungschancen ist hoch: Die anstrengende Therapie und die monatelangen Aufenthalte im Krankenhaus belasten das Kind, aber auch seine Eltern und Geschwister. In speziellen Rehabilitationskliniken werden die Kinder zusammen mit ihrer Familie nach der schweren Krankheit aufgefangen und betreut. In der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift berichtet die Deutsche Krebshilfe über die Arbeit des Kinderhauses in der Rehabilitationsklinik Bad Oexen. Mehr...
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| 03.12.2002 |
Bonn (ek) - Am 2. Dezember 2002, haben die EU-Gesundheitsminister ein EU-weites Tabakwerbeverbot ab 2005 beschlossen. Künftig wird es keine Zigarettenwerbung in der Presse, im Radio und im Internet mehr geben, und auch das Sponsoring von Sportveranstaltungen durch Tabakwaren-Hersteller wird verboten. Damit erfüllt sich eine weitere der zehn Forderungen der Deutschen Krebshilfe, um die Raucherquote in Deutschland zu senken und die Menschen besser über die Gefahren des Rauchens aufzuklären. Mehr... |
| 02.12.2002 |
München - Die Deutsche José Carreras Leukämie Stiftung e.V. schreibt vier Stipendien für Nachwuchswissenschaftler aus. Mehr...
Die Ausschreibungsbedingungen und Antragsunterlagen sind im Internet abzurufen unter http://www.carreras-stiftung.de |
| 29.11.2002 |
Bonn - Kunst- und Musiktherapie sind wesentliche Komponenten der psychosozialen Versorgung krebskranker Kinder. Dieser Überzeugung hat der Dachverband Deutsche Leukämie-Forschungshilfe (DLFH) mit der Vergabe seines diesjährigen Preises Ausdruck verliehen. Anlässlich der Tagung der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie wurde der mit 5000 Euro dotierte DLFH-Preis am 22. November im Berliner Virchow-Klinikum übergeben. Mehr... |
| 08.11.2002 |
Bonn. Am 8. November, hat der Bundesrat einer Verschärfung der Tabakproduktverordnung zugestimmt. Bis 2006 müssen alle Zigarettenschachteln mit eindringlicheren Warnhinweisen versehen werden - zum Beispiel: "Rauchen macht impotent" oder "Rauchen tötet". Außerdem werden irreführende Begriffe wie "light" oder "mild" im Zusammenhang mit Tabakprodukten verboten. Mehr ...
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| 06.11.2002 |
Kiel/Bonn (jft) - Mehr als 1.000 Personen machen inzwischen bei "Just be smokefree" mit. Die Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK), der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte und die Europäische Union unterstützen das Raucher-Entwöhnungs-Programm. Mehr... |
| 08.10.2002 |
Heidelberg. PO-Bado - Kooperationsparner gesucht. Weitere Kooperationspartner für die Erprobung der zweiten Version der
Psychoonkologischen Basisdokumentation (PO-Bado) werden dringend gesucht! Wer kann im Oktober/November Erstgespräche mit Tumorpatienten anhand der
PO-Bado dokumentieren? Mehr ...
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| 1.10.2002 |
München (jft) - "Eine menschliche Medizin am Lebensende lässt den Ruf nach Sterbehilfe verhallen", konstatierte Dr. Hans-Joachim Möhle, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, in München. Mit der Förderung von Palliativzentren setzt sich die Deutsche Krebshilfe für eine solche Medizin ein. Mehr... |
| 26.09.2002 |
Wiesbaden. Psycho-Onkologischer Dienst etabliert. Mit der Behandlung des Körpers allein ist es nicht getan: Krebskranke Menschen brauchen auch seelische Unterstützung. Bislang ist die Psycho-Onkologie nur in den wenigsten Akutkrankenhäusern verankert. Daher förderte die Deutsche Krebshilfe an den Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden den Aufbau eines Psycho-Onkologischen Dienstes mit über 240.000 Euro. Der Psycho-Onkologische Dienst stellt seine Arbeit am 26. und 27. September 2002 im Rahmen einer Fachtagung in Wiesbaden vor. Mehr ...
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| 10.9.2002 |
Freiwilliger DRG-Start 2003 in Krankenhäusern: BMG plant Verordnung noch vor Bundestagswahl Mehr... |
| 09.09.2002 |
Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. veranstaltet den Aktionstag "Leben mit Krebs" in Kooperation mit der Deutschen Krebshilfe e.V. am 9. Oktober 2002 von 10.00 - 18.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Kurfürstlichen Palais. Mehr ...
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| 30.8.2002 |
Bonn / Magdeburg - Die Frauenselbsthilfe nach Krebs forderte im Rahmen ihrer 26. Bundestagung in Magdeburg, die Position des Patienten im Gesundheitssystem zu stärken. Sowohl die Deutsche Krebshilfe als auch die Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte unterstützen diese Forderung. Mehr... |
| 24.05.2002 |
Bonn. Die Helmut-Wölte-Stiftung schreibt für 2002 erneut den Helmut-Wölte-Preis für Psychoonkologie aus. Der Preis ist mit € 2.500,- dotiert. Mehr... |
| 21.05.2002 |
Die Deutsche Krebshilfe unterstützt am Klinikum Krefeld ein "Patienten-Lernzentrum", in dem sich Frauen mit Brustkrebs informieren und beraten lassen können. Mehr... |
| 14.05.2002 |
Prof. Dr. Dr. h.c. Peter M. Schlag, Vorstandsmitglied der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. nimmt Stellung zur zur Auswirkung der Einführung von DRGs auf die Versorgung von Krebspatienten in Deutschland. Auch die psychosoziale Diagnostik und Therapie von Tumorpatienten muss in den DRGs abbildbar sein. Mehr... |
| 02.04.2002 |
Angehörige, Pflegekräfte, Ärzte, Sozialarbeiter, Psychologen und die Leiter von Selbsthilfegruppen sind in einer solchen Situation als erste Ansprechpartner eines Krebspatienten besonders gefordert. Aber auch die Helfer brauchen Hilfe. Die Dr. Mildred Scheel Akademie in Köln ist eine Fort- und Weiterbildungsstätte für alle, die regelmäßig mit Krebskranken zu tun haben. Mehr... |
| 11.03.2002 |
Berlin - "Der Patient im Mittelpunkt", unter diesem steht der 25. Deutsche Krebskongress in Berlin. Mehr... |
| 22.02.2002 |
Baubeginn bei den Waldpiraten. Krebskranke Kinder erhalten ein Campgelände. Mehr... |
| 05.02.2002 |
Der Wille des Kranken ist oberstes Gesetz. Doch wie kann der Kranke zu seinem Willen finden und ihn durchsetzen, wenn ihm eine Willensentscheidung nicht mehr möglich ist? Mediziner, Ethiker und Juristen diskutierten in der Dr. Mildred Scheel Akademie Mehr... |
| 29.01.2002 |
Potsdam: Hilfe bei psychischen Problemen. Modellprojekt fördert zwei Betreuungsdienste in Krebskliniken. Mehr... |