Liebe Mitglieder und Interessierte,

Ende letzter Woche erreichte uns die überaus gute Nachricht, dass das Gesundheitsministerium des Bundes vorsieht, die Förderung ambulanter psychosozialer Krebsberatungsstellen deutlich zu verbessern. Damit geht ein dringendes Anliegen, dass die dapo und mit ihr mein Vorgänger im Vorstand der dapo, Dr. Thomas Schopperth, immer energisch verfolgt hat, auf die Zielgerade. Laut Deutschem Ärzteblatt (DÄB) hat Jens Spahn entschieden, den Anteil der gesetzlichen Krankenversicherung an der Finanzierung ambulanter psychosozialer Krebsberatungsstellen von 40% auf 80% zu verdoppeln. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums habe mitgeteilt, den Krebsberatungsstellen, deren Wirken im Artikel hohe Wertschätzung erfährt, verblieben zuletzt 5% Eigenfinanzierung, wenn sich die Länder, wie im nationalen Krebsplan vorgesehen, mit 15% beteiligten.

Den vollständigen Artikel sowie einen Artikel der Osnabrücker Zeitung finden Sie über die folgenden Links

Artikel aus dem DÄB

Spahn regelt Finanzierung von Krebsberatungsstellen neu | Presseportal

Mich persönlich freut diese Entwicklung sehr.
Angesichts dieses Beispiels immer noch verfügbarer guter Nachrichten wünsche ich Ihnen Allen anhaltende Gesundheit und vor dem Hintergrund der außergewöhnlichen Situation, in der wir alle leben müssen, eine besonders schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit.

Für den Vorstand der dapo

Christian Franzkoch
1. Vorsitzender

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